Vor Jahrhunderten 1

Vor Jahrhunderten

Ein reitender Bote kam im späten Frühjahr des Jahres 1664 auf Schloss Hohenfeld an und wurde direkt zu Graf Hermann von Hohenfeld geleitet, um eine versiegelte Botschaft an den Grafen zu überbringen.
„Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag, Herr Graf! Mein Name ist Frieder, ich bin Bote meines Herzogs Lothar.“
Oh, ein Schreiben des Herzogs Lothar von Eichberg-Moosbach. Ihrer beiden Reiche grenzten zwar aus Hohenfeldscher Sicht am südlichen und westlichen Ende viele Meilen aneinander, aber sie hatten eher wenig miteinander zu schaffen, es waren halt unterschiedliche Adelsebenen. Nur zu besonderen Anlässen wie Geburtstagen, Hochzeiten oder Kindstaufen lud man sich gegenseitig regelmäßig ein. Dennoch wusste man früh nach etlichen Gläsern voneinander, dass jeder die Vergnügungen im Bett wie auf der Wiese in allen Varianten sehr gern genoss, mit den Untertanen wie in der Familie. Gespannt öffnete der Graf das Siegel und wies dabei an, den Boten in der Küche zu verpflegen. Doch der schüttelte den Kopf.
„Danke, doch entschuldigt, Herr Graf, aber mein Herr hat mir aufgetragen, erst Eure Entscheidung abzuwarten, nachdem Ihr das Schreiben gelesen habt.“
Graf Hermann hieß den Boten, sich zu setzen und ließ ihm eine Erfrischung bringen. Gut, dass er selbst ebenfalls saß, denn der Inhalt des Schreiben machte ihn sprachlos. Noch einmal überflog er die Zeilen. ‚Teurer Nachbar Graf Hermann, ich wende mich mit einer besonderen, sehr vertraulichen delikaten Sache an Euch. Wir möchten, nein, wir müssen unsere Tochter Edeltraut ziemlich rasch verheiraten und haben dabei an Euren Sohn Heinrich gedacht. Wenn Ihr an den Einzelheiten interessiert seid, ladet uns demnächst auf Euer schönes Schloss ein, vielleicht schon am kommenden Wochenende. Meine Frau Ute und ich werden Euch in allem Rede und Antwort stehen in der Angelegenheit und auch gern für mehr bereit sein. Euer geneigter Nachbar Herzog Lothar. PS. Der Bote ist nicht nur zuverlässig beim Überbringen von Nachrichten, er ist auch willig in allem, wenn es Euch nach ihm gelüstet. Schaut einfach in seine Hose, Ihr werdet überrascht sein. Vernichtet das Schreiben und antwortet nicht schriftlich, steckt ihm einen Taler in den Arsch als Antwort, wenn Ihr bereit seid, uns einzuladen‘.
Graf Hermann brauchte einen Augenblick, das Gelesene zu verdauen, dann entzündete er das Schreiben und warf es in den derzeit unbenutzten Kamin, wo bald nur noch weiße Aschereste von seiner Existenz kündeten. Anschließend winkte er den Boten zu sich und ließ ihn die Beinkleider ausziehen. Wahrlich ein schöner Arsch und ein unglaublicher Schwanz. Der war zwar nicht dicker als die meisten, aber unglaublich lang, mindestens eine Spanne, schon fast eine halbe Elle!! Wie kam der Bursche in seiner Jugend an so einen Langschwanz? Am liebsten hätte er ihn gleich an Ort und Stelle durchgefickt und sich anschließend den Langen reingezogen, doch er begnügte sich damit, ihn kurz zu massieren und zu saugen, bis der junge lange Schwanz steif von ihm abstand. Dann nahm er ihn mit in die Gemächer seiner Frau. Hildegard von Hohenfeld war erstaunt, dass ihr Gatte einen völlig Fremden mit in ihre Gemächer brachte, dazu untenherum nackt und mit einem erstaunlich langen und steifen Schwanz, doch er klärte sie schnell auf.
„Nun, meine Schöne, gefällt Euch dieser schmucke Bursche? Es ist ein Angebot von Herzog Lothar für intimere Kontakte. Wollen wir ihn gemeinsam genießen?“
Natürlich sagte die Gräfin nicht nein. Um die Zwanzig könnte er sein, also bestimmt nicht mehr unschuldig. Der junge Bote stöhnte und genoss zugleich Minuten später. Zu Hause Herzog Lothar und Herzogin Ute, hier Graf Hermann und Gräfin Hildegard, das Ergebnis war dasselbe. Er steckte in der Frau, der Mann in ihm. Und die Frau begann ebenfalls zu stöhnen, stieß der Bursche doch ständig an in ihr. Fehlte nur noch, dass er ihren Muttermund aufdehnte und direkt in sie feuerte! Trotzdem, einer Wiederholung war sie nicht abgeneigt. Wie würde sich der Lange eigentlich in ihrem Arsch anfühlen? Frieder hatte nichts dagegen, dass nunmehr die Gräfin in die Mitte kam und er ihr das Arschloch versilberte. Sie hatte es schon früher geahnt, in ihre Arschmöse ging noch mehr rein als in ihre Votze. Kaum steckte die Eichel in ihr, schob sich der ganze lange Schwanz ohne Aufenthalt in sie, bis seine Eier an ihre Arschbacken klatschten. Graf Hermann war in seine Frau gewechselt und genoss derweil den zusätzlichen Reiz, wie sich die beiden Schwänze aneinander rieben, nur durch eine dünne Wand zwischen den beiden Ficklöchern getrennt. Schließlich gierte der Graf danach, ebenfalls den Botenspieß zu probieren. Er kniete sich mit hochgerecktem Arsch aufs Bett und zog sich selbst die Arschbacken auseinander. Ah, er hatte es geahnt, was für ein Vergnügen! Wie tief er eindrang und doch nur Lust brachte ohne Ende! Der Bote Frieder würde viel zu berichten haben, wenn er wieder auf dem herzoglichen Schloss zurück war. Nur warum ihm am Ende zwei Taler in den Arsch geschoben wurden, verstand er erst, als der Graf ihn aufklärte, dass einer die Antwort an den Herzog, der andere für ihn selbst für das Vergnügen sei. Und nun sollte er sich ordentlich verköstigen lassen, damit dieses Schmuckstück auch weiterhin so zuverlässig stand. Kaum war der Bote gegangen, wollte Gräfin Hildegard mehr wissen, doch Graf Hermann konnte ihr nichts Neues sagen.
„Ich bin sicher, unser Nachbar weiß ebenso gut, dass wir in der Familie vögeln wie er auch. Vielleicht ist da ein Unfall passiert, den er gern vertuschen möchte. Lassen wir uns überraschen.“
Graf Hermann von Hohenfeld ahnte selbst nicht, dass er es genau auf den Punkt gebracht hatte, doch dass die Herzogsfamilie bereits am nächsten Wochenende kommen möchte, bestärkte ihn in seinem Verdacht. Vorerst aber wollte er unbedingt mit seiner Frau darüber sprechen, wieso ihr Sohn das Interesse des Herzogs weckte.
„Nun, Hildchen, ich glaube, wir müssen viel miteinander bereden.“

Zuerst sprachen sie über ihren Sohn Heinrich, der mit seinen kaum 16 Jahren vermutlich wieder wie so oft bei den Pferden oder bei einer Frau war, egal ob Magd, Köchin oder Stubenmädchen. Sie erinnerten sich, wie sie ihn zwei Jahre zuvor Schritt für Schritt an das Liebesleben herangeführt hatten. Den Startschuss hatte ihr Sohn selbst gegeben, als er mit der Tochter des Bibliothekars am Schlossteich erforschte, was denn so anders am anderen Geschlecht war. Eigentlich war wohl das Mädchen Dora die treibende Kraft, denn sie war schon einige Monate älter. Gräfin Hildegard wollte nicht tatenlos zusehen, wie ihr Sohn es von einem sicher unerfahrenen Mädchen lernte. Kurz entschlossen holte sie die zwei Taugenichtse in ihre Gemächer und hieß sie, sich auszuziehen, wo sie das Mädchen wie ihren Sohn einer ausgiebigen Prüfung unterzog. Aha, die Kleine war natürlich keine Jungfrau mehr, wie ihr Finger in ihrer Muschel bestätigte. So, so, zuerst der Vater, und dann auch noch der Großvater, interessant. Aber gleichzeitig spürte sie, wie die Kleine unter ihrem Finger unruhig wurde. Zur Probe zwängte die Gräfin gleich einen zweiten Finger hinein, das Mädchen stöhnte zwar, aber bald drängte es sich den Fingern entgegen. Sie lockte aus der Kleinen die letzten Geheimnisse heraus, mit der Mutter also auch, und manchmal nahmen der Großvater und der Vater die Mutter gleichzeitig. Und vor ein paar Wochen hatte sie erstmals die beiden Männer zugleich in sich. Was für eine kleine Schlampe! Gräfin Hildegard ersparte sich die Frage nach der Großmutter und griff mit der anderen Hand nach ihrem Sohn. Der schaute zwar erschrocken, aber weil Dora das bei ihm schon seit Tagen machte, hielt er still. Die Gräfin war verwundert und begeistert zugleich, dass der Jungenpimmel umgehend stand. Langsam massierte sie ihn, immer darauf bedacht, dass er nicht plötzlich losspritzte. Ihre andere Hand war nicht so rücksichtsvoll, im Gegenteil, immer rascher stieß sie ihre Finger in das Mädchen, bis die zuckte und sehr nass wurde. Weiter ging das Verhör. Ja, sie hatte Heinrich schon in den Mund genommen, das wollten Papa und Opa auch immer. Nein, gefickt hatten sie noch nicht miteinander, das hatten sie eigentlich heute vor, aber da war die Frau Gräfin dazwischen gekommen. Zum Glück, fand Hildegard, so blieb ihr wenigstens diese Trophäe von ihrem Sohn. Sie wusste, dass er vermutlich nicht lange durchhalten würde, zuerst am Teich die Massage durch das Mädchen, jetzt die Zärtlichkeiten zu dritt, egal, sie wollte die erste Frau sein, die er besamte. Sie legte sich zurück, schlug ihr Gewand auseinander, zog ihren Sohn mit sich und stopfte sich den Sohnespimmel in ihre gierige Votze. Schön, dass es wohl ein Urinstinkt war, kaum steckte die junge Rute in ihr, begann ihr Sohn zu stoßen. Einige Sekunden hielt sie ganz still, um diesen unwiederbringlichen Moment mit allen Sinnen zu genießen, dann stieß sie ihm entgegen, zog ihn so tief in sich, wie es nur ging, ehe er begann, in sie zu pumpen. War das schon viel, was ihr kleiner Liebling spritzen konnte! Langsam glitt er aus ihr und mit ihm die ersten Tropfen seines Samens. Rasch dirigierte die Gräfin die Gruppe um. Jetzt musste das Mädchen zwischen ihre Beine und alles aus ihr lecken, was ihr Sohn in sie gespritzt hatte. Dora versuchte nicht, sich zu zieren. Zu Hause musste sie oft genug zwischen Mutters Beine, wenn Papa oder Opa sich in der Mamavotze ausgespritzt hatten, und Mama erwies ihr den gleichen Dienst. Während das Mädchen begann, die gräfliche Fut auszuschlecken, hatte sich die Mutter den Sohn in den Mund geholt. Köstlich, ihn und sich selbst zu schmecken! Schau an, er wurde bereits wieder hart, herrliche Aussichten. Doch jetzt wollte sie den Schlitz der Kleinen kosten. Willig ließ sich das Mädchen die Beine spreizen, als sie verstand, was die Gräfin wünschte. Schade, dass sie keine Tochter hatte, fand Gräfin Hildegard. So eine Jungmädchenmuschel schmeckte aber auch zu lecker! Mit einer Hand wichste sie immer noch ihren Sohn, der bereits die volle Härte erreicht hatte. Wenn sie denn die beiden Kinder bei ihrem ersten Versuch miteinander gestört hatte, sollten sie wenigstens jetzt das Vergnügen haben. Rasch bestieg Heinrich nach den Anweisungen der Mutter das Mädchen Dora und zeigte ihr, was er gerade bei seiner Mutter gelernt hatte. Die schaute eine Zeit versonnen zu, wie die Kinder fickten, doch dann holte sie rasch den Grafen hinzu. Sie wunderte sich nicht, als ihm bei diesem Anblick der Kampfhahn schwoll und aus der Hose wollte. Doch Gräfin Hildegard hatte einen speziellen Wunsch. Rasch tauchte sie einen Finger in eine Salbe und stieß ihn in das Arschloch ihres Sohnes. Aufbrüllend schoss der seinen Saft in das Mädchen. In der Zeit salbte die Gräfin den Schwanz ihres Mannes. Der verstand, dass er zuerst den Sohn entjungfern sollte, ehe er das Mädchen bekam. Noch lauter wurde der Sohn, als der Vater von ihm Besitz ergriff und nicht ruhte, bis er den Vaterschwanz tief im Jungenarsch versenkt hatte. Derweil hatte sich die Gräfin wieder den Schlitz des Mädchens vorgenommen und ihre Zunge tief hineingeschickt. Das Mädchen genoss es und staunte trotzdem. Das kannte sie von zu Hause noch nicht, dass Männer sich fickten. Der Graf genoss diese neue Situation total, doch die davon ausgehenden Reize zwangen ihn, alsbald sein Sperma in den Arsch seines Sohnes zu schleudern. Dieses Vergnügen würde er sich demnächst öfters gönnen. Natürlich war wenig später das Mädchen fällig, er konnte die Kleine heftig reiten, denn sie kannte Männerschwänze, und der hatte gerade abgespritzt. Die Gräfin holte sich ihren Sohn erneut in ihre Votze und hegte bereits einen abenteuerlichen Plan. Den unterbreitete sie ihrem Mann allerdings erst, als die Kinder das Schlafzimmer verlassen hatten.
„Wie hat es dir gefallen mit unserem Sohn?“
„Es war ein ganz besonderes Erlebnis, ich habe zwar schon öfter Männer wie Jünglinge gefickt, aber das eigen Fleisch und Blut macht es zu einem besonderen Erlebnis.“
„Es ging mir genauso. Vom eigenen Sohn gefickt zu werden, was für ein Genuss! Höre, Hermann, ich möchte mehr von ihm! Er soll mich schwängern, ich will ein Kind von unserem Sohn. Er muss es ja nicht wissen. Du darfst dafür in Jahren seine künftige Frau schwängern. Es bleibt alles in der Familie.“
„Ich wusste doch, dass ich dich nicht nur wegen deiner Schönheit geheiratet habe. Du bist so herrlich verdorben! Lässt dich von deinem wie von meinem Vater ficken, magst es mit den Müttern, jetzt mit unserem Sohn. Ja, lass dich schwängern von ihm. Es wäre die Krönung, und wir hätten nach so vielen Jahren wieder ein Kind.“
„Ich habe nichts anderes erwartet von dir, du fickst deine und meine Mutter in die Votzen wie in den Arsch, lässt dich von den Vätern in den Arsch ficken und fickst sie. Unserem Sohn steht einiges bevor. Doch lass uns die Familie unseres Bibliothekars genießen zugleich. Ich hätte nicht gedacht, dass die komplett in der Familie ficken. Drei Generationen, da sollte einiges möglich sein. Sie werden uns im Bett für alle Ideen hörig sein. Ich habe einige spezielle Wünsche, die ich gern mit ihnen ausleben möchte. Doch du musst die Männer daran gewöhnen, dass ihre Arschvotzen Schwänze einlassen, das scheint in dieser Familie nicht bekannt zu sein, wenn ich die kleine Dora richtig verstanden habe. Vielleicht lutschen sie noch nicht einmal Schwänze.“
„Den Herren kann geholfen werden, und den Damen sowieso. Schön, direkt im Schloss weitere Fickpartner mit Stil zu haben, sogar in drei Generationen.“
Die folgenden Monate wurden vor allem für den Sohn Heinrich turbulent. Von jenem Nachmittag an schlief er wie selbstverständlich im großen Bett seiner Eltern, nicht ohne vorher seine Mutter zu ficken oder vom Vater gefickt zu werden. Graf Hermann begnügte sich damit, Frau und Sohn in den Arsch zu ficken, bis die Gräfin verkündete, dass sie nicht mehr ihre Tage bekam. Von da an wurden die Großeltern auf die Bubenvotze und den Bubenschwanz losgelassen. Gleichzeitig wurde das sexuelle Verhältnis der gräflichen Eltern mit der Familie des Bibliothekars immer enger. Wer traute sich schon, dem Grafen und seiner Frau einen Wunsch abzuschlagen? Die Männer mussten erstmals den Mund aufsperren, um den Grafenschwanz aufzunehmen und ihn zu saugen, bis er in ihrem Mund wie in einer Votze abspritzte. Nun, das hatten sie mit ihren Frauen öfter gemacht, und in den Ärschen der Frauen waren sie seit vielen Jahren, jetzt mussten sie diese Seite erleben. Es gab Schlimmeres, die Mutter des Bibliothekars schrie als Erste unter der Hand der Gräfin, die ihr diese unbarmherzig hineintrieb, wieder und wieder, bis sie diese Dehnung willig und lächelnd nahm. Dann spreizte Hildegard ihre Beine und wünschte sich die gleiche Erfahrung. Natürlich war das nur der Anfang. Bald schrie die Frau des Bibliothekars und musste doch die Gräfin wie die Mutter aushalten. Aber die Gräfin war schon dabei, ihre beiden gräflichen Familien an das Neue zu gewöhnen und ihre Mutter und ihre Schwiegermutter für dieses Dehnungsspiel zu begeistern.
Die Monate vergingen, Graf Hermann nahm inzwischen seinen Sohn Heinrich mit auf die Inspektionsreisen durch die Grafschaft und machte ihn vertraut damit, dass überall die Frauen zu ihrer Verfügung waren. Der Sohn genoss es offensichtlich, mit dem Vater gemeinsam Mütter wie Töchter zu bespringen, bis er ein Mädchen erblickte, das ihn besonders betörte.
„Vater, lasst Ihr mir dieses blonde Mädchen allein?“
Ah! Sein Sohn schien den gleichen Geschmack zu haben wie er. Vor sehr langer Zeit, wohl vor zwei Jahrzehnten schon, hatte er die Mutter dieses Mädchens geschwängert, doch das war ein Sohn geworden, wie er wusste. Von wem dieses süße Ergebnis war, blieb ihm unbekannt, aber es schien seinem Sohn mehr als zu gefallen. Lächelnd ließ er ihn gewähren, während er sich erneut die Mutter vornahm und auch deren Mann nicht verschonte. Während das Mädchen Anneliese schrie unter ihrem ersten Mann, stöhnte ihre Mutter zwischen zwei Männern. Der Grafensohn war erfahren inzwischen von seiner Mutter, seinen Großeltern und der Familie des Bibliothekars, er zeigte dem Mädchen, dass es nur beim ersten Mal wehtat und danach nur Lust brachte. Nicht nur Lust, merkte das Mädchen Wochen später. Sie war schwanger mit kaum mehr als 14 Jahren. Nun war das kein besonderes Unglück in jener Zeit, die Mädchen wurden ziemlich früh schwanger, wenn nicht mit 14, dann ein, zwei oder spätestens drei Jahre später. In der Familie bekam sie alles Verständnis und alle Liebe. Ihr fast sechs Jahre älterer Bruder war beim Militär und kam nur selten nach Hause, doch Anneliese liebte ihn über alles und nutzte seinen ersten Besuch zu Hause, ihn endlich in ihr Bett zu ziehen, wo sie es nun kannte, was Männer und Frauen miteinander taten. Die Eltern merkten es, waren verständnisvoll unter einer Bedingung. Ab diesem Augenblick sollte die Familie total vereint sein. Anneliese musste auch den Vater nehmen, während der Bruder wie seit langem in die Mutter kam. Danach durften die Kinder wieder miteinander.
Graf Hermann erkannte die schwärmerische Verliebtheit seines Sohnes, den es immer wieder zu der blonden Anneliese zog. Leider wohnte die mit ihren Eltern unten am Ende des Grafenreiches. Kurz entschlossen kaufte er ein frei gewordenes Haus in Hohenfelden ganz in der Nähe des Schlosses und schenkte es der Familie. Es war einerseits ein später Dank, aber auch eine Belohnung, nachdem erst die Mutter und nunmehr die Tochter gräflichen Wildwuchs zur Welt brachten. In seiner Begeisterung erließ er ihnen zugleich alle Abgaben und sonstigen Dienste, außer denen zur Getreideernte und im Bett. Dann nahm er sich natürlich umgehend das Mädchen, nachdem sein Sohn es geschwängert hatte, und der Sohn lernte die Mutter des Mädchens im Bett kennen. Und während sich der Bauch des Mädchens Anneliese wenige Monate später langsam zu runden begann, brachte Gräfin Hildegard bereits ein Kind ihres Sohnes zur Welt. Heinrich bekam eine Schwester Henriette, die zugleich seine Tochter war. Doch das erzählten ihm seine Eltern nicht.
„In dieser Hinsicht ist unser Sohn als bereits zweifacher Vater bestens gerüstet, eine Frau zu haben, fragt sich, ob er die Herzogstochter denn mag, wenn sie ihm von den Eltern verordnet wird“, war der Graf skeptisch.
„Die Familie des Herzogs war zwar eher selten bei uns zu Besuch wie wir bei ihnen, doch die Kinder vertrugen sich sehr schnell. Seine Söhne sind wohl ein, zwei Jahre älter, die kleine Edeltraut aber ein Jahr jünger als unser Sohn. Wenn die Kleine wirklich bereits ein gefülltes Täubchen ist, dann wohl nur vom Vater oder von den Brüdern“, vermutete die Gräfin.
„Hochzeit ist wohl zu hoch gegriffen, dafür sind beide noch zu jung, also wird es zu einer Verlobung kommen. Allerdings müssten sich die Kinder ab sofort öfter treffen, um es glaubwürdig zu machen. Und ein ordentliches Stück Mitgift sollte Lothar schon springen lassen.“

Bereits am Freitag kam der Herzog mit Frau und Tochter, der Bote Frieder war heute der Kutscher. Sie wurden herzlich begrüßt von der Grafenfamilie und zu einem Begrüßungstrunk geladen, doch dann verschwanden die Kinder Edeltraut und Heinrich bereits an den Schlossteich. Graf Hermann winkte die Gäste ans Fenster, wo sie ihren Kindern zuschauen konnten, wie die sich bereits gegenseitig auszogen, um zu baden, aber vor allem, um sich anzufassen. Während Heinrich sich noch interessiert den Brüsten des Mädchens widmete, hatte die ihm bereits die Hosen genommen und beschäftigte sich mit seinem gräflichen Anhängsel, was diese Behandlung mit umgehender Auferstehung dankte.
„Nun, mein Herzog, ich denke, dieses Bild lässt Euch leichter darüber sprechen, was Ihr uns vorschlagen wollt.“
„In der Tat! Wir möchten ganz offen über unsere Sorgen mit Euch sprechen, weil Ihr den Reiz der Lust in der Familie kennt wie wir. Meine Ute habe ich nicht unberührt bekommen, ihr Vater hatte sie längst eingeritten und sie mit manchen Wünschen der Männer vertraut gemacht. Doch ich war selbst kein unbeschriebenes Blatt mehr, war von der Mutter wie vom Vater in allem angelernt worden. Utes Mutter freute es, zwei neue Schwänze zu bekommen, ihr Vater erschrak, als er verstand, dass eben diese Schwänze ihn zum Schwanzmädchen machen wollten. Dafür zierte sich Utes Mutter, als sie von meiner Mutter zu Gelüsten unter Frauen verführt wurde. Und während sich die Eltern noch vorsichtig auf neues Terrain wagten, hatte ich meine Ute bereits geschwängert. Und die folgenden Jahre geschah es erneut, ein Kind raus, eins rein. So hatten wir zuerst zwei Jungen und dann ein Mädchen, die alle kaum mehr als ein Jahr auseinander sind. Ich überspringe ein gutes Jahrzehnt, bis ich vor Jahren anfing, unseren Jungen nacheinander zu zeigen, weshalb der Stift zwischen ihren Beinen begann, steif zu werden. Sie fanden es schön, wenn ich sie massierte und lutschte, wie ich sie an den Vaterschwanz gewöhnte. Doch als ich sie mit in unsere Ehebetten nahm, um sie langsam mit der Mutter vertraut zu machen, war ich ziemlich abgemeldet. Sie ließen sich zwar von mir noch in ihre Bubenärsche ficken, um das weiter zu lernen, aber dann war nur noch die Mutter ihre Beute.“
„Oh ja, ich hätte nicht geglaubt, was mir bevorstand, obwohl ich mich längst darauf freute! Mein Mann fickt mich wahrlich mehr als regelmäßig, dazu hin und wieder beide Väter, doch seit die Jungen mich als ihre Beute betrachteten, wurde ich nur noch gefickt, gefickt, gefickt. Kaum war der Unterricht am Nachmittag vorbei, waren vier Hände, zwei Münder, zwei Schwänze dabei, sich an und mit mir zu vergnügen. Ihr glaubt nicht, wie man sich als Frau fühlt, wenn man stundenlang von vier Händen überall angefasst wird, wenn zwei Münder einträchtig die Brust saugen und zwei Jungschwänze abwechselnd in jede Öffnung drängen. Ich war nur noch ständig scharf und heiß, musste sie einfach machen lassen, was sie wollten. Abends vor dem Schlafen hatte ich sie letztmalig für den Tag irgendwo in mir, und der Morgen begann mit einem doppelten Fick. Es wäre schön, Hildegard, wenn du mir hin und wieder diese jungen Springböcke abnehmen könntest. Entschuldige, wenn ich bereits ins Du gerutscht bin, aber wenn wir vertraut miteinander werden könnten bis ins Bett, sollte das normal sein.“
„Ich bin wahrlich nicht unerfahren in der Geschichte, aber wohl zum Glück nur mit einem Springbock, ich kann mir vorstellen, wie zwei dich hernehmen. Doch nun sagt, was spielt unser Sohn für eine Rolle? Immerhin ist er nur gräflichen Geblüts gegenüber euch.“
„Ich will es kurz machen“, hub Herzog Lothar an. „Unsere Jungen wurden aktiv, als ihre Pimmel hart wurden, bei Edeltraut mussten wir nicht auf dergleichen warten, ich habe sie früh zur Frau gemacht und gefickt, während unsere Söhne die Mutter besprangen. Dann ist es vor etlichen Wochen passiert. Meine Ute ist schwanger von ihren Jungen, keiner könnte klären, von welchem, und ich habe unsere Traudel wohl gleichzeitig oder wenig später dick gemacht. Wie sollen wir erklären, dass Mutter und Tochter fast zur gleichen Zeit schwanger werden, wo nur die Familie da ist. Bei meiner Frau könnten wir es auf einen späten Glücksfall schieben.“
„Und für eure Tochter braucht ihr einen Erzeuger außerhalb der Familie, der vom Alter wie vom Stand nicht so leicht zu finden ist. Dann müssten sich Heinrich und Edeltraut allerdings ab sofort öfter finden, damit es glaubwürdig wird. Wird die Kleine eigentlich auch vom Rest der Familie gefickt?“
„Nur von ihren Brüdern, und auch erst, seit es sicher ist, dass ich sie geschwängert habe. Sie hat sich allerdings schnell daran gewöhnt, mehr als einen Schwanz in ihre Muschel zu lassen. Sie würde sich sicher auch einem Schwiegervater nicht verweigern. Und zu den Standesunterschieden, wir wissen wie ihr, dass dieser bunte Flickenteppich, den man immer noch hochtrabend Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation nennt, zwar unzählige Fürsten- und Herzogtümer, Erzbischoftümer, Grafschaften, Liegenschaften von Baronen oder Rittergüter und zahlreiche reichsfreie Städte hat, aber die Zahl möglicher Ehepartner auf gleicher Ebene ist doch so schmal, dass dort mit der Zeit Inzucht einziehen dürfte. Nein, die Grenzen werden fließend, es würde uns nicht stören, wenn unsere Söhne ebenfalls ein Grafenmädchen finden, obwohl, einer könnte schon im Hochadel heiraten. Sie dürften mindestens wieder in unser Reich einbringen, was wir unserer Tochter als Mitgift zugedacht haben. Bitte, helft uns, wir würden eine wahrlich großzügige Mitgift geben.“
Hildegard hatte Mühe, sich ein siegessicheres Lächeln zu verkneifen. Endlich hatten sie regelmäßigen Kontakt zu einer höheren Adelsebene, einen familiären sogar.
„Nicht zu schnell, Herzog, wir wollen die Kinder doch nicht in eine Zwangsehe schicken. Und zum Heiraten sind sie eh zu jung, eine Verlobung könnte allerdings helfen auf dem von Euch angedachten Weg.“
Herzogin Ute war mit Graf Hermann inzwischen ans Fenster zum Park und Schlossteich getreten und duldete seine Hände an ihrem Arsch wie an ihrer Brust. Verstohlen langte ihre Hand zwischen seine Beine und griff nach dem Schwanz. Wenn es klappen sollte, würden sie sowieso bald miteinander ficken. Doch ein Blick reichte, um mit einem leisen Schrei die Ehepartner ebenfalls zum Fenster zu locken. Unten hüpfte Edeltraut fröhlich auf Heinrichs Jungschwanz.
„Das scheint besser zu laufen als erwartet. Ich denke, wir sollten uns ebenso kennen lernen, alles andere kann warten“, entschied Hildegard und zog den Herzog zum Schlafzimmer.
Ohne sich abzusprechen nahmen die Männer sich die Frau des anderen, zogen sie aus und ließen sich ausziehen. Schon drängten die Schwänze in den unbekannten Frauenmund.
„Ah, ich sehe, Herzog, Ihr liebt es auch, im Mund zu beginnen. Hildegard ist bestens trainiert darin, Schwänze bis tief in den Hals zu nehmen. Da kapituliert jeder Mann und spritzt ihr gleich bis in den Magen.“
„Besser nicht, meine erste Ladung möchte ich ihr sehr gern in die für mich so neue Votze pumpen. Geht das oder würde sie auch schwanger?“
„Ich wäre nicht abgeneigt, wenn es passieren sollte. Wir hatten nur einen Sohn, und seit einem reichlichen Jahr gibt es plötzlich ein Mädchen dazu. Ja, ich möchte noch ein Kind, damit sie als Geschwister aufwachsen können. Warum nicht von Euch?“
Die Idee war zwar selbst dem Grafen neu, aber warum nicht? So würde seine Frau sicher nichts dagegen haben, wenn er vielleicht die künftige Braut seines Sohnes irgendwann ebenfalls zur Mutter machte. Dann herrschte allerdings keuchende Stille. Die Männer hatten zusätzliches Stehvermögen, weil sie in eine neue fremde Votze hämmerten, die Frauen verströmten sich aus dem gleichen Grund rascher als sonst. Doch Herzogin Ute hatte danach einen speziellen Wunsch.
„ Ich wünsche mir auch ein Geschwisterkind für meins, dass in etlichen Monaten auf die Welt kommt, aber nicht wieder von unseren Jungen. Wenn wir eine Familie werden, dann aber im Bett in allen Varianten. Hildegard, jetzt will ich dich! Ihr Männer könnt ja inzwischen eure Schwänze massieren, damit sie wieder stehen, notfalls mit dem Mund! Wo ist übrigens unser Frieder? Der hat eine Tasche spezieller Spielzeuge dabei. Der Junge kann wirklich unglaublich viel. Er reitet wie der Teufel, hat es unseren Söhnen beigebracht, ist nicht nur Bote und Kutscher, sondern auch ein sagenhaft talentierter Schreiner und Drechsler. Er hat eine ganze Zahl Spielsachen vor allem für Frauen, aber auch für Männer hergestellt, wofür man mehr als ein bisschen Fantasie braucht.“
Nackt machte sie sich auf die Suche und brachte ihn bald herbei. Er wollte sich verschämt abwenden, doch Ute fauchte ihn nur an.
„Du hast uns schließlich alle schon nackt gesehen und wir dich. Gib mir die Tasche mit den Spielsachen!“
Graf Hermann hatte inzwischen einige Zeilen auf Papier geworfen, rollte es zusammen und gab es dem Boten in die Hand.
„Jetzt seid Ihr einmal Bote in eigener Sache. Geht in den Seitenflügel in die Bibliothek und übergebt das Schreiben dem Bibliothekar, danach leistet ihm Gehorsam in allem, es wird nicht Euer Schaden sein.“
Hildegard kicherte. „Da sind wir unter uns per Du, aber den Bediensteten sprechen wir in der Höflichkeitsform an.“
„Es ist nicht schlecht, anderen Menschen Respekt zu erweisen. Frieder ist so ein Fall. Seine Eltern wurden gegen Ende des unseligen langen Krieges von marodierenden Banden umgebracht, weil sie ihnen nichts geben konnten. Hilflos irrte der Junge von höchstens vier Jahren umher, um irgendwo etwas Essbares zu finden. Ute war sofort hin und weg und drängte mich, ihn mitzunehmen. Seitdem ist er wie ein Ziehsohn für uns und wird Jahr für Jahr wertvoller. Er ist ein verlässlicher Bote wie ein sicherer Kutscher, dazu ein fabelhafter Schreiner und Drechsler. Ihr werdet bald seine Ideen in euch spüren.“
„Aber er scheint noch mehr für euch zu sein“, mutmaßte der Graf.
Ute warf einen Blick zu ihrem Mann, als der nickte, begann sie zu erzählen.
„Ich habe damals darauf bestanden, das unglückliche Kind mit zu uns zu nehmen, aus Mitleid einerseits, aber nicht minder wegen des eigenen Kinderwunsches. Frieder war so dankbar und zutraulich. Und als ich dann in rascher Folge drei Kinder bekam, war er wie ein großer Bruder für sie, spielte mit ihnen, tollte mit ihnen im Wald und im Bach herum, was wir wohl eher nicht gestattet hätten, wenn es uns denn bekannt geworden wäre. Aber ich wollte mehr, viel mehr! Ich kannte inzwischen meine Eltern und Lothars Eltern längst nackt zwischen den Beinen, es machte mich nur noch gieriger. Das wollte ich mit unseren Kindern später ebenfalls erleben. Doch das war noch weit hin. Warum nicht bei Frieder probieren, ab wann Kinder bereit waren, die sexuelle Lust der Erwachsenen auszuhalten. Unsere Kinder waren noch in der Obhut des Kindermädchens, wenn Frieder sie ihr nicht entführte, aber er war bereits einige Jahre in der Schule. Eines Nachmittags überwältigte mich die Lust. Ich zog ihn mit in mein Gemach und ihm die Hose aus. Natürlich stand ihm der kleine Schniedel noch nicht, doch wie von Sinnen stürzte ich mich auf ihn, nahm das ganze Päckchen in den Mund, saugte, lutschte, kaute es. Dann musste er in sehr jungen Jahren lernen, was eine Frau sich sonst wünschte. Wie geschickt er sich anstellte, meine Brust zu verwöhnen, sie zärtlich zu massieren und lustvoll zu drücken, sie in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Dann mussten sein Mund wie seine Zunge lernen, mir zwischen den Beinen Vergnügen zu bereiten. Schließlich dirigierte ich seine Hand zwischen meine Beine und ließ sie machen, wozu sein Schwänzlein noch nicht in der Lage war. Immer tiefer drangen seine Finger ein, bis plötzlich die ganze Hand in mir war. Wochenlang musste er Tag für Tag seine Hand in mich stoßen, ich gewöhnte mich so sehr daran, kam unter der kleinen Faust und wollte ihn noch öfter. Aber dabei vergaß ich nicht seine Bubenvotze. Lustvoll cremte ich sie ein, fickte ihn mit einem, dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern. Sein Stöhnen erstickte an meiner Brust, die ich ihm in den Mund drückte. Wir hatten eine reiche Auswahl an Kerzen in Länge und Dicke. Viele hatten den Weg in mein Votzerl gefunden, jetzt war die Bubenvotze an der Reihe. Die Länge schien ihm nichts weiter auszumachen. Selbst die, welche in meiner Votze hinten anstießen, nahm er ohne Mühe. Eher bereiteten ihm die Dicken Probleme. Aber genau die musste er aushalten, wenn Lothars Schwanz ihn auf Männerart zum Mann machen sollte. Mit dem Mund hatte er es bereits öfter getan, doch an jenem Abend zog ich Frieder auf mich und hielt ihn fest, während Lothar gut gesalbt in ihn eindrang. Keine Chance hatte der Kleine zu entkommen. Oben umarmte ich ihn, unten nagelte ihn mein Mann fest. Und nach einigen Wochen und Monaten hielt er hin und still, wenn er das Schwanzmädchen sein sollte. Doch parallel dazu versuchte ich seit langem, Frieders Pimmel zu verlängern. Er jammerte zwar, wenn ich ein dünnes Seil mehrfach um sein Schwänzchen wickelte und zwei Steine daran hängte, doch ich war unbarmherzig. Immer länger musste er mit diesen Gewichten herumlaufen, mitunter zog ich extra daran. Der Erfolg gab mir Recht, er war weit länger schon als die Pimmel von anderen Jungen. Doch er bekam keine Ruhe, im Gegenteil, noch mehr Gewichte hing ich ihm an, zog an ihnen, bis er jammerte ohne Ende. Die Zeit verflog, ich spielte immer intensivere Spiele mit dem Jungen, bis plötzlich der lange Zapfen steif wurde. Ungläubig nahm ich ihn in den Mund, er schien noch härter zu werden. Fast so lang schon war er wie ein Männerschwanz, wenn auch immer noch dünn wie ein Knabenpimmel. Ficken? Nein, ich wollte probieren, ob schon etwas aus dem Jungenpimmel spritzte. Es dauerte nicht lange und es spritzte reichlich, sehr reichlich in meinen Mund.
An diesem Nachmittag begann eine neue Zeit. Frieder bekam keine Zeit, das Wichsen an seinem Pimmel zu lernen, weil ich jeden Tropfen aus ihm holte mit meiner Votze, meinem Mund und schließlich mit meinem Arsch. Das war das Signal, dass am Abend sein kleines Arschloch reichlich eingesalbt wurde wie Lothars Schwanz. Den kannte er bereits, nahm ihn im Hochgefühl seiner eigenen Fickpremiere ohne Mühe und war doch überrascht, als ein nächster Schwanz Einlass begehrte. Lothars Vater genoss den engen Jungenarsch sichtlich, ehe ich fällig war, dann bekam Frieder seine zweite Votze, Lothars Mutter war natürlich ebenfalls begierig auf den Jungschwanz. Am nächsten Wochenende kamen meine Eltern. Wir hatten oft genug vergnügliche Stunden zu sechst, ein wohl sehr potenter Jungschwanz durfte die Runde gern bereichern. Ja, Frieder ist wie ein Sohn für uns, wir haben mit ihm und er mit uns eine besondere Lust gefunden, die unsere Söhne später ebenfalls bekamen. Aber Frieder musste noch über Jahre meine Streckungen an seinem Schwanz erdulden, bis er mir lang genug erschien. Leider kenne ich keine Möglichkeit, ihn dicker zu machen. Er hätte fürwahr einen Hengstschwanz sonst. Vielleicht helfen die Jahre. Doch jetzt lasst uns beide probieren, was Frauen sich miteinander wünschen! Lothar, Hermann, lernt den anderen Schwanz und Arsch kennen, Hildegard und ich sind eine Weile gut beschäftigt ohne euch Männer. Komm, Hildegard, ich will dir einige Ideen Frieders zeigen, wenn du die aushältst, wird eine Hand danach wie eine Erholung sein.“
Nur wenig musste noch gesprochen werden bei dieser neuen perversen Lust, die Männer saugten sich und begannen, sich zu ficken, aber sie hatten sich abgesprochen zu wechseln, bevor es ihnen kam. So bedienten sie immer noch die Männervotzen, als ihre Frauen unter den hölzernen glatten Spielzeugen wie unter der Hand der jeweils anderen schrien. Erschöpft wie begeistert zugleich kamen die Paare irgendwann zur Ruhe. Sie wussten, dass sie noch etliche Varianten in den nächsten Tagen probieren würden.
„Wo sind eigentlich eure Söhne? Wenn die Mutter und die Tochter hier schon gefickt werden, möchten sie das sicher auch, oder?“
„Richtig, aber wir wollten euch nicht gleich mit voller Streitmacht überfallen“, lachte der Herzog. „Ich habe ihnen befohlen, heute nicht zu wichsen oder sich gar gegenseitig zu ficken. Morgen sollen sie zu Pferde ihre erste große Reise hierher machen, ohne Begleitung, ganz allein. Sie waren so begeistert! Die Wege und Straßen sind zum Glück wieder sicher. Dennoch wissen sie natürlich den Degen zu führen für alle Fälle. Sie werden absitzen von ihren Pferden und dafür wenig später Euch reiten, wenn Ihr euch nicht verwehrt.“
„Herzlich gern! Ja, die Sicherheit ist wohl das Beste, was nach diesem unseligen Krieg eingekehrt ist. Zum Glück lagen unsere Reiche abseits von den großen Schlachtfeldern. Wir hatten nur sehr geringe Schäden zu beklagen“, resümierte Graf Hermann.
„Ganz so schadlos ging es bei uns nicht ab. Wir verloren einige Landeskinder. Doch ich habe mich schadlos gehalten. Da wollten doch tatsächlich am Ende des Krieges irgendwelche italienischen oder Schweizer Söldner mit 15 Kanonen nach Süden ziehen, wohl an die 30 Soldaten, aber nur mit zehn Pferden! Dementsprechend langsam kamen sie voran, es war mir ein Leichtes, ihnen die 15 Kanonen abzunehmen und sie zu meinen Untertanen zu machen. Heute sind sie alle irgendwo unter der Haube, auch wenn man das gemeinhin von Mädchen sagt.“
„Da war ich wohl nicht ganz unbeteiligt. Sie wurden schon einmal von meinen Männern verprügelt. Ich nahm ihnen die meisten ihrer Pferde, wohl an die 30, dazu fünf Kanonen, die inzwischen den Schutz unseres Schlosses verstärken. Diese Söldner waren froh, mit dem Leben davon gekommen zu sein und wanden sich umgehend dem nächsten Weg zu, aus unserer Grafschaft zu verschwinden.“
„So haben wir uns beide wohl Gerechtigkeit verschafft, dieser sogenannte Westfälische Friede bevorteilte doch nur die Großen und ließ die meisten Landstriche mit ihrem Elend allein. Doch lasst uns lieber zu Erfreulicherem kommen. Natürlich haben wir ein Angebot für eine Mitgift, wenn denn unser Mädchen Eure Schwiegertochter werden sollte. Unser Reich umklammert das Eurige zum Teil von Osten und Süden. Was haltet Ihr davon, diesen südlichen Teil als Mitgift Eurer Grafschaft zuzuschlagen? Und die Grenze nach oben sollte direkt bis zum Hellen See verlaufen, Euch gehört dann ab sofort das Ostufer, die Grenze wird in der Mitte verlaufen, direkt durch die Insel am unteren Rand des Sees. Ich gestehe, dass ich dieses Angebot nicht ohne Hintergedanken mache. Schon lange wünschen wir uns, auf der Insel ein kleines Lustschloss zu erbauen, aber auch unsere Finanzen sind nicht unerschöpflich. Aber vielleicht könnten wir die Idee gemeinsam realisieren und dort künftig allen Gelüsten nachgehen, von der eine bigotte Öffentlichkeit nichts wissen muss. Wir müssten allerdings mit einer Brücke durch den See beginnen, so an die 70 Meter lang.“
„Eine faszinierende Idee, ich glaube, dafür sollten wir die letzten Taler aus der Schatzkammer holen. Doch vorher möchte ich gern meine künftige Schwiegertochter kennen lernen, ich glaube, die Kinder haben genug gefickt miteinander.“
„Richtig! Ich möchte unseren zukünftigen Schwiegersohn ebenfalls probieren, ehe er total ausgelaugt ist“, unterstützte Ute die Idee.
„Nun, liebe Hildegard, da sind wir zwei wohl außen vor bei dieser ersten Runde, komm, lass uns die Kinder holen und unseren verdorbenen Ehegesponsen zuführen. Vielleicht kannst du mir auf dem Weg einiges von eurem schönen Schloss zeigen.“
Die Gräfin nahm das Angebot des Herzogs gern an und zeigte ihm manches. Verwundert stellte sie fest, dass die Bibliothek geschlossen war. Dabei wollte sie dem Herzog einige Kostbarkeiten zeigen, frühmittelalterliche Stiche, die belegten, dass bereits vor vielen Jahrhunderten Sex noch intensiver betrieben wurde. Kurz entschlossen bog sie mit dem Herzog im Schlepp ab zur Wohnung des Bibliothekars. Schon an der Tür hörten sie eindeutige Geräusche, und die Tür war nicht abgeschlossen.
„Was für einen Langen du hast, Frieder, du wirst unsere arme Dora noch erstechen damit! Komm zu mir, ich verschaffe unserem Mädchen ein wenig Ruhe vor diesem Fleischdegen.“
„Ja, unser Mädchen kann sich auf dem Vaterschwanz ausruhen“, wurde die Mutter unterstützt.
Herzog Lothar wollte schon in die Wohnung, um sich an dem schönen Spiel zu beteiligen, doch die Gräfin hielt ihn zurück. Schließlich mussten sie erst ihre Kinder ins Schlafgemach zu den anderen beiden Elternhälften bringen. Die waren nicht wirklich glücklich über die Störung, aber die Aussicht, jetzt mit allen Eltern ficken zu können, machte sie einsichtig. Hildegard und Lothar lieferten die Kinder rasch im Schlafzimmer ab und machten sich erneut auf den Weg zur Wohnung des Bibliothekars. Dort veränderte sich gerade die Szene.
„Ja, schieb mir diesen langen Dödel in meine Arschvotze! Vor Jahren kannte ich es noch nicht, jetzt möchte ich es nicht mehr missen. Ich bin gespannt, ob er ganz reingeht, wo doch die Frauen gejammert haben. Salbt ihn ein bisschen, damit er schön reinrutscht!“
Was für ein Bild! Der Bibliothekar hockte auf Knien und bekam gerade Frieders Langschwanz langsam in seine Arschvotze geschoben. Jammerte er nicht, weil er inzwischen ordentlich eingeritten war oder weil Frieders Schniedel so schlank war und bald in ganzer Länge in ihm steckte? Ah, die Tochter verwöhnte gleichzeitig den Vaterschwanz mit dem Mund, und zwischen ihren gespreizten Beinen hatte sich die Mutter niedergelassen, um ihre Zunge in die Muschel der Tochter zu schicken. Herzog Lothar hielt es nicht länger aus, er trat hinter die Mutter und jagte ihr mit einem Stoß sein herzogliches Zepter tief hinein. Die Gräfin fand nichts, was sie unbedingt in sich haben wollte, sondern schaute auf die Gruppe und bespielte sich mit den Fingern. In Gedanken war sie bereits bei einer gigantischen Fickorgie, die Familie des Herzogs mit allen Eltern, ihre Familie mit den Eltern beiderseits, ja, auch die Bibliothekare und dieser Frieder sowieso, es würde eine herrliche Massenorgie geben mit 20 und mehr Teilnehmern. Dieses Lustschlösschen müsste unbedingt bald gebaut werden. Das Personal sollte ausgewählt werden nach Willigkeit für alle Wünsche der Herrschaften. Doch wenig später war nach der Fickrunde bereits eine heiße Diskussion zugange, als Frieder laut überlegte, dass er gern hier bleiben würde auf Schloss Hohenfeld, um mit Dora eine Familie zu gründen. Ging es noch schneller? Der Herzog untersagte das rigoros, sein Frieder wurde bei der Herzogfamilie gebraucht. Nein, er ließ sich nicht erweichen, schließlich blieb gerade sein Mädchen hier, da wäre es doch nur gerecht, wenn ein anderer Mädchenschlitz dafür ins Herzogtum kam. Das gefiel nun Doras Eltern weit weniger, doch der Herzog entschied, dass in zwei Tagen weiter darüber zu befinden sei. Schließlich müssten seine Frau und er erst prüfen, ob die Kleine wirklich zu ihrem Ziehsohn passte. Mit dem Prüfen fing der Herzog umgehend an, nach der Mutter stieß er jetzt in die Tochter, ein vielversprechender Beginn. Trotzdem, die Kleine musste mit, wenn sie sich ebenfalls umgehend in Frieder verguckt hatte. Es wäre geradezu ideal, wenn sein Töchterchen nicht mehr zu Hause wäre, dass diese Dora seine Ute unterstützte, er, seine Söhne, Frieder, so hätte jede Frau ständig zwei Männer zur Verfügung. Dann hatte Herzog Lothar einen Geistesblitz.
„Wir werden einfach zwischen unseren beiden Schlössern eine ständige Verbindung mit Wagen oder Kutschen einrichten, so könnt ihr eure Tochter besuchen wie wir die unsrige, Handwerker können wie Kaufleute ins Nachbarreich wechseln für gute Geschäfte, vielleicht frischt sich so auch das Blut auf in den Orten, wenn nicht nur in den Familien und immer nur im Ort gefickt und sich vermehrt wird.“
Die Familie des Bibliothekars war schon halbwegs getröstet ob der Aussicht, die Tochter regelmäßig besuchen zu können. Gräfin Hildegard verlangte, dass nunmehr in der Bibliothek die Kostbarkeiten gezeigt wurden, wie es die Ahnen mit Sex hielten. Unfug, sich erst anzuziehen! Bei den anregenden Bildern würden sie doch eh versuchen, diese nachzustellen. Der Bibliothekar wendete ein, dass diese Bilder selbst seine Frau kaum kannte und die Tochter natürlich sowieso nicht. Dann würde das heute für sie wie für ihn eine Premiere, beschloss der Herzog, doch der Bibliothekar widersetzte sich. Erst sollte nur er mit der Gräfin einen Blick in die Schätze werfen.
Auf Zug an einem Seil fuhr eine Bücherwand zur Seite und gab so den Blick auf eine weitere Reihe frei, größer als Bücher, wie die Blätter von Malern in gebundenen Hüllen. Bibliothekar Gottfried nahm ein Exemplar heraus, legte es auf den Tisch und schlug es auf. Dem Herzog entfuhr ein Laut des Erstaunens. Diese Bilder mussten die Kinder wirklich noch nicht kennen! Neugierig blätterte er langsam um. Der Bibliothekar erklärte ihm, dass in diesem Band das Recht der ersten Nacht bebildert war. Eltern brachten ihre Kinder zu einem Königspaar, um sie für die Lust zu öffnen. Sie schienen noch ziemlich jung zu sein. Der Maler hatte es gut getroffen, wie die Mädchen schrien, wenn sie entjungfert wurden. Aber schließlich hatte er auch die Organe größer gezeichnet, als sie zumeist in der Realität waren. Doch kaum hatten sie das überstanden, wurden sie an die Prinzen und den Hofstaat weitergereicht. So hatten sie wohl mehr Männer in ihren jungen Schlitzen, als sie selbst an Jahren zählten, bis sie schließlich unter ihren Vätern lagen. Die Jungen wurden unter dem Hofstaat verteilt, wenn nicht bisweilen der König einen besonders zarten für sich aussuchte und auf seinem Zepter reiten ließ. Weil der Herzog nicht weiterblätterte, erklärte Bibliothekar Gottfried die ganze Geschichte, denn zu jedem Bild gab es einen erklärenden Text. Einmal in der Woche mussten zwei Jungfrauen diesen Gang antreten und am Ende lernen, was sie mit der Königin tun sollten. Die Jungen wurden wieder ins Schloss bestellt, wenn ihnen die Pimmel standen, auf dass sie die Königin erfreuen konnten. Oft genug bekamen sie gleichzeitig oder später einen Schwanz in ihre Bubenvotze, aber selbst den König gelüstete es hin und wieder, einen solchen Jungenstift im Arsch zu haben.
„Ihr werdet Euch Zeit nehmen müssen, Herzog, um diese Bände mit Genuss zu studieren. Wenn ich Euch einen Rat geben darf, hebt Euch den Band bis zuletzt auf, der die Zustände in der Hölle beschreibt. Lust und Qual wechseln sich dort in einem unglaublichen Ausmaß ab.“

Am nächsten Tag bereits vor Mittag trafen die Söhne der Herzogsfamilie auf Schloss Hohenfeld ein. Die Eltern waren überrascht.
„Wieso seid ihr schon hier? Sonst schlaft ihr Murmeltiere doch bis in den halben Vormittag?“, wunderte sich der Herzog.
„Ihr habt uns neugierig gemacht, und dann erstmals eine solche Strecke allein, wer kann denn da noch lange schlafen?“, war der jüngere Sohn Dietmar erstaunt.
„Außerdem hast du uns das Wichsen und Ficken verboten, Vater, das hättest du doch nicht gemacht, wenn es hier nichts zu ficken gäbe außer Mutter und Schwester“, vermutete Christian, der Kronprinz.
„Dafür müsst ihr euch allerdings zuerst ausziehen, staubig und verschwitzt wie ihr seid. Ab in den Schlossteich und wascht euch ordentlich, dann will das Grafenpaar euch intensiv kennen lernen.“
Vaters Wort war Befehl, also verschwanden die Jungen an den Teich, wo bereits ihre Schwester Edeltraut mit dem Grafensohn Heinrich und Frieder mit einem ihnen unbekannten Mädchen tollten.
„Holt euch umgehend, was ihr von den Schwänzen unserer Jungen möchtet, sie scheinen rasch Anschluss gefunden zu haben“, lachte die Herzogin.
„Wäre das nicht ideal, vier Jungschwänze, zwei Jungvotzen hin und wieder auf dieser Insel, selbst, wenn das geplante Schlösschen noch nicht steht? Ich könnte mir sogar dort die Verlobungsfeier vorstellen“, sinnierte Graf Hermann.
„Du wärst einverstanden, Hildegard auch?“, fragte Herzog Lothar erregt nach.
„Wieso nicht, die Kinder scheinen sich mehr als zu mögen, würde also keine Vernunftehe später. Und einiges an Silber und Gold aus unserer Schatzkammer könnten wir umgehend entbehren, um mit dem Bau zu beginnen. Ich denke, die Brücke sollte zuerst gebaut werden, das erleichtert den Transport der Baumaterialien. Du armer Vater musst schließlich noch zwei Söhne verheiraten.“
„Ich hoffe doch, dass da besser etwas reinkommt!“
Für die nächste Zeit verschwanden die Männer in einen abgeschiedenen Raum, um über so profane Dinge wie den Transport von Baumaterialien über Wasser, den Bau einer Brücke und einen vernünftigen Architekten mit weiteren Fachkräften zu reden, nicht ohne zwei Krüge Wein mitzunehmen. Und im Ergebnis der Beratung wurde Frieder als der Verwalter des künftigen kleinen Schlosses bestimmt. Die Herren waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Beratung und eilten zurück ins Schlafzimmer. Natürlich, die Herren Söhne des Herzogs wechselten gerade in ihrer Mutter und der Gräfin. Rasch verständigten sich Hermann und Lothar, umgehend Heinrich und Edeltraut sowie Frieder und Dora mit ins Schlafzimmer zu holen als Beginn einer Reihe von Orgien in der Folgezeit. Doch zuerst bekam der Graf von den beiden Prinzen eine spezielle Aufmerksamkeit. Einer hockte sich vor ihn hin und reckte ihm seinen Jungenarsch entgegen. Doch kaum hatte der Graf die Einladung angenommen und drang ein, bekam er gleiches vom anderen Prinzen. Was für ein Genuss, ficken und gefickt werden unter Männern. Mittendrin wechselten die Buben, damit er beide kennen lernte. Inzwischen waren die anderen jungen Leute im Zimmer. Niemand konnte später sagen, wer mit wem zu Gange war, es war eine einzige Orgie, nur unterbrochen durchs Essen. Und das setzte sich fort, als am nächsten Tag die Bibliothekare mit ihren Eltern wie die Eltern des Grafenpaares hinzukamen. Nun, die jungen Leute lernten so vermutlich einiges, was sie in ihrem Alter nicht unbedingt wissen und können mussten, aber die waren sehr wissbegierig. Fünf Männer für eine Frau! Das ging doch nicht nur mit einer Oma!
Und Frieder erfuhr zum Schluss von seiner Beförderung zum Verwalter für ein kleines Lustschloss auf der Insel im Hellen See. Dieses Wochenende dürfte sehr hilfreich sein für ihn, was dort erwartet wurde.

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