Wie es begann 01

Alles begann wie so oft im Frühling. Ich stand kurz vor dem Abiabschluss und war dementsprechend gestresst
von der vielen Arbeit die noch vor mir lag. Die einzige Unterstützung die ich damals hatte war die meiner Mutter
Andrea. Sie ist echt eine klasse Frau damals war sie gerade 40 geworden, was man ihr jedoch nicht ankannte. Sie ist 170 und wiegt ca 65kg
ihre gut geformten Brüste sehen einfach klasse aus und ihr Arsch zieht nach wie vor viele Blicke auf sich.
Seit ich denken kann hat sie lange braune Haare, welche leicht gewellt sind.

Wir lebten seit ich ein Kind war die meiste Zeit allein sie hatte zwar hin und wieder einen Freund aber meist nicht länger als 1 Jahr,
dementsprechend wohnten sie wenn sie bei uns einzogen nie lange in unserem alten Haus, was meine Mutter von ihren Eltern bekommen hat.
Meinen Vater kannte ich nicht meine Mutter sagte immer nur ich soll mir keine Gedanken über ihn machen es wäre nur verschwendete Zeit.
Wir hatten ein sehr offenes Verhältniss. Oft redeten wir über unsere Wünsche und Ängste. Das ganze lag wohl daran, dass
Mama sehr esoterisch angehaucht war und immer einen Einklang zwischen Körper und Geist anstrebte. Ich belächelte das immer nur
aber machte doch hin und wieder mit wenn sie irgendwelche neuen Rezepte oder so ausprobieren wollte.

Gerade in der Abizeit ließ sie mich ihre esoterische Ader sehr spühren und zündete ständig irgendwelche Räucherstäbchen an
oder drehte mir Tee an, zum lernen, schlafen, entspannen…. sie hatte echt für alles einen Tee.

Ich war kein Kind von Traurigkeit. In der Schule hatte ich einige Freundinnen, aber Sex wollte leider keine von ihnen.
Ich habs nie verstanden wieso die Mädchen alles mitmachten sogar schluckten beim Blasen, aber einfach eine Scheu davor hatten
richtig Sex zu haben.

So vergingen also die Tage und ich wurde immer nervöser, obwohl ich immer gute Noten hatte machte ich mir doch Sorgen schlecht abzuschneiden.
Wenn der Stress dann gar nicht mehr auszuhalten war verzog ich mich meist ins Zimmer um mich im Internet etwas abzureagieren.
Die Auswahl war echt hervoragend und man konnte wirklich alles finden was das Herz eines 19 Jährigen höher schlagen lässt.
Ich stand total auf Teens jedoch waren hin und wieder auch reife Frauen sehr spannend anzusehen besonders wenn sie es mit Männern in meinem
Alter trieben. Ich war ja eigentlich an den Anblick einer älteren Frau gewöhnt da meine Mutter oft mal nackt durch die Wohnung lief,
oder auch mal direkt nach mir duschen ging, also ein fliegender Wechsel statt fand. Auch beim Sex hatte ich sie schon oft gehört
und sogar 2,3 mal erwischt. Aber dabei zu wichsen wie die Frauen es am Bildschirm trieben war etwas ganz anderes.
Meine Mutter wusste, dass ich Pornos guckte und hat mich auch darauf angesprochen. Sie meinte ich sollte es lassen und mir lieber ein Mädchen
suchen. Überhaupt hielt sie nicht zuviel von moderner Technik. Natürlich hatte sie auch ein Handy aber das war vorallem dazu da,
dass ich sie erreichen konnte wenn sie mal bei einer ihrer Freunde übernachtete.
So wichste ich also den Druck weg und machte mich wieder ans lernen.

Am Abend passierte dann etwas was ich mein leben die vergessen werde. Die Zimmertür meiner Mutter stand ein kleines Stück weit als ich vorbei ging.
Räucherstäbchen und Kerzen Angezündet und saß nackt im Schneidersitz auf ihrem Bett. Aus Rücksicht auf mich hatte sie in letzter Zeit keine
Entspannungsmelodien mehr laut abgespielt sondern sich das Zeug mittels MP3 Player angehört. Ihre Augen waren geschlossen und während
sie die eine Hand auf ihren Schenkel positioniert hatte war die andere nicht da wo sie meiner Meinung nach sein sollte.
Sie war dabei sich zwischen ihren Beinen zu massieren. Wie ich schon erzählte war mir die sexuelle Seite meiner Mutter
nicht ganz umbekannt, aber diesesmal wurde ich neugierig. Ich verweilte etwa 2 Minuten mit starren Blick auf Mama gerichtet,
bis ich mich lösen konnte und in mein Zimmer ging und die Sache zu vergessen versuchte.
Doch in dieser Nacht träumte ich nochmals von der Situation und im Traum stand ich weit länger vor der Tür und hab mir genau angesehen was
sie da machte. Meine Mutter rasiert sich zwar die Beine und Achselsn aber ihre Schamhaare nur soweit dass sie nicht aus dem Höschen raus stehen.
Trotzdem sind ihre leicht dunklen Schamlippen gut zu zu erkennen da ihre braunen Haare schon fast ins Blonde gehen. Gerade als ich anfing im Traum
meinen Schwanz zu wichsen riss mich der Wecker aus dem Schlaf.

Ich ging auf die Toilete und anschließend zum Frühstück in die Küche. Meine Mutter hatte alles vorbereitet sie war grad im Keller um Saft zu holen
also nahm ich allein Platz. Als sie dann den Raum betrat wusste ich nicht recht was ich machen sollte denn sie war nur mit einem Höschen bekleidet.
Es war ganz normal sie so zu sehen, aber ich musste sofort wieder an den Traum denken was dazu führte, dass mein Penis wieder anwuchs.
Sie setzte sich zu mir an den Tisch schenkte was zu trinken ein und begann auch zu Frühstücken. Ich überlegte die ganze Zeit
wie ich mich aus dieser Lage befreien konnte. Das Prolblem war dass ich vor meiner Mutter aus dem Haus musste und sie meist in der
Küche war bis ich ging. Als sie das Geschirr zur Spüle brachte sah ich meine Chance und huschte schnell in den Flur. Ich hoffte dass sie mich
so nicht gesehen hat, da es mir schon etwas peinlich war.

Die Schule ging nicht lange und ich war bereits kurz nach Mittag wieder zu Hause. Meine Mutter hatte lange Dienst und ich erwartete sie nicht vor
20:00 also hatte ich das ganze haus für mich allein. Ich setzte mich wieder zu den Büchern doch dann war schlussendlich doch wieder der PC angesagt.
Ich sah mir verschiedene Bilder und Videos an bis ich ein Video fand wo es eine reifere Dame mit nem Jungen Kerl trieb.
Es war einfach geil dazu zu wichsen doch dann musste ich wieder an das Geschehene denken. Ich rang mit mir selbst doch dann wollte ich etwas neues versuchen.
Ich ging in Mamas Schlafzimmer und nahm mir eines ihrer Höschen aus der Lade. Dann ging ich wieder zum PC.
Ich hing mir einfach Mamas Slip um den Schwanz und wichste zu dem Video. Im Gedanken war ich immer wieder bei dem Traum und bei der Erlebniss am Tag davor.
Ich war so vertieft in meine Lust, dass ich total aufschreckte als es an meiner Tür klopfte.

“Schatz ich bin früher da soll ich Essen machen?” Mit diesen Worten öffnete meine Mutter die Tür. Sie hatte vollen Blick auf meinen Schwanz um den ihr Höschen
gewickelt war und auf den Computerbildschirm. “Ich komm wohl besser später nochmal rauf, tut mir leid ich wollte dich nicht stören” sagte sie und ging.
Mein Herz pochte wie noch nie zuvor. Wie sollte ich ihr das alles nur erklären? Scheisse sie wird mich bestimmt darauf ansprechen. Ich zog mir sofort etwas an,
schaltete den Computer aus und legte mich aufs Bett.

Scheisse, was soll ich jetzt nur tun….

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