Wie es weiter geht…

Das Wochenende an dem ich mein erstes Mal hatte, ging viel zu schnell vorbei. Das Gefühl einen Schwanz in mir zu spüren ist unbeschreiblich geil, so kam es, dass wir bis zu seiner Abreise noch 3 weitere Runden einlegten. Er war immer sehr gefühlvoll und ich konnte mich richtig gehen lassen. Er erkundete meinen Körper und fand recht schnell meine erogenen Zonen, bei denen es dann kein Halten mehr gab. Beim Vorspiel erkundete er mit seiner Zunge meinen Kitzler und meine Schamlippen. Ich konnte es vor Geilheit kaum aushalten. Ich musste ihn immer wieder in mir spüren. Missionar fickte er mich dann immer härter, bis ich auch zum Orgasmus kam.
Nach diesem Wochenende wusste ich, dass ich mit ihm alle meine Phantasien ausleben könnte, die ich zuvor immer nur bei der Selbstbefriedigung hatte.
Leider wohnte er zu weit weg um sich jeden Tag zu sehen. Wir telefonierten viel, wobei wir auch immer wieder auf das Thema Sex zu sprechen kamen. Ich dachte dabei immer an seinen Körper, seinen Schwanz und den geilen Sex mit ihm. Schon seine Stimme und das Thema Sex ließen meine Scheide kribbeln. Die ersten Male streichelte ich mich heimlich zwischen den Beinen, so dass er am Telefon nichts mitbekommen würde. Erst als wir auflegten, lies ich mich fallen und streichelte meinen Kitzler bis zum Orgasmus. Bei einem Telefonat jedoch konnte ich meinen Orgasmus nicht unterdrücken und es kam mir mitten im Gespräch. Es war mir sehr sehr peinlich, aber als ich hörte, dass auch er zu stöhnen anfing musste ich lachen, es ging ihm wohl genau gleich wie mir. Als wir beide uns dann wieder gefangen hatten sprachen wir darüber und ihm war es peinlich, aber auch er hatte mich vermisst und sich daher regelmäßig einen runtergeholt und an mich gedacht. Nach dem Gespräch war es schon ein komisches Gefühl, da wir nun wussten, dass wir uns regelmäßig selbst befriedigten. Wir sprachen jedoch sehr offen über das Thema und hatten dann regelmäßig Telefonsex.
Nach 6 Wochen hielten wir es jedoch nicht mehr aus. Wir mussten uns wiedersehen. Wir planten ein Wochenende von Freitag bis Sonntag, an dem wir Zeit für uns und vor allem für Sex hatten. Ich wollte mit ihm alles aufholen, was ich bisher nicht hatte. Er konnte schon etwas Erfahrungen sammeln, da er schon 2 feste Freundinnen hatte. An diesem Wochenende sollte sich jedoch herausstellen, dass auch er noch viele unerfüllte Phantasien hatte. Da wir unsere ersten Male mit Kondom hatten und ich auch erfahren wollte wie sich sein Schwanz in meiner Scheide ohne Kondom anfühlt, ging ich rechtzeitig zum Frauenarzt und lies mir die Pille verschreiben.
Ich bereitete mich ein wenig auf das Wochenende vor. Da ich wusste, dass er mich gerne im Tanga sehen wollte ging ich in die Unterwäscheabteilung und kaufte mir 2-3 neue Spitzentangas. Was Dessous, Tangas oder Strümpfe angeht war mein Kleiderschrank nicht ausgestattet. Es war ein geiles Gefühl, aber auch Vorfreude als ich beim Einkaufen war. Auch kurz bevor er dann kam, ging ich duschen und rasierte meine Scham, damit er mich beim Lecken voll genießen konnte. Die Vorfreude war groß und als ich meine Scham rasierte überkam es mich und ich musste es mir unter der Dusche selbst machen. Mit der einen Hand massierte ich meinen Busen und die andere Hand bearbeitete meinen Kitzler. Ich kam recht schnell.
Nach dem Duschen richtete ich mich, zog Tanga und passenden BH an. Jeans und eine Bluse, die mein Dekolleté zur Geltung brachte rundeten die Vorbereitungen ab. Es klingelte, er kam früher als gedacht. Als ich die Tür öffnete sprang ich ihm um den Hals und wir küssten und drückten uns lange. Im letzten Telefonat haben wir uns richtig für das Treffen aufgeheizt und der Druck musste nun raus. Ich zog ihn ohne große Worte ins Wohnzimmer. Heftig küssend standen wir da und unsere Hände wanderten über den Körper des jeweils anderen. Er hatte einen stammen Po, den ich gerne massierte. Wieder spürte ich an meinem Bauch seinen harten Schwanz und es kribbelte beim mir am ganzen Körper. Auch seine Hände wanderten über meinen Rücken und kneteten meinen Po. Immer wieder flüsterte er, dass er mich lieb hat und dass er mich vermisst hätte. Ich antwortete ihm, dass auch ich ihn vermisste hätte, aber nun gefickt werden will. Er war etwas erstaunt über diese Aussage, aber grinste und fing an mir den Knopf und den Reißverschluss meiner Jeans zu öffnen. Ich zog ihm sein Hemd aus und wanderte küssend in Richtung seiner Nippel. Ich leckte darüber und fing an leicht daran zu saugen. Ich wusste dass ihn das wild werden lässt. Er zog mir die Jeans über den Po, als er merkte dass ich Tanga trage knetete er meinen Po und ich spürte wie geil ihn das machte. Ich schubste ihn aufs Sofa zog meine Bluse und BH aus, so dass ich nur noch im Tanga da stand. Er betrachtete mich kurz und zog mich dann schnell zu sich runter. Auf dem Sofa entledigte er sich auch seiner Hose. Meine Hand wanderte über seine Boxershort, ich massierte seinen Schwanz durch die Short. Während dessen küsste er meinen Hals und massierte meinen Busen. Meine Nippel waren hart und sensibel vor Geilheit. Dann packte ich seinen Schwanz aus, ich beugte mich nach unten und nahm ihn direkt in den Mund. Er schmeckte sehr süßlich und ich lutschte mit Genuss seine Eichel. Plötzlich hielt er mich zurück und meinte, er sei kurz vorm kommen und er wolle die Situation noch etwas genießen. Ich verstand ihn und kümmerte mich mit meiner Zunge wieder um seine Nippel. Seine Hand wanderte über meinen Busen in mein Höschen. Ich spürte schon selbst wie feucht ich geworden war. Als seine Hand dann mich zu streicheln begann, merkte ich erst wie nass ich war. Seine Finger flutschten richtig über meine Spalte und es war keine große Mühe 2 Finger in meiner Scheide zu platzieren. Ich wollte aber mehr als 2 Finger, ich flüsterte ihm, er solle 3 oder 4 Finger in mich schieben. Er solle mich hart mit der Hand ficken. Ich spürte wie er den 3. Finger ansetzte und auch der in mir verschwand. Er fickte mich mit seiner Hand und ich musste schon laut stöhnen. Dann versuchte er noch seinen kleinen Finger in mich zu schieben, was ihm jedoch nicht richtig gelang. Es tat mir auch etwas weh, was er an meinem Zucken spüren konnte. Er fickte mich mit 3 Fingern weiter, bis ich kurz vorm Kommen war. Ich sagte ihm dass ich nicht durch seine Finger kommen wolle, sondern mit seinem Schwanz ihn mir. Er wollte schon aufstehen um ein Kondom zu holen, da hielt ich ihn jedoch zurück und sagte, dass ich verhüte und ich will seinen Schwanz ohne spüren. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und kam Missionar über mich. Er setzte seinen Schwanz an und glitt langsam in mich. Da ich durch seine Finger schon geweitet und ich kurz vor dem Kommen war wollte ich mit harten Stößen gefickt werden. 10 Stöße reichten ihm um in mich abzuspritzen. Als er mir ins Ohr stöhnte beim Kommen kam es mir auch und wir genossen kuschelnd das Gefühl.
Wie das Wochenende weiterging erzähle ich euch in der nächsten Geschichte…

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