Wer hätte das gedacht….

„PROOOST“ schrie mein Onkel nach seiner rede und hob sein Bierkrug in die Luft und die Menge machte mit.
Wir lachten dabei, denn sein Pegel war schon sehr beachtlich, aber es sei ihm vergönnt an seinem 55 Geburtstag.
Aus diesem Anlass sind meine Mutter Carmen, ihr Freund Gregor und ich heute auch mit Bekannten gekommen, so ein Fest sollte man auch gebührend feiern.
Als sich dann gegen 01:00 Uhr das Feld lichtet und zusammengeräumt wird, lassen wir uns auch ein Taxi kommen, denn nüchtern war keiner mehr, ich spürte auch deutlich die Wirkung des Alkohols.
„Das war lustig heute, findest du nicht auch?“ fragte mich Gregor als wir uns gerade ein bisschen vom Feld abgesetzt hatten, um in Ruhe noch eine Zigarette zu rauchen.
„Na klar, das war aber auch zu erwarten“ antwortete ich lachend woraufhin er auch lachte.

Gregor war seit 2 Jahren der Freund meiner Mutter und wir verstanden uns sehr gut. Er ist mit seinen 44, 5 Jahre jünger als meine Mutter mit 49 und mit 1.85m größer als sie mit ihren 1.65m.
Unser Gelächter blieb nicht unentdeckt und so kam auch meine Mutter nach kurzer Zeit um die Ecke
„Ach hier steckt hier!“ und lacht – sie war auch ein bisschen beschwippst „Drückt ihr auch vor der Arbeit?“
„Nein Mama, wir schauen, wann unser Taxi kommt“ und ich zwinker dabei Gregor zu und er mir zurück.
Sie stellt sich zwischen uns, nimmt jeden an der Hüfte und zieh uns eng zusammen.
Fröhlich und gelockert vom Alkohol sagt sie: „Ich finde es so schön, wie gut ihr mit einander auskommt.“
Dann küsst sie Gregor auf den Mund, dreht sich zu mir und auch mich küsst sie feste auf den Mund. Was mich in dem Moment sehr erregte.
Dann verschwand sie wieder nach drinnen.
„Deine Mama sieht heut heiß… äääh total schick aus“ sagt Gregor, als wir beide ihr hinterher sehen und wie er recht hatte, selbst heiß hätte er durch einen obszöneren Ausdruck ersetzen können.
Meine Mutter trug an diesem Abend ein schwarzes, knielanges Kleid mit lange Ärmel und sehr üppiger Ausschnitt, welchen sie auch benötigt mit ihren DD-Körbchen. Sie ist sicherlich nicht die Schlankste, jedoch finde ich dass die 70-75kg bei ihr super verteilt sind und gerade das ein oder andere Kilo mehr an ihr, ihre schöne weibliche Figur ausmacht.
Und um das ohnehin schon heiße Outfit abzurunden, trug sie kniehohe Lederstiefel mit hohen Absätzen.

Das Taxi war endlich gekommen und wir 3 quetschten uns hinten rein, denn eine Bekannte musste auch noch mitfahren.
Meine Mutter nahm in der Mitte Platz, Gregor links und ich rechts von ihr.
„Puuuh, das war ein langer Abend, jetzt bin ich wirklich erschöpft“ jammerte sie und legte dazu ihren Kopf auf meine Schulter.
Mir bot sich eine phänomenale Aussicht in ihr prächtiges Dekolte.
Ich starrte vor mich hin, auf diese perfekten, riesen Brüste und bekam erst viel zu spät mit, dass sie ihren Kopf leicht bewegte und zu mir hochsah.
„Du Schlawiner“ sagt sie lachend, als sie meinen Blick bemerkte und haute mir leicht und liebevoll mit der rechten Hand auf den Oberschenkel.
„Tut mir leid, das wollte ich nicht“ stammelte ich und sah aus dem Fenster.
Ich hörte ein leises Kichern von ihr und merkte wie sie kurz mein Bein streichelte….

In unserem Haus angekommen, setzten wir 3 uns noch ins Wohnzimmer.
„Jungs, wollen wir noch ein Glas Wein trinken? Ich möchte noch nicht gleich ins Bett“ sagte Carmen, was eher rhetorischer Natur war, denn sie stand dabei auf und lief in die Küche.
„Ja, gerne“ antwortet Gregor und wartete auch auf meine Antwort, aber ich war in Gedanken versunken als ich meiner Mutter hinterher sah.
Dieser Hüftschwung, ging es mir durch den Kopf… so unglaublich heiß.
Gregor bemerkte meine Abwesenheit und wusste auch sofort wodurch diese hervorgerufen wurde.
Er grinste und sah auch ihr hinterher, man konnte seine Lust deutlich erkenne, am liebsten hätte er sie wohl direkt hier genommen.
„Deine Mama ist ein heißer Feger, stimmts? Ich habe schon bemerkt, dass sie dir heute besonders gut gefällt.“
Ich war überrascht und auch ein bisschen peinlich berührt, dass ich das so offensichtlich nach außen gezeigt habe.
„Äh, ja sie sieht heute toll aus.“ stammelte ich und hoffte, dass das Thema vorerst erledigt ist und nicht noch peinlicher für mich werden sollte.
Gregor stand auf und lief auch in die Küche „Ich hole uns mal die Gläser“ , als er neben meiner Mutter stand, bemerkte ich wie er ihr etwas zuflüsterte, er grinste dabei, ihre Reaktion konnte ich nicht sehen, da sie mit ihrem hübschen Hintern zu mir stand.
Er kam mit seinem und meinen Glas, während meine Mutter noch einmal kurz verschwand.
„Was macht sie denn?“ fragte ich ihn.
„Sie muss noch auf die Toilette“ entgegnete er mir und nahm sein Glas in die Hand zum anstoßen „Auf deine hübsche Mutter und meine heiße Freundin“ sagte er und stieß mit mir an.
Er scheint es wohl auszukosten, dass mir das ein bisschen unangenehm war.
„Was hast du ihr denn in der Küche zugeflüstert?“
Gregor grinst.
„Dass ich sie heute rattenscharf finde und… ja das muss man nicht mit ihrem Sohn bereden, glaube ich“ und grinst hämisch.
Wow, dass er so offen mit mir redet, wird wohl auch der Alkohol sein. Aber das wird bedeuten, dass die zwei es nachher wohl noch wild treiben werden. Der Gedanke daran macht mich schon ganz heiß, denn oft belausche ich die beiden beim Sex, meine Mutter hat so ein wunderbares Stöhnen, was meinen Schwanz sofort senkrecht stehen lässt.

„So da bin ich wieder, macht mal Platz auf der Couch, Jungs“ sagte sie fast kichernd, holte ihr volles Glas Wein und setzte sich zwischen uns.
Wir redeten noch über den Abend und lachten viel dabei. Da es nicht nur bei jeweils einen Glas blieb, war nun jeder von uns auch beschwippst und die Hemmungen sanken.
Gregor legte seine Hand unauffällig auf ihren Oberschenkel, ich konnte aber auch sehen wie er diesen zärtlich massierte.
Sie biss sich auf die Unterlippe dabei, sie scheint wohl auch schon wirklich heiß zu sein.
Dann sah ich mir sie mal genau an, das schwarze Kleid, die Stiefel, ihre schönen, langen, braunen Haare… Sie ist so sexy.
Ich würde zugern sie fi***…..
Ich brauch eine kurze Pause und frag Gregor ob wir eine Rauchen gehen. Er stimmt mir zu und ich lauf schon zur Terassentüre und gehe nach draußen und checke mein Handy.
Dabei bemerke ich erst nach 2 Minuten, dass Gregor immer noch nicht da ist, ich rufe hinein ob er noch kommt, worauf er ein kleines Gespräch zwischen Carmen und ihm unterbricht.
„Was tuschelt ihr zwei denn?“ frag ich und bin gespannt, denn ich wollte wissen, ob nicht nur ich finde, dass eine erotische Spannung in der Luft liegt.
„Nichts besonderes, Tom.“ damit war das dann wohl geklärt…

Als wir reingehen steht meine Mutter auf, „Mann sieht sie heiß aus. Sie wird immer mit jedem Glas noch schärfer als sie ohnehin schon ist“ schießt es mir durch meinen Kopf.
Sie läuft auf mich zu, Gregor nimmt auf der Couch platz und überschlägt seine Beine, als ob er jetzt etwas genüsslich beobachten möchte.
Wie sie auf mich zuläuft, geschmeidig die Hüfte schwingend, langsam zum genießen, mit ihren schönen Stiefeln… Mir wird ganz heiß.
„Was will sie denn jetzt?!“ denk ich mir, fast schon panisch.
„Thomas“ sagt sie verrucht und nimmt meine Hände “ Wie groß du geworden bist“, dann fährt sie mit ihren Händen über meine Schultern und Arme „Und stark“…
Mein Herz schlägt wie verrückt, ich schau ihr wie gebannt in die Augen und weiß nicht was ich machen soll.
Sie fährt mir zärtlich über meine Wange mit ihren Händen und sagt leise, liebevoll und fast beschützend
„Gregor hat mir erzählt, wie du mich in letzter Zeit ansiehst…. Keine Angst, ich bin dir nicht böse“ sie grinst „ich fühle mich geschmeichelt, dass so ein hübscher junger Mann, eine alte Frau wie mich noch anziehend findet.“
„Mama…. Ich…. “ sie fällt mir ins Wort und legt einen Zeigefinger auf den Mund
„Pssst… Sag nichts“ dann nimmt sie mich zärtlich am Hinterkopf und zieht meinen Kopf zu ihrem.

Langsam berühren sich unsere Lippen. Sie hat so weiche Lippen.
Wir küssen uns und sie beginnt ihren Mund zu öffnen und kurz darauf berühren sich unsere Zungen.
Ich habe wohl noch nie so etwas aufregendes erlebt.
An ihrer Hüfte ziehe ich sie zu mir her, sie umschlingt mich und stöhnt ganz leise während unseren Küssen.
Meine Hände wandern zu ihrem Po und ich packe sie an den Arschbacken, dabei merke ich, wie sie sich total hingibt und es genießt.
Wir stehen immer noch vor der großen Glasfront zur Terrasse und knutschen heiß und innig miteinander.
Ich lasse kurz von ihrem Mund ab und küsse ihren Hals, während ich ihr zuflüstere:
„Du bist so unglaublich heiß.“
„Danke, du bist so ein toller Mann geworden.“ entgegnet sie mir mit einer vor Erregung zittrigen Stimme.
Jetzt schaltet sich auch Georg in das heiße Vorspiel mit ein.
Er kommt von seinen Logenplatz zu uns und umarmt meine Mutter von hinten, küsst sie am Hals, worauf sie gleich ihren Kopf in die andere Richtung bewegt, damit er besser heran kommt und spricht meiner Mutter ins Ohr:
„Das sieht so geil aus, zeig deinem Kleinen, was du alles kannst!“ dann sieht er zu mir
„Damit er nicht immer nur lauschen muss, sondern auch mal Bilder dazu im Kopf hat“ dabei grinst er und Mama auch.
Ich schaue beide erschrocken an:
„Waaas, ihr habt mitbekommen wie ich euch belauscht habe?!“
Meine Mutter kommt wieder ganz nah zu mir und Streichelt mir über meine Brust:
„Aber natürlich“ dabei beißt sie sich auf die Lippe „… das hat uns beide immer sehr angeturnt.“
Daraufhin küsst sie mich und ich erwider den heftigen Kuss, wir liegen uns wieder in den Armen und tasten ein weiteres mal den Körper des anderen ab

Meine Hände gleiten langsam unter ihr Kleid, ich griff fest in ihre großen, festen Arschbacken und knete sie.
Meine Unterhose war durch die ganzen Lusttropfen schon ziemlich feucht und meine Latte drückte eine deutliche Beule in meine Hose.
Silvia zog mir jetzt langsam mein T-Shirt aus und strich mit ihren Händen über meine Brust weiter zu meiner Ausbeulung.
„Du brauchst wohl keine lange Anlaufzeit?“ sagte sie humorvoll, mit Blick auf meine
„Ich… Ich … Ich bin soo… “ stotterte ich, Erregung und Aufregung machten es fast unmöglich normal zu sprechen.
„Sag nichts, Süßer“ dann nimmt sie mich an der Hand und führt mich ins obere Stockwerk, direkt zu meinem Zimmer.
Roger folgte uns unauffällig…

„Das ist der Wahnsinn“ denke ich mir hinter ihr auf der Treppe.
Sie zieht mich regelrecht an meiner Hand, dann, oben im Flur, sieht sie über ihre Schulter, beißt sich auf die Lippe und nimmt mich im Schritt, bis wir schließlich in meinem Zimmer landen.
Roger nimmt still auf meinem Schreibtischstuhl platz, während Mutter mich auf meinem Bett platziert.
Sie nimmt 3-4 Schritte Abstand von mir.
„Wie oft hast du schon in diesem Bett gelegen, mit deinem Schwanz in der Hand und hast an mich gedacht?“ fragte sie überaus selbstbewusst, während sie aus ihrem linken Ärmel schlüpfte.
Ich saß nur dort, mit weit geöffneten Augen und war sprachlos.
Sie machte weiter… „Wie oft lagst du hier und hast dabei meine Hösschen vollgespritzt?“, dabei schlüpft sie aus dem anderen Ärmel.
Voller Schreck reiß ich meine Augen auf, „Oh mein Gott, sie wissen ja wirklich alles!“ denk ich mir, aber Roger nickt mir nur sanft zu und grinst.
Sie kreist rhythmisch mit ihrer Hüfte und zieh langsam das Kleid unter ihre Brüste, mein Herz pocht wie verrückt, es wird also ernst.
Der schwarze spitzen BH zeigt mehr, als er verbirgt, er ist durchsichtig und man kann deutlich ihre großen Warzenhöfe und Nippel sehen. Durch den leichten Stoff, haben die Brüste eine wunderbare Form.
Sie streift ihr Kleid, weiter bis zu ihrer Hüfte, ab.
Roger ist wohl auch langsam geil, er reibt seinen Schritt. Kein Wunder bei dieser Show.
Meine Mutter dreht sich anschließend mit dem Arsch zu mir, streckt ihre Beine durch, beugt sich nach vorne, wirft ihre Haare wieder auf den Rücken mit einer gekonnten Bewegung und streift langsam, ganz langsam ihr Kleid über ihren prallen Hintern.
Ich habe das Gefühl jetzt schon fast abspritzen zu müssen, wie ihre Arschbacken in meine Richtung zeigen.
Das letzte Stück, lässt sie das Kleid ihre Beine heruntergleiten, dann richtet sie sich wieder auf.
Der Anblick der sich jetzt bot, war unbeschreiblich: die heißeste Frau, die ich kenne, in schwarzen spitzen BH, dazu den passenden schwarzen spitzen String und zu guter letzt die geilen schwarzen Lederstiefel!
Roger atmete auch schon schwerer, er scheint wohl auch richtig geil geworden zu sein.

Meine Mutter läuft elegant zu mir, nimmt mit beiden Händen meinen Kopf und kniet sich wie in der Reiterposition über meinen Schritt.
Sie küsst mich wieder zärtlich.
Meine Hände wandern zu ihren wundervollen Brüsten und kneten diese durch den BH.
Mama lehnt sich zurück und holt ihre Brüste aus dem BH, so dass sie drüber hängen. Sofort mache ich mich daran in ihren Nippeln zu saugen. Sie hält meinen Kopf dabei, stöhnt leise und sinnlich und reibt ihre Pussy an meiner Beule.
Sie steigt von mir, kniet sich vor mich hin und zieht mir meine Hose herunter.
Mein harter Schwanz springt sofort hervor und sie beginnt ihn durch meine Unterhose zu küssen.
Roger hat mittlerweile auch seinen Schwanz in der Hand und wichst sich einen.
„Carmen du geile Sau“ stöhnt er.
Sie schaut mir in die Augen und zieht mir nun auch die Boxershort herunter.
Bei der Betrachtung meines Schwanzes sagt sie leise
„Ein toller Mann bist du geworden!“, und leckt an meiner Eichel.
Ihre weichen Lippen, das kunstvolle Spiel mit ihrer Zunge um meinen Schaft, das muss der perfekte Tag in meinem Leben sein…

Roger steht auf und zieht sich nun ebenfalls aus.
Wie seine Freundin auf allen Vieren vorm mir kniet und einen Lutscht, wär dann wohl doch zu viel, um nur zuzusehen.
Er kniet sich hinter sie, zieht ihr den Tanga aus, währenddessen lässt sie nicht von meinem Schwanz ab.
Grinsend gibt er mir den nassen Tanga.
„Damit hattest du doch sonst immer viel Spaß?“
Gerne nehme ich das nasse Stück Stoff, ich rieche daran und leck daran. Mutter sah das alles und stöhnte dabei sanft, mit meinem Schwanz im Mund.
Roger führte jetzt langsam seine harte Latte in ihre nasse Spalte. Kurz hielt sie mit dem Blasen inne, um tief durchzuatmen.
Er begann erst mit langsamen Stößen, welche aber bald schon schnell und stärker wurden.
Hingebungsvoll stöhnte sie dabei mit meinem Penis im Mund. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß mit.
Mutter war jetzt wie in Ekstase, sie stöhnte in meinen Schwanz ihre Geilheit hinein.
Sie hörte auf zu lutschen und legte ihren Kopf kurz neben meinen Penis, als ob es ihr grad zuviel wäre, zu blasen und ausgiebig von hinten gefickt zu werden.
„Ahhh… mhhhh… ihr.. ihr beiden seit so geil…“ murmelte sie und nahm ihn wieder in den Mund.
„Mama… mhhh… ich komme gleich!“ warnte ich.
Sie hört auf und schaut mich an „Wo möchtest du… mhhh… aaaahhh jaaaa … “ sie kommt nicht dazu, all zu viel zu sagen.
„Deine Brüste!“ stöhnte ich.
„Roger… Schatz.. mhhh… hör kurz auf und leg dich aufs Bett“ dann setzte sie sich auf seinen Schwanz und ritt ihn weiter.
„Tom komm her!“ befahl sie mir und ich stellt mich neben sie ans Bett.
Sie blies weiter und knetete selbst ihre geilen Titten.
„Oh jaaaa… Jetzt!!“ rief ich und sie nahm ihn aus ihrem Mund und spritzte sich selber damit über ihre Titten. Als ich nun endlich spritzen durfte, zitterte ich und fürchtete fast, dass meine Beine nachgeben würden. Sie drückte und wichste bis auch der letzte Tropfen, der riesen Ladung, auf ihr gelandet ist. Beide von ihre DD Titten sind bedeckt.
„Danke mein Liebling“ hauchte sie heraus und beobachtete dabei, wie das Sperma seinen eigenen Weg auf ihren Körper bahnt…

Roger wurde derweil weiter geritten.
Wie nun ihre vollgespritzten Titten auf und ab hüpfen ist ein Bild, welches ich mir so niemals vorgestellt hätte.
Ich war total erschöpft und legte mich einfach neben Roger ins Bett und sah den beiden zu.
„Ist es so wie du dir es immer vorgestellt hast?“ fragt Roger spaßig.
„Nein… Es ist viel geiler!“
Ohne es richtig zu bemerken, richtete sich mein Schwanz auch schon wieder ein bisschen auf, was meiner Mutter natürlich nicht entgehen konnte, das sind wohl ihre Muttergefühle…

Mama beugte sich leicht zur Seite, damit sie mit einer Hand meinen Schwanz erreicht und diesen massieren kann.
Es dauerte nicht lange, bis er wieder hart genug war.
Sie beugte sich nach vorne, küsste Roger und wollte ihm leise zusprechen „Schatz…“
Er unterbrach sie aber sofort „Tu es!“
Also stieg sie von ihrem Freund und ging bei mir in Reiterstellung. Das kalte Leder ihrer Stiefel berührte meine Oberschenkel und ich zuckte kurz.
Meinen Schwanz zog sie zärtlich zu ihrem Kitzler und rieb beide aneinander, dann hob sie sich ein bisschen und lies ihn in sich gleiten.
Ein absolut unbeschreibliches Gefühl, das muss es auch für sie gewesen sein, denn sie stöhnte dabei laut auf, schloss ihre Augen und biss sich auf die Lippe.
Wie sie ihre Hüfte bewegte und meinen Schwanz damit penetrierte war einzigartig.
Roger ging hinter sie und massierte ihren Kitzler. Schnell wurde ihr Atem schneller, das Stöhnen lauter und ihre Bewegungen immer schneller.
„Oh Goottttt… Jaaaaa… macht beide weiter sooo“ rief sie.
Sie ritt mich, ich stoß von unten und Roger massierte sie noch eine kurze Zeit, dann schrie sie laut auf
„JAAAAAAA…“ das muss wohl die ganze Straße gehört haben und sie explodierte regelrecht.
Zitternd spritzte sie auf meinen Schwanz und Bauch, Roger hielt sie solange fest.
Danach ließ sie sich neben mich fallen und küsste mich, er lag sich neben sie und so lagen wir dann erstmal für eine gewisse Zeit, bis sich alle erholt hatten….

„Oh Jungs, ihr wart großartig. Noch nie bin ich so heftig gekommen…“
Wir beide drehen uns zu ihr und Küssen sie abwechselnd.
Die ersten Sonnenstrahlen fallen schon ins Zimmer.
Erschöpft von Party und der langen After-Show-Party, schlafen wir alle 3 ein.

——

Als ich am nächsten Tag aufwachte, lag meine Mutter immer noch neben mir und schlief friedlich. Nur Roger fehlte.
„Oh Gott, war ihm das alles zuviel??“ ging es mir durch den Kopf und ich bekam ein absolut schlechtes Gewissen.
Durch meine Bewegungen wachte auch Mama langsam auf
Mit verstrubbelten Haaren und kleinen Augen sagte sie in der Art einer wahren Mutter
„Guten Morgen mein Schatz“ rückte zu mir und küsste mich.
Geschockt frag ich, wo denn Roger sei.
„Der geht doch von heute bis morgen Abend mit seinen Freunden auf Jungesellenabschied.“ erwiderte sie selbstverständlich.
„Das hatte ich ganz vergessen…“ da fiel mir ein Stein von Herzen.
„Wie spät ist es denn?“ fragt sie, immer noch total müde.
Ich suchte mein Handy, das war noch in meiner Hose, welche auf den Boden lag.
Mit Absicht rollte ich mich über meine Mutter und hielt vor ihrem Gesicht inne und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss genauso innig wie in der Nacht, was mir sehr freute.
Dann griff ich nach meiner Hose und holte mein Handy heraus.
Eine Nachricht von Roger war darauf. Verblüfft las ich die ersten Zeilen
„Und, wie spät ist es denn schon?“ hackte Mama lieb nach.
„Ach ja, viertel 3 schon“ und lachte ein bisschen.
Aber dann musste ich mich der Nachricht zuwenden. Die erste Zeile war „ZEIG DIE NACHRICHT NICHT DEINER MUTTER“. Also sagte ich, ich müsse schnell auf die Toilette um dort alles genau zu lesen.

|| ZEIG DIE NACHRICHT NICHT DEINER MUTTER
|| Keine Angst, fande die Nacht sehr geil.
|| Denke ihr werdet auch heute noch viel Spaß haben lol
|| In meinem Nachtkästchen liegt ein Autoheft, in diesem
|| befindet sich eine gebrannte DVD mit „Kuchen Rezepte“
|| Hat deine Mama und mich immer sehr in Stimmung gebracht
|| LG und geile Stunden lol

„Mhhh was ist da wohl drauf? Sollte ich bald mal ansehen“ denke ich mir und laufe aus dem Bad.
Auf dem Flur kommt Mama mir entgegen, immer noch nackt, nur in den Stiefeln und vollgespritzt.
„Ich gehe glaube mal duschen“ sagt sie spöttisch und deutet auf ihre Brüste.
Auch ich bin noch nackt, gehe auf sie zu, küsse sie. Sie lässt sich gleich wieder in meine Arme fallen.
„Hast du Lust zu baden?“ fragt ich unsicher.
„Ja klar“ schießt sie raus.
„Uuund… und auch mit mir?“ stotter ich weiter.
Sie lacht, nimmt meinen Kopf in ihre Hände und sagt „Nur zusammen mit dir“ zwinkert mir zu, läuft an mir vorbei und haut mir auf den Arsch.
„Was für ein geiles Luder“ sage ich leise vor mich hin während wir in getrennte Richtungen laufen…

Ich lass das Wasser ein und richte alles soweit her, wir haben eine schöne große Eckbadewanne, in welcher locker noch 1-2 Personen platz finden würden.
Das Wasser ist eingelassen mit schön viel Schaum, romantische Beleuchtung eingeschaltet, alles war erledigt.
„Du kannst kommen“ ruf ich
„Komme schon“
Ich stehe vor der Wanne und warte auf sie, sie kommt zu mir „Das hast du super schön hergerichtet, danke Schatz“.
Dann steige ich hinein und platziere mich in einem Sitzeck.
„Möchtest du wieder eine Show?“ fragt sie spielend, während sie an ihrem Bademantel verführerisch herumzupft.
„Oh jaaa“
„Tja, Pech gehabt. Die nächste Show musst du dir verdienen.“ dann lässt sie einfach ihren Bademantel fallen und steigt zu mir rein.
Wir genießen beide das schöne warme Wasser und sind auch noch ein bisschen müde von der geilen Nacht.
Sie rutscht zu mir her und befreit direkt neben mir ihre Brüste von meinem Sperma.
„Das war wirklich viel, Schatz, spritzt du immer so viel?“
„Also ganz soviel, nein, das war dein Verdienst.“ Sie fühlt sich geschmeichelt und grinst.
Die Brüste mit dem Schaum machen mich wieder ganz heiß, dass ich nicht länger warten möchte.
Ich nehme Mama in den Arm und ziehe mit der anderen Hand sie leicht an ihrem Kiefer zu meinem Mund. Leidenschaftlich küssen wir uns wieder, wie Teenies.
Vom Kiefer lasse ich meine Hand über ihre Brüste zu ihrer Lustspalte gleiten, welche die auch sofort und mit größtem Vergnügen mir öffnet.
Ich massiere ihren Kitzler und sie stöhnt mir leise in den Mund beim küssen.
Sie greift unter dem Wasser auch nach meinem Penis, als sie ihn ertastet kichert sie leise „Das hätte mich auch gewundert, wenn der nicht schon wieder wie eine 1 stehen würde!“
„Mama komm her, ich möchte dich wieder spüren!“
Sie rutscht von dem Sitz und lehnt sich über den Rand, mit der linken Hand zieht sie mich zu sich.
Ich gehe hinter sie und drücke vorsichtig meinen Schwanz nach vorne, die greift nach und platziert diesen korrekt in ihrer Pussy.
Sie schiebt ihr Becken leicht nach hinten, während ich meinen Schwanz langsam, Stück für Stück komplett in sie schiebe und wir beide dabei aufstöhnen. Meine Hände packen ihre Hüfte und helfen mir kräftiger zu zustoßen. Sie stöhnt lauter, Wasser schwappt über, sie drückt ihr Becken immer fester gegen meinen Schwanz.
„Mama, nicht so schnell, ich komme sonst gleich“
„Mach weiter… aaahhhh…. ich komme… jaaaaa“
Als sie kommt zieht sich ihre geile Fotze zusammen und bringt mich dazu, auch abzuspritzen, tief in sie. Was für ein irres Gefühl!
Anschließend sacken wir beide in die Wanne, grinsen und küssen uns gegenseitig.
„Du bist die Beste“ stöhn ich erschöpft heraus
„Danke, Schatz, du bist auch wirklich gut. Mein Sohn halt.“ sagt sie kichernd und küsst mich wieder….

—— es klingelt an der Türe —-

„Och, wer stört denn jetzt?“ sage ich regungslos.
Mutter springt auf.
„Scheisse, das ist deine Tante, die braucht ihre Kuchenform!“ sagt sie erschrocken.
Sie springt aus der Wanne und schlüpft nur schnell in ihren Bademantel.
Aber die Türe steht offen und ist im selben Flur wie die Eingangstür.
Ich sitze immer noch in der Wanne und höre den beiden zu.
Ein normaler Smalltalk von … wollte dich nicht beim baden stören… zu welchen Kuchen sie machen möchte…
„Warte hier kurz, ich hol dir die vorm“ sagt Mutter, läuft am Bad vorbei und zieht die Türe zu.
Meine Tante läuft trotzdem ihr in die Küche nach.
Ich verstehe nicht was sie reden, höre aber, dass sie weiter in der Küche reden.
Dann höre ich erneutes Gerumpel, „Wahrscheinlich braucht sie noch etwas aus unserem Lager“ denk ich mir.
Aber dann höre ich Schuh schritte näher zum Bad kommen.
Die Tür geht auf und ich tauche unter….

———
Fortsetzung folgt, bei netten Anregungen 😉

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