Waldfest

Am Wochenende war ich mit Bekannten und deren Verwandtschaft auf einem Dorffest/ Waldfest in Westfalen. Nix sture Westfalen, war doch ganz lustig. Wir sind schon am späten Nachmittag dort angekommen, es gab Kaffee und Kuchen, Kinderbelustigung, Bier und Schnaps und später am Abend wurde gegrillt und eine kleine Kapelle spielte zum Tanz. Wir saßen an einem großen Tisch, ca. 20 Personen, ziemlich gemischt, ich kannte kaum jemanden. Mit dem trinken war ich vorsichtig, die meisten anderen legten aber ganz gut zu auch die Frauen und Mädels. Mir gegenüber saß ein sehr hübsches, 19 oder 20 jähriges Mädel und Ihre Eltern. Wir kamen ins Gespräch und als die Musik losging forderte ich erst die Mutter und später auch die Tochter zum tanzen. Das Mädel war süß, aber nach einiger Zeit verschwand sie mit Ihren Freunden. Die Mutter aber blieb, eine hübsche Frau, Mitte 40, nicht ganz schlank, aber auch nicht dick. Sie trug ein langes Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt, der ihre großen Brüste gut zur Geltung brachte. Den ganzen Abend flirteten und tanzten wir miteinander, während Ihr Mann sich nicht um sie kümmerte, sondern über Fußball sprach und reichlich Schnäpse trank. Es war wohl so gegen 23.00 Uhr und es war noch schön warm, da sagte ich zu ihr „komm lass uns hier mal verschwinden“. Sie stutzte einen Moment, ging dann aber mit. Wir spazierten Hand in Hand ein paar hundert Meter über Feld, zu einer kleinen Wiese. Dort küssten wir uns, wir streichelten uns und ich hob ihr Kleid hoch, zog ihren Slip aus und leckte ihre schon feuchte Spalte bis sie quickte. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen schon steifen Schwanz. Ich drehte sie um, schob ihr Kleid hoch und meinen harten Schwanz von hinten in ihre feuchte Möse, erst langsam und zart, dann fester und härter, schon nach wenigen harten Stößen kam sie mit lauten Stöhnen und auch ich spritzte meinen Saft tief in sie hinein. Als sie wieder zu Atem kam nahm sie meinen immer noch harten Schwanz und lutschte ihn sauber, sie ließ es gar nicht zu, dass er kleiner wurde sondern blies ihn lange Zeit bis er wieder stramm und prall in ihre Spalte wollte. Ich legte mich auf den Rücken ins Gras, sie hatte mittlerweile Kleid und BH ausgezogen und setzte sich auf meinen Schwanz, der genüsslich in sie Eindrang. Sie ritt immer heftiger und fester, wobei ich ihre großen Brüste knetete, nach einem wilden 10 minütigen Ritt kam sie mit wilden Zuckungen zum Orgasmus und endlich durfte auch ich meine gequälten Eier entleeren. Wir zogen uns wieder an und gingen zurück zur Tanzfläche, wo wir uns wieder unauffällig unter die tanzenden Paare mischten. Ihr Mann hatte von alldem nichts bemerkt und war mittlerweile auf der Bank eingenickt. Da das Fest noch in vollem Gang war haben wir ihn schlafen lassen. Nach einer Stunde zirka zog mich Monika mit sich, wir verschwanden auf den Dachboden der alten Scheune. Monika, war wohl ziemlich ausgehungert, ihr Mann scheint sie zu vernachlässigen, denn sie wollte mehr! Ich war zwar auch nicht mehr so ganz fit, der Tag war ja schon lang gewesen, aber als ich hinter ihr die steile Treppe hinaufging, hatte ich meinen Kopf unter ihrem Rock und der Geruch ihres Mösensaftes machte mich geil, ihr Höschen hatte ich noch in meiner Tasche, so dass da auch nichts störte. Oben angekommen leckte ich ihre Spalte und schleckte ihren Saft, bis sie vor Lust laut stöhnte. Sie nahm meinen Schwanz und den Mund und lies erst wieder ab von ihm als er hart und steif war. Dann schob ich sie gegen die Wand, hob Ihren Rock hoch und fickte sie im stehen bis wir beide fast gleichzeitig kamen. Sie ordnete danach ihre Kleider und ihr Haar, meinte dann nun wäre es Zeit ihren Mann heim zu bringen…..

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