Was geht denn hier ab!! Teil 16

Der Tag danach

Zum ersten Mal seid das alles begonnen hat, habe ich wie ein Engel geschlafen. Es war herrlich mit Simone im Arm die Nacht zu verbringen. Es ist eine wohltat sie als meine Frau bezeichnen zu dürfen. So wachte ich auf und Simone war noch bei mir. Na das klappt doch. Es gibt doch nichts schlimmeres als ein leeres Bett am Morgen vorzufinden.

„Guten Morgen, Süße“, begrüßte ich Simone und weil sie vor mir mit dem Rücken lag, küsste ich zart ihr Schulter. Ein brummiges guten Morgen schallte mir entgegen. Was geht denn hier ab? „Was ist los, stimmt was nicht“, war meine Frage. Was sollte ich denn auch anderes tun.

Sie setzte sich auf, vermied es mich anzusehen und fing an mit einem leichten schluchzen in der Stimme mir zu erklären was los ist. „Stefan, was bin ich für dich. Willst du mich loshaben oder warum haben alle einen Vertrag bekommen nur ich nicht“. Der Schluss war voller Haas untermalt.

Also was sollte ich machen. Normal hätte ich ausgeholt und ihr die Ohrfeige ihres Lebens verpasst. Aber sie ist meine Liebe des Lebens und da muss es auch einmal gestattet sein das sie sich erbost. „Simone“, wieder küsste ich sie zart auf die Schulter. „Der Vertrag ist hier, er liegt doch auf der Kommode. Wir haben nur gestern vergessen das zu erledigen.

„Willst du mich verarsch oder was, da liegt doch gar nichts. Mein Blick ging schlagartig zu der Kommode und tatsächlich da lag nichts. Wo ist dieser blöde Vertrag? Als es plötzlich an der Tür klopfte. „Herein“, Anna betrat unser Zimmer. Sie wedelte mit dem Vertrag und meinte das sie für Felix und Simone noch etwas im Vertrag hinzufügen musste.

Auf einmal sah ich wie Simone lächelte, da ist er ja, ihre Religion auf einem Stück Papier. Anna reichte es Simone und einen Stift dazu. Ich sah Anna an und die verstand sofort was ich wollte. Ich habe bei Felix den Zusatz hineingeschrieben das er niemals ohne unsere Erlaubnis eine der Damen anfassen, bzw. ficken darf. Und Simone hat den Zusatz erhalten das sie ab sofort die erste Sklavin im Hause ist. Damit hat sie das Recht wenn wir einmal nicht da sind hier zu Herrschen. Ich hoffe du bist damit einverstanden.

Ich nickte und meinte, „Sehr gut, damit haben wir alles unter Dach und Fach“. Simone gab Anna den unterschriebenen Vertrag. Anna nahm ihn und verließ mit schnellem Fuße unser Schlafzimmer.

Simone ging aus dem Bett und kniete sich auf den Boden. Senkte ihren Kopf und meinte, „Herr, verzeiht mir das ich an euch gezweifelt habe. Ich stehe für eine Bestrafung zur Verfügung“. Erst wollte ich sie auslachen. Dann kam mir aber das sie gestern nur ausgeteilt hat und nichts einstecken musste. Es war eine gute Möglichkeit unser großes Bad auszuprobieren.

Das Bad mit der riesigen Dusche, dem Whirlpool und dem Balken an der Decke um jemanden daran aufzuhängen. Sowie dieser riesige Platz außenherum damit das Schlaginstrument auch nirgends aneckt. Nachdem sie auch gleich so eine Laune am frühen Morgen mitbringt, ist es doch die ideale Strafe für sie und ich kann ihr endlich wieder diese Schmerzen zufügen die sie so sehr liebt.

„Schatz, was hältst du davon wenn du schnell unter die Dusche springst, und ich gleich nachkomme, muss nur schnell noch etwas erledigen“. Jetzt hatte Simone ihr Lächeln wieder, sprang auf und machte sich gleich auf den Weg.

Schön wenn alles so klappt. Ich machte mich unterdessen auf den Weg zu unserem Spielzimmer, holte einige Utensilien sowie auch ihre Lieblingspeitsche. Ihre Striemen waren schon fast verblast, da musste nachgearbeitet werden.

Zurück ging ich sofort ins Bad. Simone war gerade dabei sich den Schlauch in ihr geiles Arschloch einzuführen um sich zu Klistern. Mit wohlwollen lief das warme Wasser in ihrem Darm, sie stand breitbeinig mit der Brust gegen die Wand gelehnt und stöhnte leicht. Es machte sie geil wie das Wasser den innerlichen Druck aufbaute, wie das Gefühl des platzen immer stärker wurde.

So stark das der Gegendruck größer war wie der Druck des hineinfließenden Wassers. Mit einem langem Stöhnen spritzte das Wasser wie aus einem Feuerwehrschlauch gegen die gegenüber liegende Wand. Was mich wiederrum geil machte. Zum einem ist das ein geiles Schauspiel, zum anderen weiß man das der Arsch wunderbar sauber ist und bereit meinen Kolben wieder zu empfangen.

Meine Gedanken schweiften ab. Ich stellte mir gerade vor wie die anderen Damen zur selben Zeit dieses nun auch taten. Wie Mutti, Tante und Omi ihre Spülung in die Dusche schossen, sich wahrscheinlich daraufhin, gegenseitig Ihre unteren Löcher leckten und den Morgen genossen.

Simone strahlte mich an. Hielt den Schlauch in der Hand und meinte, „komm Meister du bist dran“. Mein Gott wer ist den hier der Sklave und wer der Meister. Ich muss schon sagen sie hat mich echt gut im Griff, mein kleines Fötzchen.

Schon stand ich da, leicht nach vorne gebeugt und drückte meinen Arsch weit raus. Spürte schon den Ansatz des Schlauches und wie er immer tiefer in meinen Darm rutsche. Dann das Wasser und mir ging es nicht anderst als Simone, ich fing an zu stöhnen.

Aber es war auch ein geiles Gefühl das warme Wasser und dieser geile Druck. Auch ich schoss wie ein Flammenwerfen das reinigte Wasser aus meinen Darm heraus. Wir seiften uns nun gegenseitig ein, verblieben länger Zeit an den Spielzeugen hängen und reinigten diese mit aller Sorgfalt. Duschten uns ab, trockneten uns gegenseitig ab. Als Simone das Handtuch auf hing und das Bad verlassen wollte.

Sah ihren bezaubernden Rücken, wusste wie er gleich aussieht. Sah ihren geilen Arsch und wusste wie er gleich strahlen würde. Da blieb mir doch gar keine andere Möglichkeit als „Stop“ zu schreien. Simone stoppte, drehte sich um, sah mein hinterfotziges Lächeln und wusste sofort Bescheid.

Ohne etwas zu sagen ging sie in die Ausgangstellung und sagte, „ich stehe euch zur Verfügung, Meister“. Ich ging um sie herum, streichelte über ihren Rücken, was ihr eine Gänsehaut bescherte. Hauchte ihr einen zarten Kuss auf den Hals, was sie mit wohlwollen entgegen nahm.

Nun war es an mir sie zu reizen, sie zu ängstigen und ihr ihren Spaß zu geben. „Du warst ein böses Mädchen vorhin, anstatt meinen Schwanz zu blasen, hast du mich kritisiert. Dafür hast du dir eine Strafe eingehandelt. Was du dann auch gleich erkannt hast. Deshalb wird es Zeit dir wieder benehmen beizubringen. Los streck deine Arme aus“.

Sofort schossen ihre Arme nach vorne. Ich nahm aus der Kiste mit den Utensilien, lange Armlederfesseln heraus. Legte diese an. Holte nun einen Stuhl um das Seil oben am Balken durch die Öse zu ziehen. Simone sah mir zu, die Ärme immer noch ausgestreckt und der Versuchung so nah noch einen Fehltritt zu tun.

Ich sah von meinem Stuhl zu ihr herunter und erkannte wie geil sie war mit dem Mund nach meinen Schwanz zu greifen. Ihre Zunge leckte über ihre Lippen, ihre Augen verfolgten mein bestes Stück, das halbsteif in der Gegend umherwedelte und dicht an ihrem Gesicht vorbei raste.

Sie konnte sich gerade so beherrschen. Schade eigentlich das hätte noch eine Strafe nach sich gezogen. Aber wir fangen ja erst an. Verstaute den Stuhl, nahm die mitgebrachte Spreizstange und befestigte daran ihre Arme. Dann mit dem Seil verbinden und schon gingen ihre Ärme Richtung Decke. Noch ein kleines Stück weiter, ja so hängt sie gut.

Straff zeigten ihre Brüste nach oben, schwierig für sie so da zu stehen. Denn sie stand nur noch auf den Zehenspitzen. Ihre Arme mussten ihr ganzes Gewicht tragen. Trotzdem sah ich ein Funkeln in ihren Augen. „Na Sklavin bereit, deine Strafe zu erhalten“. Im selben Moment holte ich einen Ballknebel aus der Kiste. Kaum als Simone anfing mir zu Antworten, „Ja, Mei….“, drückte ich ihr den Ballknebel zwischen die Zähne.

„Ich denke du hast heute Morgen schon genug gesagt, nicht das du mir noch mehr meine Stimmung versaust“. Boah eh, war die sauer. So habe ich sie noch nie behandelt, so gedemütigt, so erniedrigt. Aber ich hatte meinen Spaß, zählt denn noch was anderes.

Weiter im Programm. Nun stand ich vor ihr, spielte an ihren Nippeln damit diese schön steil hervorstanden. Mit sanfter Hand strich ich über ihre Wange. Nur um dann sie auszuholen und ihre eine gepfefferte Ohrfeige zu verpassen. Ihr Kopf flog halber durch den Raum. Trotzdem kam sie wieder vor. Stellte sich vor mich auf, soweit dies möglich war und streckte mir die andere Wange hin.

Wie konnte ich so einer Einladung verweigern. Als auch schon die gewünschte Behandlung folgte. Wieder flog der Kopf durch die Gegend. Ihre beiden Backen rot gekennzeichnet von meinen Handabdrücke. Sie stöhnte und versuchte wieder halt zu gewinnen. Ich ließ ihr die Zeit um Klammern und Gewichte aus der Kiste zu holen.

Als sie wieder richtig stand, spielte ich mit ihren Brüste. Ich sah sie nicht an, denn es war im Moment egal was sie denkt oder fühlt. Sie ist die Hauptsklavin, die Nummer eins und diese geile Fotze hat nun mal am meisten auszuhalten. So knetete ich brutal ihre Titten durch, walkte sie schön weich, bis die Nippel brutal hart waren.

Zärtlich umkreiste ich ihre Nippel mit meiner Zunge, ließ sie über ihre Warzenhöfe gleiten und ringte ihr ein schnurren ab. Böser Fehler, wie kann man auch seinen Herrn und Meister in Sicherheit wiegen. Ihm vermitteln, oh, Meister das ist so schön nicht aufhören. Welcher Meister möchte schon ein schnurren von seiner Sklavin hören. Stöhnen ja, schreien je mehr desto geiler, aber ein schnurren, wohl im falschen Film, oder was?

Nahm ihre Steifen Nippel in den Mund und biss so hart wie möglich zu. Aus dem Schnurren wurde ein schreien, ein flehen, gewürzt mit Tränen. Soweit das mit dem Ballknebel möglich war. Jetzt sah ich auch wieder in ihr Gesicht, meine Abdrücke konnte man immer noch gut erkennen. Schön wie die ersten Tränen am Gesicht lang herunterfließen. Aber genau da wurde mein Schwanz steif.

Wir sahen uns in die Augen und trotz allem was sie erleiden musste, strahlten ihre Augen voller Glückseligkeit. Diese kleine geile Drecksau, sie liebt den Schmerz anscheinend mehr als ihr Leben. Aber da ist sie doch bei mir genau Richtig. Zwirbelte Ihre Brustwarze und machte eine Klemme fest, drehte sie extrem zu, das ihr sogar die Luft wegblieb. Das selbe mit der anderen Brustwarze. An den Klemmen war je ein kleines Stück Kette, diese nahm ich und konnte sie ohne große Anstrengung in jede beliebige Richtung ziehen. Simone kämpfte, aber ein Blick auf ihre glattrasierte Möse zeigte mir, wie geil sie das alles machte.

Sie glänzte und nicht nur sie, auch ihre Beine glänzten. Simone lief der Mösensaft in Strömen an ihr herunter. Einfach nur geil kann ich da sagen. Holte ein je 500gr. schweres Gewicht und hing dieses an jede Kette. Wahnsinn wie stark der Zug auf ihre Brüste war. Vorsichtshalber hatte ich noch eine Klemme und ein Gewicht mehr mitgenommen. Wir werden sehen ob wir es vielleicht doch noch irgendwo anbringen können.

Streichelte noch einmal ihre Wange und Simone stelle sich schon einmal darauf ein das sie weitere Ohrfeigen bekam. Aber wenn sie es doch erwarten macht es doch keinen Spaß mehr. Holte einen mehrstriemigen Rohrstock(einzelne Rohrstöcke zu einem Bündel gebunden). Ließ dieses zarte Gerät über ihren Körper gleiten, und ließ auch schon ein paar sanfte Schläge auf sie einwirken.

“Na mein Schatz, wie ist es an deinem Herr und Meister zu zweifeln. Ist doch genau nach deinem Geschmack. Du erhältst jetzt hiermit 15 Schläge und schön mitzählen. Du weißt ja wenn ich es nicht klar und deutlich höre dann wiederholen wir den Schlag. Bist du bereit, schön!”

Mein Gott wie gemein, sie hat doch noch den Ballknebel im Mund, wie soll sie da klar und deutlich mitzählen. Aber Leute nun mal ehrlich ist das mein Problem. Holte aus und ließ den Rohrstock auf ihren Hintern nieder. Sie verkraftet es gut, versucht sogar sowas ähnliches wie eine Eins in den Raum zu schreien. Nur es klang nach allem nur nicht nach eins. Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen.

So folgte ein Schlag nach dem anderen, die Zahlen wurden immer komischer und ich grinste mir einen, man hatte ich einen Spaß. Da war es doch gut das ich mitgezählt hatte. Sie schaffte es ohne sich wegzudrehen, Man kann sagen sie hat Stehvermögen. Irgendwie bin ich immer wieder stolz auf sie. Wie sie alles einsteckt, wie sie versucht mich Glücklich zu machen, wie sie in fast jeder Rolle aufgeht und diese auch konsequent durchzieht.

Legte den Rohrstock zur Seite. Ließ etwas das Seil herab und befahl, “Spreiz die Beine, weiter, noch weiter”. So machte ich das Seil wieder fest. Schnappte mir einen Paddel und ging vor sie. “He Bitch, was soll der Scheiß. Ich hatte doch klar und deutlich gesagt, das du jeden Schlag klar und deutlich mitzählen sollst. Was war daran nicht zu verstehen. Sie sah mir mit einem bösen Blick in meine Augen, der Ballknebel hielt sie davon ab, mir irgendeinen Blödsinn an den Kopf zu werfen.

“Also fangen wir halt noch einmal von vorne an. Du weißt ja die Zähne auseinander bekommen und klar und deutlich mitzählen”. Ich griff nach ihrer Fotze, rieb durch ihre Schamlippen und jagte ihr ohne große Probleme zwei Finger in ihr geiles Loch, Mittelmeer lässt grüßen. Ging dann etwas zurück, nahm den Paddel der sehr Schmal war und auch nicht zu lang. Holte aus und ließ das Leder voll auf ihre Möse nieder. Simone wollte die Beine zusammenziehen, wollte ausweichen und wollte sich mir entziehen.

Ich wartete und als sie mich ansah, wusste sie was ich wollte. Sie ging wieder zurück in die Stellung, mit weit gespreizten Beinen und offenen Fotzenloch. Aber was mich wunderte eine eins aus ihrem Munde kam nicht. Dachte wohl das es sowieso nichts bringt, also soll sich doch an mir vergehen wie er es sich wünscht und die paar Schläge mehr oder weniger machen den Kohl auch nicht mehr fett.

Mir war beides recht, mein Programm hätte ich sowieso irgendwie untergebracht. Also holte ich mit dem Paddel erneut aus und er klatsche voll im Zentrum ihrer Möse ein. Aber dieses mal hielt sie stand. Sie hatte sich in die Fesseln gelegt und ließ sich etwas nach hinten fallen und drückte mir ihr Unterleib entgegen, damit stand mir ihre Fotze offen zur Verfügung.

Auch zuckte sie diesmal nicht weg, sondern, sah richtig Lüstern aus. Es schien so als ob ihr die Schläge auf ihre Fotze gefallen. Es folgte nun ein Schlag auf den anderen, und je mehr Schläge eingingen desto mehr drückte sie die Fotze raus. Ein Wahnsinn, sie war so feucht, das jeder Schlag mit dem Paddel der auf ihre Möse traf, regelrecht Fotzensaft durch den Raum schoss.

Als wir den 15 Schlag hinter uns gebracht hatten, war ihre Möse leicht geschwollen und strahlte in Rot. Ich räumte das Geräte weg und Simone sah traurig diesem Instrument hinterher. Der traurige Blick, brachte mich auf eine Idee. So holte ich aus dem Spielzimmer noch eine Kleinigkeit. Was ihrer Fotze und dann auch meinem Schwanz zu gute kam.

Kaum zurück hing Simone immer noch so in dem Seil. Ihre Beine immer noch weit gespreizt und immer noch voller Hoffnung das sie weitere Schläge auf ihre Möse erhält. Packte das Gerät aus und setzte es über ihre Fotze an. Sah noch einmal kurz zu ihr hoch und fing an zu pumpen. Herrlich wie die Fotzenlippen sich in die Halbeschale aus Plastik drückten, wie der Vakuum dafür sorgte das immer mehr ihre Fotze da hineingepumpt wurde. Wie sie immer größer wurden, wie die Schamlippen sich verengten und nachher meinem Schwanz fest umklammern werden.

Nachdem der maximale Druck auf ihre Möse ausgeübt wurde. Holte ich ihre Lieblingspeitsche. Ging hinter sie in Stellung und legte los. Simone wusste was geschieht und stellte sich dem entsprechen hin. Freute sich auf das was kommen sollte und genoss den ersten Schlag der auf ihren Rücken niederging. Da war es wieder das schnurren. Wie konnte sie bei dieser Wahnsinns Peitsche nur schnurren, sie müsste schreien, betteln das es aufhört. Aber nein Madame schnurrt.

Ein Schlag nach dem anderen traf ihren Rücken sowie ihren Hintern, die Striemen zeichneten sich tief im Fleisch ab, die Haken an der Spitze bohrten sich regelrecht in ihre Seite. Nun war es auch bei ihr vorbei mit Schnurren, sie ergriff das Seil und hielt sich daran tapfer fest. Nachdem ich der Meinung war das es nun genug war, denn ihr Rücken und auch der Hintern ließen nicht mehr viel Platz. Legte ich die Peitsche zur Seite.

Ging wieder vor sie und entfernte erst einmal den Ballknebel. Ging einen Schritt zurück und sah mir mein Fickfleisch an, schön wie die Titten so stark beansprucht werden, geil wie die Fotze sich in der Halbschale nach Platz streckte, der nicht mehr da war. Toll wie geil ihr Rücken und ihr Hintern aussah. Scheiße wie mein Schwanz stand und noch nicht zum Zuge kam.

Aber dem konnte ja Abhilfe geleistet werden. Ich löste das Seil, entfernte die Spreizstange, “Hände auf den Rücken”, was Simone sofort machte. Hakte nun beide Arme in das Seil ein und zog daran. Automatisch, musste sie sich mit dem Oberkörper nach vorne beugen. Denn die Arme streckten sich immer weiter Richtung Decke. “Los du Ficksau, spreiz die Beine”, was die Sache für sie nicht leichter machte. Ich hatte sie nun in der Strappado Position. Herrlich wie die Titten jetzt nach unten gezogen werden und die Gewichte frei in der Luft hingen.

Machte das Seil fest und pumpte noch einmal die Vakuumpumpe auf. Ihre Fotze war nun mittlerweile dreimal so groß wie gewohnt. Allein an dem Gedanken wie eng sie sein wird, machte mein Schwanz Freudensprünge.

Schnell holte ich noch einen Seidenschal in schwarz aus ihrem Schrank. Faltete ihn einmal auf gleiche Länge, legte ihn um ihren Hals und zog die beiden Enden durch die Schlaufe. Legte den Rest auf ihren Rücken. Stellte mich vor sie. Mit aller Kraft versuchte sie zu mir aufzuschauen, was ihr nicht richtig gelang. Kam näher packte mir ihre roten Haare und dirigierte sie so das ich endlich meinen Schwanz in ihre Mundfotze schieben konnte. Was für ein erlösendes Gefühl. Diese zarten Lippen die sich um meinen Pfahl legten, diese Zunge die sofort meine Eichel stimulierte.

Es ist einfach Göttlich im Mund meiner kleinen mit dem Schwanz zu sein. “Süße, bereit gefickt zu werden”. Natürlich konnte sie nicht mit dem Schwanz im Mund antworten, Sie versuchte mit ihren Augen zu sagen, “alles klar lass knacken, Meister”.

Sie konnte meinen langen Knüppel immer besser lutschen, so das ich nun anfangen konnte sie bis zum Anschlag und damit auch bis in ihre Kehle den Schwanz reinzuschieben. Es war eine Pracht, so in dieser Stellung meine kleine ficken zu können. So geil das es mir kam. “Simone ich komme”, konnte ich gerade noch schreien, als auch schon die ersten Schübe in ihrer Kehle hingen. Sie schluckte alles und sorgte dafür das er auch nicht kleiner wurde.

Ich entfernte mich aus diesem herrlichen Mund. Ging hinter sie und ließ die Luft aus dem Vakuum, somit löste sich die Halbschale und ich konnte sie bequem wegnehmen. Der pure Wahnsinn, wie stark geschwollen und vor allem rot ihre Fotze mich anstrahlte. Ich konnte nicht anderst und drückte ihr einen Finger in das Fotzenloch. Mein Gott war das Eng. Auch Simone stöhnte auf.

Ich wollte das ausnützen, das sie so geschwollen vor mir stand, schnell setzte ich meinen Schwanz an und drückte ihn immer tiefer in diese Enge Umgebung. So eng war sie noch nie. Mir kam es vor als ob sie mir meinen Schwanz abdrückte, was sich unglaublich anfühlte. Ich musste mich echt zusammenreißen, das ich nicht gleich noch einmal abschoss, so geil war das Loch.

Nachdem wir einen guten Rhythmus fanden und jeden Stoß genossen. Schnappte ich mir den Seidenschal und zog daran. Gleichzeitig fuhr ich mit der anderen Hand über ihre Wunden, was sie so sehr liebte. Dazu mein Schwanz der ihre Fotze malträtierte. Simone bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Anscheinend machte sie das ganz wild das ich ihre mit dem Schal die Luft nahm. Ich spürte einen schwall nach dem anderen gegen meinen Schwanz rasen.

Es ging soweit, das sie auf einmal a****lisch aufschrie, gefolgt von einem langen Stöhnen und einem unkontrollierten zittern durch den ganzen Körper. Dann war Funkstille, keine Bewegungen, keine Reaktionen, nur noch mit letzter Kraft auf den Beinen dastehend und ansonsten in den Seilen hängend. Ich stoppte mein tun. Löste das Seil und trug Simone rüber ins Bett.

Erst jetzt kam sie langsam wieder zur Besinnung, strahlte mich an und schüttelte den Kopf. “Was hast du nur mit mir gemacht. Dein Vater war schon ein geiler Ficker, aber das eben brachte mich in nie dagewesene Hemisphären. Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe, Meister”. Ich streichelte ihr durch das rote Haar, “ruh dich aus, mein Schatz. Dann räum bitte alles auf und komm dann rüber zu Gabi”

Wir gaben uns noch einen Kuss und ich machte mich nackt wie ich war auf den Weg zu Gabi und den anderen. Kaum hatte ich die Tür vom Schlafzimmer geöffnet. Kam von hinten voller Entsetzen, “Meister, ihr hattet ja gar nicht euren zweiten Orgasmus. Kommt mein Herr ich verschaffe ihn euch nach euren Wünschen”. Ich lächelte, “ist schon gut ruh dich aus, darum kümmern wir uns heute Abend”.

Omas neue Welt

Als ich bei Gabi die Küche betrat, war nur meine Mutter da. In lila halterlosen Nylons und High Heels, wie im Vertrag vereinbart. Na wollen wir doch einmal sehen, ob sie auch wie angeordnet nass ist. Sie hatte mich nicht bemerkt. Stellte mich hinter sie und griff von hinten an ihre geilen Titten. “Guten Morgen, Schlampenmutter. Vorbeugen und Beine spreizen”.

Sofort beugte sie sich bis auf die Arbeitsplatte vor, spreizte weit ihre Beine und war sofort zugänglich. So liebe ich meine kleinen Sklavinnen. Setzte meinen halbsteifen an ihr geiles Loch an und stieß zu. Sie vermied es auch mich anzusehen, sondern diente mir im Moment nur als Fickobjekt. Ob es ihr Spaß macht oder nicht, wichtig war das es mir Spaß macht.

Ich musste feststellen, das sie feucht war. Somit konnte ich auch gut mit meinen halbsteifen in sie eindringen. Schnell wuchs er auf die volle Größe an und es ist einfach phänomenal seine eigene Mutter zu ficken. Ich ficke meine Mutter und wir beide genießen das auch noch. Ja ich liebe es ein perverses Schwein zu sein.

Nun holte ich aus und ließ meine flache Hand auf den Arsch meiner Mutter nieder. Die nun auch komischerweise anfing zu schnurren. Während so mein Schwanz wie ein Hammer in die Fotze meiner Mutter raste, betrat Gabi den Raum. Sah mich und kniete sich sofort hin. “Guten Morgen Meister, kann ich zu Diensten sein”. “Klar, hol mir zwei kleine Vibratoren, danach schenkst du mir einen Kaffee ein und reichst mir alles.

Sie stand auf und schnell war sie weg. Kam mit zwei kleinen Vibratoren zurück. Gut klein ist jetzt relativ. Die Dinger hatten meine Ausmaße. Na ja was soll`s, wenn sie es so wollen. Schenkte mir einen Kaffee ein und reichte mir alles. Ich entfernte mich aus meiner Mutter. “Los, Sklavin steck die zwei Dinger in ihre Löcher”.

Gabi sah mich an, fing an zu grinsen und fing an den einen Vibrator in die nasse Fotze meiner Mutter zu schieben. Dann setzte sie den anderen an und drückte ihn brutal in den Darm meiner Drecksau von Mutter. Meine Mutter schrie auf. “Halts Maul, Sklavenschwester und Ertrag es wie eine Hure” schrie Gabi sie an.

Meine Mutter versuchte diesen ausgefüllten zustand zu verarbeiten. Aber Gabi nahm keine Rücksicht. Sie schaltete beide Vibratoren an, auf größte Stufe und fickte sie damit. Ich setze mich auf den Kaffeetisch, der noch nicht gedeckt war. Schob mir einen Stuhl vor und stellte meine Beine darauf. Schön so ein morgendliches Fernsehprogramm.

Als auch meine Omi die Küche betrat. sie sah mich und kniete sich wie Gabi sofort hin. Verbeugte sich sogar und meinte, “Guten Morgen Herr und Meister, ich stehe zu Diensten”. Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Ist sie nicht süß meine Oma.

Sie kommt mir vor wie so ein Musikkästchen. Wenn man den Deckel öffnete, tanzte eine Ballerina zu der schönen Musik was das Kästchen hergab. Bei meiner Oma war der Deckel die richtigen Knöpfe die ich die letzten Tage bei ihr gedrückt habe. Und schon ist sie wie die Ballerina, sie tanzt zu meiner Melodie.

“Na komm mal her zu mir; Karin”. Ich wollte nicht Oma sagen denn das hatte sie sich noch nicht verdient. Trotzdem dies Frau hatte etwas. Sie war trotz ihrer 62 Jahre eine wunderschöne Frau. Sie wurde durch ihren Mann und ihren Schwiegersohn so erzogen das sie alles für diese Männer tat. Auch bei mir, egal wie abgefahren es war. Hatte sie sich nicht einmal im Traum dazu hinreißen lassen, sich dagegen zu sträuben. Sondern meine Wünsche voll und ganz zu erledigen.

Karin stand auf und stellte sich vor mich in die übliche Ausgangsstellung. Schob mit dem Fuß den Stuhl etwas zur Seite. Packte um ihre Hüfte herum und zog sie dicht an mich ran. Sie vermied mich direkt anzusehen, sondern sah weiter nach unten. Ich hob mit meinen Fingern ihr Kinn an, das sie mich ansehen musste. Man sah das es ihr etwas Peinlich war. Anscheinend war ihr das nie gestattet.

Ich streichelte ihre Wange und sie schmiegte sich meiner Hand entgegen. Dann drückte ich ihr einen Kuss auf die Lippen. Versuchte sogar daraus einen Zungenkuss zu machen. Aber sie öffnete ihre Lippen nicht. Meine Absicht war sie zärtlich zu behandeln, denn das hatte sie sich in den letzten Tagen verdient.

Ihr jetzt eine Ohrfeige zu verpassen, wäre nicht der richtige Weg. Sie muss lernen das sie nicht nur ein Objekt war, an dem man sich abreagiert. Auch wenn mein Opa und mein Vater ihr das ein geprügelt haben. Aber auch diese Frau hat ein recht Liebe und Zärtlichkeit zu erfahren. Es war mir bewusst das es für sie eine komplett neue Welt eröffnete. Allein schon das ihr Meister sie zärtlich im Arm hielt war neu.

“Oma keine Angst, sondern lass uns doch versuchen die Zärtlichkeiten und die Liebe die uns beiden verweigert wurden aufzuholen. Ich möchte keine Omi, die ich nur dann lieb haben darf wenn ich sie verprügel. Ich möchte dich lieb haben, möchte mit dir kuscheln, dich auch einfach mal im Arm halten und dich zärtlich liebkosen”.

Meine Oma wusste nicht was sie machen sollte und dann kam etwas was Frauen immer machen wenn sie nicht wissen wie sie auf etwas reagieren sollen. Sie fing an zu weinen. Ich wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht und setzte zu einen neuem Kuss an. Nur dieses Mal öffnete sie ihre Lippen und unsere Zungen begrüßten sich.

Gleichzeitig nahm ich eine Brust in die andere Hand und knetete sie sanft und zärtlich durch. Ihr könnt mir das jetzt glauben oder nicht, aber ihre Brustwarze war hart wie ein Brett. Ich stand auf ohne den Kuss zwischen uns zu unterbrechen. Drehte sie und setzte sie auf den Küchentisch ab. Erst jetzt unterbrachen wir den Kuss.

Meine Omi sah mich mit glänzenden Augen an, sie lächelte und stützte sich mit ihren Armen auf dem Tisch ab. Ich küsste ihren Hals, weiter über ihre Brüste, ihren Bauch um endlich zum ersten Mal meine Zunge in die Fotze meiner Omi zu stecken. Kaum fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre Schamlippen, als sie plötzlich laut aufstöhnte und ich einen Schwall Sekret an meiner Zunge spürte. Das gibt es doch nicht, sie hatte einen Höhepunkt und das nur weil ich anscheinend der erste Mensch in ihrem Leben bin. Der ihr Zärtlichkeit schenkt.

Mich persönlich machte es stolz, nicht das sie einen Höhepunkt hatte, sondern die Erkenntnis das sie wieder anfängt zu Leben und anscheinend jetzt erst erkennt das es auch noch etwas anderes im Leben als Schmerzen und Demütigung gibt.

Mit voller Hingabe leckte ich ihre Fotze und war überrascht wie gut sie schmeckte. Auch Karin fing an zu stöhnen und wagte sogar mir durch die Haare zu streicheln. Was mich zu einem innerlichen grinsen verführte, zeigte es den nicht das ich auf den richtigen Weg war.

Kam wieder hoch und sah ein strahlen im Gesicht meiner Oma. Ich setzte meinen Bengel zart an ihrem Loch an und drang ganz langsam und vorsichtig in sie hinein. Auf der Hälfte machte ich stop und fing an meine Oma erneut zu küssen. Dieses mal erwiderte sie sofort und genoss, das sie aufrecht auf dem Küchentisch saß. Mein Schwanz in ihr steckte und das sie so zärtlich geküsst wird.

Langsam fing ich an mich in ihr zu bewegen, und kam bei jeden Stoß tief in sie. Es war geil auf diese Art und weiße, meine Oma zu beglücken. Mein Schwanz raste nun etwas schneller in sie. In einem guten Rhythmus, der auch meiner Oma gefiel. Immer bis zum Anschlag. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen, das ich auch ja nicht mehr entkomme. Legte mir ihre Arme um den Hals und konnte von unseren Küsse nicht genug bekommen.

Jeder Stoß, jeder Kuss, brachte uns immer mehr der vergeudeten Zeit zurück. die Zeit ohne Zärtlichkeit, die Zeit ohne Liebe, Die Zeit der verschenkten Gelegenheiten. Es war so geil meine Omi auf diese Art und weiße zu ficken, das wir beide auf einen riesigen Höhepunkt zu steuerten.

Wir lösten den Kuss, strahlten uns gegenseitig an und kamen dem Höhepunkt nah. Die Frage war doch jetzt nur, in sie abspritzen oder auf den Bauch. Blöde Frage, nur der Samen tief in ihrer Grotte ist der Samen der Liebe. So stöhnten wir beide noch einmal laut auf. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und röhrte ab. Füllte meine Oma regelrecht ab. Langsam und voller Liebe fickte ich sie leicht weiter. Auch den Kuss nahmen wir wieder auf.

Als ich plötzlich von hinten einen langen a****lischen Schrei hörte. Wir unterbrachen den Kuss und schauten beide zu meiner Mutter hinüber. Was ich da sah verschlug mir die Sprache. Hat doch tatsächlich meine Tante Gabi, meiner Mutter Beate beide Vibratoren in die Fotze gejagt und gleichzeitig noch drei Finger in ihren Arsch untergebracht.

Das war zu viel für meine Mutter und sie spritzte ab, kämpfte das sie nicht hinfiel, denn meine Tante machte einfach weiter. “Gabi, es reicht”. Traurig sah sie zu mir, “Wie ihr wünscht Meister” und leise flüsterte sie, “schade”. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. “Komm her und verwöhn deine Mutter, Gabi.” Sie zog ihre Finger aus den Arsch meiner Mutter, entfernte die Vibratoren und legte die Geräte meiner Mutter auf die Anrichte.

Kam zu uns herüber. Ich zog meinen Bengel aus Oma und machte für Gabi Platz. “Sehr gerne Meister” und kniete sich zwischen die Beine ihrer Mutter. Ihr Zunge schnellte heraus und vergrub sich sofort in die besamte Öffnung ihrer Mutter.

Derweil ging ich zu meiner Mutter hinüber die immer noch auf der Anrichte lag, laut Atmete und versuchte wieder zu Kräften zu kommen. Packte sie grob an den Harren, zwang sie in die Hocke und drückte meinen Schwanz in ihren geilen, nach Luft schnappenden Mund soweit es ging.

Erneut nahm ich ihr die Luft zu Atmen. Trotzdem spürte ich eine Zunge die ans Werk ging. Sie stimulierte meinen Stab. Legte eine Hand um den restlichen Schaft und fing an zu wichsen. Schnell waren die Spermareste von Oma und mir von meiner Mutter abgeleckt. Schnell stand min kleiner Freund erneut.

Ich spürte einen Druck in meinem Stab. Aber hier in der Küche nein das würde eine zu große Sauerei werden. Packte meine Mutter unsanft in ihre Haare, zwang sie nach oben und zog sie hinter mir her ins Bad. “Stell dich in die Dusche, geh in die Hocke und schön dein Fötzchen aufziehen”.

Sie wusste was kommt, hatte sogar ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Sofort war sie in der Dusch, lehnte sich gegen die Wand, packte sich ihre Schamlippen und zog sie auseinander. Dann wartete sie, bis mein Saft ihr entgegen flog. Während dessen spielte ihre Zunge mit ihren Lippen, sie war geil darauf konnte es nicht mehr erwarten.

Als es mir auch schon kam. Der gelbe Strahl wurde immer stärker. Ich zielte auf ihre offene Fotze und es machte einen riesigen Spaß. Es erinnerte mich an meine Kindheit, wo man in einem Freizeitpark war. Wo es diese Wasserspiele gab. Wo man versuchen musste mit einer Pistole aus dem das Wasser kam, einen Ball durch ein Mettalllabyrinth in eine andere Öffnung zu schießen. Hatte damals schon voll Fun gebracht.

Nun war meine Mum mein Labyrinth. Angefangen an ihrer Muschi, diese abgefüllt und ich fand es ungemein geil. Weiter ging mein Strahl zu ihrem Bauch. Dort versuchen den Bauchnabel zu treffen was kein großes Problem da stellte. Weiter hoch zu ihren bezaubernden Brüsten. Mein harter Strahl um malte ihre geilen Titten. Den Strahl direkt auf ihre Nippel gezielt und abgeschossen. Herrlich wie sie dadurch noch härter und steifer wurden.

Mein Strahl erreichte nun ihren Hals um dann schließlich voll in ihrem geilen Gesicht und Haaren zu enden. Meine Mum machte sofort ihren Mund auf und genoss das warme Nass, was ich ihr in diesem Moment schenkte. Sie war regelrecht geil darauf von mir angepisst zu werden.

Das einzige was immer blöd an dieser Sache ist, das irgendwann der Strahlt versiegt. So war es damals bei diesen Wasserspielen und jetzt mit meinem Schwanz, der Druck nahm ab und der Strahl versiegte. Auch das gleiche Gefühl wie damals stellte sich ein, schade das es vorbei ist, es hat doch gerade soviel Spaß gemacht.

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