Wie meine Freundin zur Hure wurde

bybambam27©

Es war eigentlich ein ganz normaler Montag. Ich kam nach Hause und sah an der Garderobe die Handtasche meiner Freundin Natascha. Offenbar war sie schon vor mir nach Hause gekommen. Wie vermutet war sie im Büro, die Türe war eine Handbreit offen. Offenbar hatte sie mich nicht kommen gehört, und da man am Schreibtisch mit dem Rücken zur Tür sass, waren die Voraussetzungen ideal um sie zu überraschen. Ich stiess die Türe lautlos auf und schlich mich an sie heran, als ich erstarrte und mir das Blut in den Adern gefror. Denn auf dem Bildschirm sah ich die Literotica-Seite mit der Geschichte “Julia und Stefan”. Ich Idiot hatte gestern vergessen den Browserverlauf zu löschen… Mal abgesehen davon, dass es nicht toll ist, wenn die Freundin einen beim Lesen erotischer Geschichten ertappt, muss man ausserdem wissen, dass es in besagter Geschichte darum geht, wie ein Päärchen einen Freund zu Gast hat und der Mann seine Freundin dazu verführt mit eben diesem Freund Sex zu haben.

Nachdem der erste Schock verdaut war, suchte ich geistig schon nach möglichen Ausreden. Doch da entdeckte mich Natascha in der Bildschirmspiegelung und fuhr herum. Sie schaute mich nur an. Ich konnte ihren Gesichtsausdruck nicht wirklich deuten (Wut? Unverständnis? Neugier?) und stammelte geradeso ein “hi”. Sie schaute mich weiter an und erwiderte ein tonloses “hallo”, ganz ohne das übliche “Schatz” zum Schluss.

Um das Schweigen zu brechen sagte ich “und, schönen Tag gehabt?”. Ein denkbar blöder Versuch abzulenken, und entsprechend antwortete sie nur “ich hab mir grad Deinen Browserverlauf angesehen…”

“Aha. Ich, ähm, also…” stammelte ich.

“Ich werde diese Geschichte noch zu Ende lesen. Mach’ mir doch mal was zu trinken, ich komme dann ins Wohnzimmer”, sagte sie und drehte sich wieder zum PC.

Da in der Geschichte der Mann die Freundin am Schluss dazu bringt auf das Kondom zu verzichten, so dass sich sein Freund in die junge Frau ergiessen kann, hielt ich das zu ende lesen für keine gute Idee und wollte Natascha davon abbringen. Doch ohne den Blick vom Bildschirm zu wenden wiederholte sie nur, dass sie das noch lesen werde und dann ins Wohnzimmer komme. Ich solle dort auf sie warten.

Da sie das mit einigem Nachdruck sagte, entschloss ich mich zum Rückzug, füllte ihr ein Glas Martini. Erstens weil sie den mochte und zweitens weil ich wohl hoffte, dass etwas Alkohol sie versöhnlich stimmen möge.

Als ich etwa 10 Minuten am Tresen sass und mich darüber ärgerte, dass mir keine gute Ausrede eingefallen war, was allerdings aufgrund der Länge meines gestrigen Browserverlaufs auch schwierig gewesen wäre, kam sie herein, ging auf mich zu, griff das Glas, schaute mich an und machte dann ihren Kussmund, um den eigentlich üblichen Begrüssungskuss einzufordern.

Davon etwas überrascht küsste ich sie kurz. Als sie einen Schluck Martini trank, fiel mir zum ersten Mal auf, dass sich unter ihrer Bluse ihre Nippel abzeichneten. Da es nicht wirklich kalt war, konnte das eigentlich nur bedeuten, dass sie die Lektüre erregt hatte…

Nach einer Pause und einem längeren Blick in ihr Glas, schaute sie mir in die Augen und sagte:

“Wie oft wichst Du Dir ohne mich einen runter?”

Mir brach der kalte Schweiss aus, doch ich hielt es am besten, ihrem Verhör Folge zu leisten.

“an jedem Tag, an dem wir keinen Sex haben.”

“Dass wir also jeden zweiten Tag Sex haben, genügt Dir nicht?” fragte sie.

“Ehrlich gesagt nein.”

Wieder entstand eine Pause, in der sie sich einen Schluck genehmigte und nachdachte.

“Gehst du fremd?!” fragte sie und ihr Blick war hart.

“Nein, Natascha, so ist das nicht, ehrlich, ich würde Dich nie betrügen!”

“Und warum habe ich in Deinem Browserverlauf Seiten mit Inseraten von Huren gefunden?!” fragte sie schon ziemlich laut.

Vermutlich lief ich rot an wie eine reife Tomate. Es war mir peinlich, drum senkte ich den Blick zu Boden und sagte kleinlaut:

“Es ist einfach so, dass es mich antörnt, wenn Frauen sich mehreren Männern hingeben. Und Huren geben sich vielen Männern hin.”

Ich wagte nicht meine Freundin anzuschauen.

“Du stehst also auf Schlampen.” konstatierte sie in deutlich milderem Tonfall.

Als ich ihr wieder in die Augen schaute, sah ich, dass die Härte aus ihrem Blick verschwunden war.

“Ähm, ja.” sagte ich.

“Und wenn ich Deine Geschichten lese, dann gefällt Dir offenbar die Vorstellung, dass es Deine Freundin ist, die zur Schlampe wird?”

“Irgendwie ja, oder besser jein. Ich weiss es nicht so recht.”

“Willst du mir weiss machen, dass Du Dir dabei nicht vorstellst, dass ICH an Stelle der Frauen in diesen Geschichten bin?” fragte sie.

“Naja, schon irgendwie, manchmal, ich, ähm”.

Zum Glück unterbrach sie mich.

“Weisst Du, ich bin nicht sauer, dass Du Geschichten liest. Ich bin traurig, dass Du mit mir nicht über Deine Bedürfnisse sprichst, sondern Dir heimlich im Büro einen abwixt.” Sie kam ganz nah und zwang mich ihr in die Augen zu sehen.

“Ich komme mir so schweinisch vor, wenn ich solches Zeug lese. Du bist eine so wunderbare Frau, und ich ein Perversling. Ich hatte Angst, dass Du angewidert bist, wenn Du von meinen Fantasien erfährst.”

Jetzt lachte sie plötzlich und legte die Arme um meinen Hals.

“Schatz, hör’ auf mich so zu idealisieren. Begierde ist doch per se irgendwie schmutzig, oder nicht?”

Sie lächelte mich an, und während ich noch verwirrt über den Verlauf des Gesprächs war, gab sie mir einen langen Kuss. Als sich unsere Zungen kurz trennten, hauchte sie: “die letzte Geschichte hat mich scharf gemacht, mach’ mich glücklich”.

Unsere Münder trafen sich wieder, ich presste sie leidenschaftlich an mich, hob sie hoch und sie wickelte ihre Beine um meine Hüfte. Ein paar Sekunden später waren wir im Schlafzimmer, ihre Brust bebte unter meinen Liebkosungen und kaum hatte ich begonnen sie zu lecken, kam sie schon ein erstes Mal – und zu meiner Überraschung extrem nass.

Danach stürzte sie sich auf mich und blies mich wie der Teufel. Unser Sex war eigentlich wirklich gut, aber derart rattig wie zu jenem Zeitpunkt war sie vorher noch nie gewesen.

Sie liess von meinem Schwanz ab und küsste sich meinen Bauch hoch, spielte mit der Zunge an meinen Nippeln, griff dann hart an meinen Schwanz und bog ihn schmerzhaft nach unten. Ich riss die Augen auf und schaute sie an.

“Wenn Du mich anlügst, brech’ ich Dir den Schwanz.” Es war eine Mischung aus Zischen und Hauchen.

“Willst Du, dass mich ein anderer Mann fickt?”

Offenbar zögerte ich einen Moment zu lang, weshalb sie meinen Penis noch weiter nach unten bog.

Aufgrund des Schmerzes musste ich laut aufstöhnen und antwortete sofort “Ja”.

Noch während ich darüber nachdachte, ob diese Antwort nun richtig oder falsch war, liess sie meinen Schwanz los, legte sich auf den Rücken und sagte:

“dann werde ich mich noch diese Woche von einem Andern besteigen lassen. Aber jetzt fick mich!”.

Ich konnte meinen Ohren kaum trauen, doch hätte ich fast von alleine abgespritzt. So stürzte ich mich auf sie, stiess wie wild in sie hinein und während sie mir ihr Becken entgegenstemmte kam sie und schrie ihren Orgasmus hinaus. Ich rammelte in atemberaubenden Tempo noch ein paar Sekunden ehe auch mich ein wahnsinns Höhepunkt ereilte und ich mich – gefühlt – Literweise in ihr verspritzte.

Nachdem ich auf ihr zusammengebrochen war, blieb ich noch kurz liegen und fühlte wie ihr Atem ihre Brüste gegen mich stemmte, bevor ich mich von ihr runterrollte.

Vermutlich lagen wir eine Viertelstunde einfach so nebeneinander und schnauften wie alte Rösser, ehe sie sich erhob, meine Hand nahm und mich hinter ihr her – nackt – ins Büro zog. Dort drückte sie mich auf den Bürostuhl und setzte sich auf meinen Schoss.

Dann rief sie ein Textprogramm auf und fragte mich “soll ich mich als Freundin outen oder mich als Hure verkaufen?”

Schnell antwortete ich “als Hure”.

Dann begann sie laut zu denken und tippte dabei:

“Geiles, kleines Girl, 29, möchte etwas dazu verdienen und empfängt daher den gepflegten Mann in ihrer privaten Wohnung.

Ich bin 1.63 klein und habe eine normale Figur, d.h. ein paar weibliche Kurven, bin nicht rasiert (aber gestutzt) und habe wundervoll grosse C-Titten mit grossen Vorhöfen.

Falls Du Lust auf ein Abenteuer mit mir hast, schreib mir eine Email.

Gerne verwöhne ich Dich mit meinem leidenschaftlichen Service:”

Ich war ganz erstaunt mit welcher Leichtigkeit ihr diese Zeilen von der Hand gingen. Erst jetzt rief sie einige der von mir gestern besuchten Huren-Inserate auf und fragte mich “was soll ich denn anbieten?”.

Mein kleiner Freund reckte sich schon wieder, und da meine Natascha auf mir sass, stiess er an ihre feuchte Fotze.

Sie sagte dann halb im Tonfall eines Selbstgesprächs: “küssen – ja klar, mach’ ich. Zungenküsse? Biete ich Zungenküsse an?”

“Schreib: bei Sympathie”, sagte ich, was sie eine gute Idee fand.

“Offenbar ist beides üblich, Blasen mit und ohne Gummi.”

Ich wartete auf die Frage oder darauf, dass sie selbst eine Antwort gab, was sie aber nicht tat. Sie klickte die Huren durch und schaute dann mich fragend an.

“Ohne Gummi.”

“Ach ja? Küssen nur bei Sympathie aber blasen ohne Gummi?

Dir ist schon bewusst, dass ich mit diesen Lippen und dieser Zunge, mit denen ich Dich küsse, einem anderen Mann Schwanz und Eichel lecken werde?”

“Ja.”

“Na gut”, sagte sie und tippte.

“In den Mund spritzen?” fragte sie mich.

Mein Schwanz pochte gegen ihre feuchte Scheide und ich drückte den Spitz etwas in sie hinein.

“Was möchtest denn Du?”

Sie stöhnte auf als ich in sie eindrang und meinte: “Ich mag es zu spüren, wie ein Mann kommt. Und ich mag Sperma.”

“Also dann ists ja klar.”

Sie nickte und tippte kopierte den Text aus einem Inserat: “Mundspritzen Aufpreis 20€.”

“Gewisse Huren bieten auch an zu schlucken.” sagte ich und dachte sofort, dass ich jetzt zu weit gegangen war.

“Du meinst, ich soll das Sperma auch noch schlucken?!” fragte sie ungläubig, doch ich spürte, wie sich ihre Scheide um meinen Schwanz zusammenzog.

“Das musst Du wissen.”

“Ist das nicht heikel, wegen Krankheiten und so?” fragte sie.

“Doch, schon. Aber das ist das Blasen ohne Gummi und das Abspritzen im Mund sowieso schon. Dann müsstest Du alles mit Gummi machen.”

“Hmm.” sagte sie und ritt sanft auf meinem Schwanz.

“Nein, wenn schon, dann will ich ihn blank lutschen und ihn in meinen Mund abspritzen lassen.”

“Dann kannst du das Sperma grad so gut auch schlucken.”

“Ich werde den Samen eines wildfremden Mannes trinken” sagte sie vor sich her und tippte in den PC: “Sperma schlucken Aufpreis 50€.”

Den Rest kopierte sie wieder aus einem Inserat: “Lecken, Fingern, 69, GV mit, Stunde 200€.”.

“Jetzt brauchen wir noch ein Foto” sagte sie und stand von meinem Schwanz auf. “Aber pass’ auf, dass man mein Gesicht nicht sieht.”

Ich griff zu meinem Smartphone und knippste ein Foto , so dass sie vom Kinn abwärts zu sehen war, komplett nackt.

Sie kam wieder zum Tisch, setzte sich wieder auf meinen Schwanz und stellte das Inserat online. Bevor sie auf bestätigen klickte fragte sie mich nochmal “bist Du sicher, dass Du das willst?”.

Gleichzeitig ritt sie mich, so dass ich sowieso nur “ja” sagen konnte und sie den entscheidenden Klick machte.

Dann griff ich an ihre Brüste, zog sie rückwärts an mich und fing an sie zu küssen.

Als wir so ca. 15 Minuten zärtlich rumgemacht hatten, ertönte plötzlich ein Gong aus dem Computer, ein Mail war eingetroffen:

“Hallo. Dein Inserat und vor allem Dein Foto hat mir sehr gefallen. Ich, gepflegter Single-Mann, 33, würde am Samstag Nachmittag gerne 1 Stunde zu Dir kommen. Oral ohne gummi und ich würde gerne in Deinem Mund kommen und sehen, wie Du mein Sperma trinkst. Verrate mir Deine Adresse und wann es Dir passt. Gruss Martin.”

Meine Natascha schrieb ihm gleich zurück “Hallo Martin. Freut mich, 16 Uhr würde mir gehen. Nimm also bitte 270€ mit (200 fürs Übliche plus 20 Mundspritzen und 50 Sperma schlucken.” Dann tippte sie noch unsere Adresse, drehte sich zu mir um und sagte “Samstag werde ich einen Wildfremden ficken und blasen” und drückte auf Senden.

Da war es um mich geschehen, ich drückte sie auf den Schreibtisch, rammelte sie noch ein paar Mal und kam mit Brunftgeschrei zu einem gewaltigen Orgasmus.

An den folgenden Tagen kamen noch weitere Mails. Viele davon in katastrophalem Deutsch oder extrem unsympathisch. Manche wollten über den Preis verhandeln, es sei zu teuer, viele wollten Analsex und erstaunlich viele wollten zwar normalen Vaginalsex, aber ohne Gummi.

Sie alle bekamen von mir eine Standardabsage.

Eine Ausnahme war John. John war schwarz und rühmte die Klischees bzgl. Schwanzgrösse würden bei ihm voll zutreffen. Und er fragte, ob es nicht möglich sei sie ungeschützt zu ficken.

Die Vorstellung, dass ein Schwarzer mit Riesenschwanz meine Freundin ungeschützt penetrieren würde, machte mich augenblicklich extrem geil und so antwortete ich ihm ohne Nataschas Wissen umgehend. Ich outete mich als ihr Freund, schrieb, dass ich bei ihrem Nebenerwerb auf sie aufpassen würde und dass, falls er mich beim Fick zusehen lassen würde, ich sie zum Verzicht aufs Kondom überreden versuchen würde, aber nichts garantieren könne.

Er war einverstanden und so machten wir Samstag 18 Uhr ab.

Es blieben nur noch wenige Tage und wir beide waren dauergeil. Je näher der Samstag kam, umso nervöser wurden wir. Natascha fragte mich, ob wir noch abbrechen wollten. Aber letztlich wollten wir das beide nicht.

So wurde es Samstag, wir richteten das Schlafzimmer, schlossen die Läden und Natascha ging duschen. Ich bereitete meine Kamera vor. Gut versteckt aus nächster Nähe würde ich alles am PC mitverfolgen können. Bei John dann sogar im Zimmer, aber Natascha wusste ja noch nichts von ihrem zweiten Kunden.

Kurz vor 16 Uhr läutete es. Ich verzog mich ins Büro und schloss die Türe, Natascha machte die Türe auf, versteckte sich aber hinter der Türe, damit kein Nachbar sehen könnte, dass sie bereits in Miederware dort stand. Als die Türe geschlossen war küsste sie Martin zur Begrüssung, sagte ihm ein paar nette Worte (er war ziemlich sprachlos ob des Anblicks meiner umwerfenden Freundin) und führte ihn ins Schlafzimmer. Dort liess sie sich die 270€ geben und schickte ihn duschen.

Nach wenigen Minuten stellte die Dusche ab, man hörte noch die Klospülung rauschen und dann kam er ins Schlafzimmer, mit einer abstehenden Latte ansehnlicher Grösse vorneweg.

Ich hörte ihn fragen: “Du hast geschrieben Zungenküsse bei Sympathie. Bin ich Dir sympathisch?”

Sie stand auf, legte die Arme um seinen Nacken und küsste ihn leidenschaftlich, ganz offensichtlich gab sie ihm mit der Zunge direkt die Antwort. Er war ja auch wirklich nicht unansehnlich. Etwas durchschnittlich, aber ganz ok. Ich spürte einen Stich der Eifersucht. Sie küsste einen Andern und gleich würde sie noch viel mehr tun als das. Aber ich hatte es ja so gewollt…

Er öffnete ihren BH und sie wichste seine Stange zur vollen Grösse, dann brach sie ihren Kuss ab und küsste seine Brust hinunter, begab sich auf ihre Knie und fing an die Schwanzwurzel zu küssen. Arbeitete sich wieder empor und nahm den Pint dann komplett in den Mund. Sie lutschte, küsste und blies die Latte wie ein Weltmeister und es war klar, dass sie extrem scharf war.

Er stöhnte, griff an ihren Hinterkopf und drückte sie fester gegen seinen Schwanz. Mir war klar, was nun kommen würde. Er hatte ja bezahlt, und – wie gesagt – ich hatte es so gewollt. Dann stöhnte er auf und zuckte mit den Hüften. Ein wildfremder Durchschnittstyp stand da in meinem Schlafzimmer, die Lippen meiner Freundin waren um seinen erigierten Penis geschlossen, und er spritzte seinen warmen Samen in ihren Mund. Ich war gleichzeitig eifersüchtig und unendlich geil. Als er fertig war, zog sie sich zurück, blickte zu ihm nach oben und öffnete den Mund. Ganz offensichtlich zeigte sie ihm sein Sperma in ihrem Mund. Dann schluckte sie.

Und ich kam. Nur mit Mühe konnte ich ein verräterisch lautes Stöhnen unterdrücken und mir schoss die Sahne auf den Tisch und saute auch die Tastatur ein.

Im Schlafzimmer legten sich die beiden auf das Bett und quatschten allerlei Belanglosigkeiten. Er brauchte offenbar eine Verschnaufpause, ich natürlich auch. Irgendwann begann er sie immer heftiger zu fingern und ihre Brüste zu streicheln, dann wollte er, dass sie sich auf sein Gesicht setzt und er sie lecken kann. Nachdem er sie so offenbar zum Orgasmus geleckt hatte, griff sie vom Nachttisch ein Kondom, streifte es über seinen steifen Willy und setzte sich darauf. Auch da ging wieder ein Stich in meine Brust. Jetzt hatte sie also einen fremden Penis in ihrer Scheide.

Es schien ihr zu gefallen, ihm sowieso. Und so wurden ihre Bewegungen immer hektischer, er griff immer wieder ihre schwer schwingenden Titten ab und dann kam er unter lautem Gestöhne.

Ich dachte sogleich daran, dass er in seinen Gummi spritzt, so er denn hält. Dann dachte ich an John und daran, dass ich ihm versprochen hatte meine Freundin von ungeschütztem Sex zu überzeugen, und kam auch.

Martin ging derweil wieder duschen, zog sich anschliessend an und ging, aber nicht ohne sich zu bedanken und viele Komlimente zu machen.

Kaum war er draussen verliess ich das Büro, ging noch im Flur auf meine nackte Natascha zu und küsste sie. Obwohl oder vielleicht weil ich wusste, dass sie noch eben erst einen andern Schwanz geleckt und sein Sperma im Mund hatte. Ich weiss, das ist pervers, aber irgendwie geilt mich eine Schlampe einfach auf.

Als ich ihr an die Muschi griff, merkte ich, dass sie noch sehr feucht war. Ach was, sie war patschnass.

Ich löste den Kuss und hob die Augenbraue.

“Scheint Dir ja sehr viel Spass gemacht zu haben. Noch nicht genug?”

Sie lächelte und meinte “Oh ja, es war heiss, sich als Nutte zu fühlen. Und er war auch recht gut. Jetzt will ich aber noch Sex mit Dir.”

“Keine Chance, Natascha. Du musst das Bett machen, in einer Viertelstunde kommt Dein zweiter Kunde.”

Ihr entglitten die Gesichtszüge. “Wie bitte? Zweiter Kunde?”

Ich fingerte sie und sagte “ja, ich habe heimlich ein zweites Treffen abgemacht. Mit einer Überraschung für Dich.”

Sie stöhnte und sagte nur “Du Sau”.

Ein Nein war das nicht und während sie das Bett glatt strich, fingerte ich von hinten mit zwei Fingern in ihrer Möse. Es war wichtig, sie so geil wie nur möglich zu halten. Was angesichts der Säfte, die über meine Hand strömten, auch gelang.

Dann war es auch schon fast 18 Uhr und es läutete.

“schnell, versteck Dich” sagte Natascha. “Nein, John weiss, dass ich Dein Aufpasser bin und hat nichts dagegen, wenn ich euch zusehe.”

Natascha war erstaunt, tadelte mich als Schwein und ging dann aber zur Türe.

John trat ein. Ein Bild von einem Schwarzen. Etwa 1.90m gross, dazu athletisch breit aber schlank, mit dicken Lippen und riesigen Händen. Als hinter der sich schliessenden Haustüre meine Freundin in Unterwäsche sichtbar wurde, sagte er nur “hi”, hob sie in seine Arme und begann einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

Nach Minuten des Küssens liess er sie wieder auf ihre Füsse zurück und sagte “ich hoffe, ich war Dir sympathisch, es überkam mich einfach, ich musste Dich küssen.”

Sie lächelte verlegen und meinte nur “ja, sehr, äh, es war sehr schön.” Dann begrüsste er mich mit Handschlag und wir gingen alle ins Schlafzimmer.

Sie fragte ihn nach einer Dusche, doch er verneinte.

“Was habt ihr abgemacht?”, fragte sie uns.

John zückte 100€ und sagte 蔴 Euro, mit Mundspritzen und schlucken. Dein Freund meinte, weil ich so einen grossen Schwanz hätte und Du mal so einen bekommen sollst, gäbs Rabatt.”

Das war dreist, denn es war schlicht erfunden. Aber tatsächlich wollte ich sehen, wie er meine Natascha fickte und ich wollte die knisternde Stimmung nicht durch einen Streit zerstören, darum nickte ich einfach wortlos.

Natascha meinte “aber dann bin ich ja so billig wie auf dem Strassenstrich”.

John lachte und antwortete “fast, Schätzchen, aber nur fast, glaub mir, ich weiss, wovon ich rede.”

Aha, offenbar ging er regelmässig zu Huren.

Dann griff er ihr ans Kinn und sagte liebevoll “aber Du bist so schön, dass man Dir eh nicht genug bezahlen könnte.” und küsste sie.

DIese Mischung aus grober Herablassung und Zärtlichkeit, sozusagen Zuckerbrot und Peitsche, das war raffiniert und verfehlte seinen Zweck nicht. Natascha schmolz unter seinen Händen, die gerade ihren BH öffneten, förmlich dahin. Er bückte sich und küsste und leckte an ihren Nippeln, derweil sich seine Hand in ihr Höschen schob und über ihren Venushügel strich.

Dann richtete er sich wieder auf und legte ihre Hand auf seine Hose. Sie verstand, zog ihm das Hemd aus, leckte ihn erstaunlich lange die Nippel, was ihm zu gefallen schien, ehe sie sich auf den Boden kniete und seine Hose langsam öffnete. Sie zog seine Jeans runter und hervor sprang eine mächtige Beule, die von der Boxershort nur beschränkt gebändigt werden konnte.

Natascha machte grosse Augen, leckte sich aber unwillkürlich über die Lippen. Dann zog sie den Gummibund so weit nach zu sich wie möglich, damit sie die Unterhose über die Beule brachte. Und tatsächlich war der Schwanz, der dann zum Vorschein kam, gigantisch.

Sicher 25cm lang, etwa 6cm dick, an der Eichel wohl 7-8, verschlug es meiner Freundin den Atem.

“Mein Gott” sagte sie, nachdem sie ehrfurchtsvoll auf das Ding starrte. “Du bist kein Mann, Du bist ein Gott.” sagte sie und strich mit der einen Hand über den Schwanz, während sie in der andern seine Hoden wog.

“Dann gib Dir Mühe.”

“Du gehst hier erst weg, wenn Du befriedigt bist. Bei meiner Ehre als Frau.”

Dann hob sie seinen Schwanz an und bugsierte einen Hoden in ihren Mund. Ich war baff. Sie hatte noch nie etwas mit meinen Hoden gemacht, noch nichtmal mit der Hand, und nun lutschte sie einem fremdem Schwarzen die Eier. Sie versuchte noch den zweiten Hoden hinzuzubekommen, doch ihr Mund war zu klein resp. sein Gemächt schlicht zu enorm.

Dann leckte sie langsam nach oben, schlürfte genüsslich den Vorsaft von der Eichelspitze, umkreiste sie noch ein paar Mal und spreizte dann ihren Mund so weit sie konnte, um dieses enorme Gerät zu blasen.

Plötzlich stiess er sie weg, sagte, sie soll sich umgekehrt aufs Bett legen, den Kopf über die Kante überhängend. Kaum hatte sie das getan, schob er ihr seinen Schwanz in den Hals, seine Eier bedeckten ihre Augen völlig und klatschten mit jedem Stoss dagegen.

Doch Natascha machte die Augen immer wieder auf, sie wollte die mächtigen Eier sehen. Doch viel sah sie nicht, ihre Augen tränten, schliesslich musste sie würgen, einige Male hätte sie fast kotzen müssen, als er sich herauszog. Er griff grob an ihre Titten, Speichel lief über ihr Gesicht während seine Stossbewegungen immer noch heftiger wurden bis er schliesslich aufstöhnte. Da sie lag, sah man gut ihre Schluckbewegungen, dann zog er seinen Schwanz raus und spritzte noch weiter auf ihr Gesicht. Seine Hodengrösse war offenbar direkt proportional zur Samenproduktion.

Er drehte sie mit Leichtigkeit um und begann sie zu lecken. Natascha war im siebten Himmel, offenbar war auch seine Zunge göttlich.

Dann sagte er “ich will dich ficken”.

Sie griff zum Kondom auf dem Nachttisch und sagte “aber bitte sei vorsichtig, ich hatte noch nie einen so grossen”. Er schaute mich an, doch ich schüttelte sanft den Kopf und formte mit meinen Lippen ein “noch nicht”. Also sah er zu, wie Natascha die Packung aufriss und versuchte das Kondom abzurollen. Das war fast nicht möglich, denn das Standardkondom war für diesen enormen Penis viel zu klein.

“Oh scheisse, das ist viel zu eng.” fluchte er.

Als sie es mühsam abgerollt hatte, war vielleicht ein Drittel seines Stamms bedeckt.

Er blickte wieder zu mir, doch ich schüttelte wieder den Kopf.

Meine Freundin legte sich wieder hin und spreizte die Beine. John griff seinen Schwanz, auf dem das Kondom fast wie ein Hut aussah und setzte an ihrer Möse an.

Sie wimmerte als er sich langsam hinein drückte. Ich wusste, dass sie Schmerzen haben musste, doch gleichzeitig musste das für eine Frau unvergleichlich schön und erregend sein.

Als die Eichel drin war, rutschte sein Stamm besser nach und nach einigen Centimetern verschwand der Teil mit Kondom komplett in ihrer Vagina.

Dadurch sah es jetzt schon so aus als würde er sie blank ficken. Dieser Anblick war so geil, dass ich fast abgespritzt hätte. Als noch 10cm übrig waren, stöhnte sie auf “weiter gehts nicht mehr, stop.” und griff ihm abwerend an die Schultern. Doch er meinte nur “ich habe noch keine Frau getroffen, bei der er nicht ganz reingepasst hätte. Also stell Dich nicht so an, Du Nutte.”

Da war sie wieder, die Peitsche. Natascha liess sich das gefallen und schrie nur “aaah”, als er offensichtlich versuchte mit seinem Speer in ihre Gebärmutter einzudringen.

Als er fast ganz drin war, machte er ein paar Fickbewegungen, um sie auf Touren zu bringen und zog sich dann langsam fast ganz wieder raus. Dabei blickte er mich an, und jetzt nickte ich ihm zu. Wie per Email abgemacht rollte er dabei das Kondom etwas nach vorne und drang dann wieder in sie ein. Nach weiteren Fickstössen, die meine Natascha mit Schmerzensschreien und Gejuchze quittierte, zog er sich wieder raus und rollte das Kondom weiter nach vorn, bis nur noch die Eichel bedeckt war. Dann ging ein weiterer solcher Zyklus vonstatten. Doch als er sich jetzt rauszog, war das Kondom weg, die enge Scheide meiner Freundin hatte es “gefressen”. Nun kam mein Part als vermeintlich neutraler Beobachter.

“He, wo ist der Gummi? Das Kondom ist weg!” sagte ich pseudo-erschrocken, dabei war das zwischen John und mir genau so geplant gewesen.

Natascha riss vor Schreck die Augen auf und richtete sich auf, um zu ihrer Möse und dem inzwischen nackten Monsterglied zu sehen.

“Scheisse” sagte sie nur “wie konnte das passieren?”.

“Das Kondom ist viel zu klein, und Deine Muschi saugt wie ein Staubsauger, verdammte scheisse, natürlich rutscht das Ding runter.” fluchte John – glaubhaft enerviert.

Natascha fingerte in ihrer mittlerweile recht ausgeleierten Fotze rum, fand das Kondom und zog es raus. “Wir brauchen ein Neues” sagte Sie.

“Das bringt doch nichts”, sprang ich ein. “Das wird nach ein paar Stössen wieder abfallen”.

“Aber…” sagte Natascha, doch ich unterbrach sie: “ihr müsst halt aufhören.”

“Waaaas?!” schrie John und ich dachte, er sollte bei so einem Talent Schauspieler werden.

“Du hast sie wohl nicht mehr alle! Ich habe für den Fick bezahlt, also will ich auch ficken! Kann doch ich nichts dafür, wenn die blöde Hure eine zu enge Drecksfotze und viel zu kleine Gummis hat!”

“Ruhig, ruhig”, meine Freundin drückte sich an John und küsste ihn.

“Er hat recht”, sagte sie zu mir gewandt, “er hat für den Fick mit mir bezahlt.”

“Bezahlt? Viel zu wenig!” rief ich nun. Das stand nicht im Drehbuch, aber ich wollte ihn etwas nervös machen.

“He Du Arsch, Deal ist Deal, nachverhandelt wird nicht!” sagte er.

Natascha klammerte sich an ihn, in Angst, er könnte auf mich los gehen.

“Er hat recht. Abgemacht ist abgemacht.”

Wir schwiegen alle drei für kurze Zeit, dann sagte sie:

“Ich hätte einen Kompromissvorschlag: John, Du kannst mich ohne Gummi ficken, aber Du darfst nicht in mir kommen, musst Dich vorher rausziehen, ok?”

“Klingt nicht schlecht, aber wieso rausziehen?” fragte John.

“Na wegen Deinem Sperma, wegen Krankheiten und so”, flüsterte Natascha kleinlaut.

Jetzt flippte John aus: “Krankheiten? von mir? Das sagt mir ausgerechnet eine verdammte Hure, die ihre stinkende Möse jedem hinhält?”

Sie zuckte zusammen und schaute beschämt auf die Matratze, da sprang ich ein: “He, mach mal halblang, sonst gibts Ärger. Das Angebot steht, Du hast es gehört. Ungeschützt ficken, aber rechtzeitig rausziehen, das ist ein verdammt guter Deal für 100€.”

Das war nicht nur ein guter Deal, das war auch genau wie erhofft. Es lief wie am Schnürchen.

Zum Ende der Show grummelte John noch etwas rum, erklärte sich dann aber einverstanden.

“Aber wegen der ganzen Scheisse ist mein Ständer weg.” schimpfte John.

Jetzt lächelte meine Freundin wieder und sagte “darum kümmere ich mich”. Sie beugte sich vor, züngelte zuerst zärtlich mit John, bevor sie sich runterbeugte und seinen Schwanz wieder in den Mund nahm.

Nun kamen beide wieder in Fahrt, die aufgeladene Spannung wandelte sich nun in sexuelle Begierde. Natascha legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. “Komm! Dieses Mal kannst Du es ohne zu enges Kondom geniessen. Blank, nur Haut auf Haut.”

Und ich geilte mich an dem Anblick auf, wie zum ersten Mal seine feucht glänzende, riesige schwarze Eichel, sich langsam in die Grotte meiner Freundin schob. Ich musste kurz die Finger von meinem Schwanz nehmen, weil ich fast gekommen wäre. Das Bewusstsein, dass nun ein Schwarzer völlig ungeschützt meine Freundin fickt, war umwerfend geil. Kurz kamen mir Bedenken, weil sich am Anfang seines Besuchs herausgestellt hatte, dass er offenbar regelmässig auf dem Strassenstrich Nutten beglückte, doch die wurden vom Anblick des schwarzen Pfahls, der in die haarige Möse meiner Natascha drang, wieder weggewischt.

Mit Wucht stiess er jetzt in sie hinein, bis zum Anschlag, immer wieder. Er musste mit der Eichel in ihre Gebärmutter eindringen, das würde auch ihre Schmerzensschreie erklären, doch sie schlang gleichzeitig ihre Schenkel um seinen Arsch und zog ihn so an sich heran. Auch mit den Armen umklammerte sie seinen Rücken und stöhnte, ächzte und seufzte.

Das ging einige Minuten so, er malträtierte ihren Unterleib und im Raum verbreitete sich dieser unvergleichliche Geruchsmix aus männlichem Schweiss und weiblichem Fotzensaft, und Johns Fickbewegungen wurden allmählich schneller.

Das merkte instinktiv auch Natascha und sagte trotz Luftmangels durch seine Stösse “d e e n k dran – uh – ah, z i e h – uff – ah, dich r e cht z e i ti g raus.”

ER reagierte nicht, wurde nur noch schneller. ” I C H ah komme uh gleich. Nicht – rein – spritzen”, sagte sie.

Daraufhin zischte John auch für mich hörbar in ihr Ohr. “ich – denke – gar nicht dran. Dich – Nutte – fülle ich. Wie jede.”

Er hämmerte jetzt regelrecht in ihre Fotze hinein, Natascha riss die Augen auf, ich wichste in Wahnsinnstempo.

Dass er sich nicht an unsere Abmachung halten würde, sollte mich eigentlich ebenso schockieren wie dass er soeben zugegeben hatte, auch auf dem Strich blank zu vögeln. Doch stattdessen wars der ultimative Kick. Dieses schwarze Monstrum würde meine Freundin besamen.

Natascha schien es gleich zu gehen, schrie sie doch mit vor Entsetzen weit aufgerissenen Augen plötzlich: “jaaaa, Du Sau, spritz mich billige Hure voll!”

Sie kam offenbar. Denn nun schrie sie nur noch “jaaaaaaa” und auch er schrie “nimm mein Spermaaa, du Fotze” und stiess mit letzter Wucht in sie hinein.

Die Vorstellung, wie die Eichel dieses wildfremden, schwarzen Freiers grad in der Gebärmutter meiner Freundin steckte und seine immensen Mengen Samen verspritzte, war zu viel für mich, und so spritzte ich heftig wichsend über meine Hand und auf den Teppich. Ich war schon ausgepumpt derweil der schwarze Riese sich weiter stossweise in Natascha ergoss.

Dann brach Ruhe aus. John sank ermattet auf die Brust meiner Freundin, während sie ihn noch enger umklammerte.

Dann zog er sich zurück und streckte seinen Schwanz ins Gesicht von Natascha, auf dass sie ihn sauber lecke, was sie zu meinem Erstaunen auch ohne zögern tat.

Anschliessend zog er sich wieder an, und da ich meine Sprache wieder gefunden hatte und die Geilheit langsam wieder der Vernunft Platz machte, sagte ich: “das war so nicht abgemacht”.

“Halt die Fresse, Du Penner”, herrschte er mich an. “Ich ficke nie mit Gummi, aus Prinzip. Und ich ziehe mich nie raus. Letztlich will jede Frau meinen Saft. Nicht wahr, Fotze?” fragte er richtung Natascha.

Die schaute ihn mit glasigen Augen an. “Ja, schon, irgendwie. Du fickst nie mit…? Auch Huren nicht?”

“Du bist doch eine Hure, oder nicht?” fragte er zurück.

“Ähm, ja, doch.”

“Eben.”

Dann ging er raus. “War geil, ich melde mich wieder.”

Ich stand auf und ging zum Bett, setzte mich neben Natascha.

Ihr schweissbedeckter Körper, ihre steil aufgerichteten Nippel und ihre klaffende Fotze sahen extrem erotisch aus, doch machte ich mir Sorgen um sie. Sie hatte das nicht gewollt. Ich hatte ihr die Idee mit dem ungeschützten Fick nicht erzählt, und jetzt war es aus dem Ruder gelaufen…

Doch plötzlich schaute sie mir in die Augen und sagte:

“Es gibt kein zurück mehr, Thomas.

Das war der geilste Tag meines Lebens.”

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