Wilder Urlaub in Südfrankreich XIV

Wilder Urlaub in Südfrankreich XIV– Nachholbedarf

©Luftikus, Juni 2015

Je mehr sich der Morgenhimmel rot färbte, umso ergriffener wurde Gudrun – und dabei langsamer. Camilla machte gar nichts und weil ich außer ihrer herrlichen Fotze nichts sehen konnte, wurde ich nicht ‚ergriffen‘ und leckte sie genauso schnell weiter wie bisher. Daher war sie es, die als nächste zu einem Orgasmus kam, und mir eine kleine Menge Saft ins Gesicht spritzte. Offenbar war ihr das peinlich. Sie stand auf, trat zur Seite und so kam ich auch noch in den Genuss der aufgehenden Sonne. „Entschuldige bitte, das war nicht meine Absicht!“, stammelte sie.

„Macht doch nichts, es war doch geil!“, wiegelte ich ab. „Meine Freundin Manu spritzt regelmäßig, wenn ich sie in den Arsch ficke. Oder wer anderen. Da lieg ich dann auch manchmal drunter und krieg einen Schwall ab.“ Das war also geklärt. Weil die Sonne gar so schön leuchtete, feierte ich den Anblick, indem ich Gudrun so heftig fickte, dass sie schreiend kam. Danach kollerte sie in den Sand und lag ruhig da.

„Los, Camilla, jetzt wieder du. Ich kann noch länger!“ Da es das dritte Mal war, musste ich normalerweise nicht fürchten, allzu bald zu einem Ende zu kommen, wenn ich es nicht selber wollte. Das heißt, falls mein Schwanz wieder so funktionierte wie vor dem großen Unglück. Aber davon ging ich mal aus.

Ich deutete ihr, sich in die Hündchenstellung zu begeben, denn da hatte ich eine Idee. Schnell drang ich in sie ein. Ihre Muschi war schon wieder ganz eng, aber trotzdem kam ich diesmal viel leichter rein. „Gudrun, sieh zu, dass du den Sand von deiner Muschi kriegst, das reibt sonst alles wund!“ Sie krabbelte ins Wasser und suhlte sich dort ein wenig. „Sag mal, Camilla, du hast doch vorhin schon ‚n paarmal gefickt, oder?“ Sie nickte. „Aber mein Schwanz kam dir schon lang und dick vor, als er erst wenig über die Hälfte drin war. Wie kommt denn das?“ Gudrun kam heran gekrochen und schmuste jetzt mit ihrer Freundin.

„Weiß auch nicht. Jedenfalls ist deiner riesig im Vergleich. Dicker auf jeden Fall als jeder, den ich vorher hatte und viel, viel länger.“

„Mit wem hast du es denn schon gemacht?“, fragte Gudrun und Camilla rückte zögernd mit drei, vier Namen raus. Gudrun schnaubte. „Du Ärmste! Da hast du dir ja eine richtige Zwergensammlung zugelegt! Ich mein‘, es kann ja keiner was dafür, wenn er ‘nen Minipimmel hat. Wenn er es kann, bringt er dich trotzdem richtig hoch und fickt dich zum Orgasmus.“ Die Kleine hatte anscheinend wesentlich mehr Erfahrung als ihre doch einige Monate ältere Mannschaftskameradin. „Aber zum Beispiel der Robert, wenn es der ist, den ich meine, der hat nicht nur einen winzigen Schwanz, sondern auch keine Ahnung von gar nichts!“

„Du bist wohl schon ziemlich rumgekommen, was?“, warf ich ein.

„Geht so“, meinte Gudrun, „ich seh‘ halt nicht ein, warum ich mir einen Vibrator zulegen soll, wenn mich eh dauernd die Jungs anbaggern. Aber ich mach denen gleich klar, dass das keine große Sache wird. Ich sag denen: ‚Du hast es nötig, ich hab es nötig, also lass uns Spaß haben und gut is!‘ Sag ich natürlich nur zu denen, die bloß auf Sex aus sind und nicht auf große Liebe machen. Da glaub ich noch nicht dran.“ Sie dachte kurz nach. „Ich führ keine Strichlisten, aber ich meine, so zwölf oder dreizehn hab ich schon ran gelassen.“ Holla! Das war schon ganz ‘ne Menge für ihr Alter.

„Das ist ganz schön viel!“, staunte Camilla und ich fickte sie schneller, damit sie aufholte.

„Immerhin hast du es schon mal anal gemacht, falls du da nicht geflunkert hast“, warf ich das Hölzchen. Sie biss auch gleich an.

„Ja, einmal. Der Marco wollte es probieren“ – Gudrun schnaubte wieder. Also hatte sie den auch schon ausprobiert. Auch ein Schwänzchen vermutlich – „und hat ihn mir reingesteckt. Nicht ganz, weil es mir wehgetan hat. Da hat er ihn gleich wieder rausgezogen und ist abgehauen.“ Gudrun schnaubte erneut.

„Der Marco ist ein Arsch mit Ohren!“, stellte sie fest. „Noch schlimmer als der Robert, und das heißt was!“ Sie robbte jetzt auf dem Rücken unter Camilla und schnappte nach deren Kitzler. Camilla stöhnte voll Wollust auf. Ich fickte sie härter, bis sie kreischend kam. Während sie keuchend Luft in ihre Lungen pumpte, bohrte ich meinen Zeigefinger in ihren Arsch. Als ich nach unten schaute, grinste mir Gudrun entgegen und hob den Daumen.

Dadurch angespornt bohrte ich kräftig weiter und nahm dann auch noch einen zweiten Finger dazu. Erstaunlicherweise nahm Camilla das ohne zu klagen hin. Da wurde ich ganz mutig, griff ihr mit der freien Hand an die saftige Muschi und schmierte ihre Rosette mit Eigenschleim ein. Ruck – zuck holte ich meinen Schwanz aus ihrer Spalte und schob ihn in ihren Arsch. Nur die Eichel, dann wartete ich mal ab. Camilla hielt die Luft an und ließ sie dann pfeifend wieder raus. „Mann! Was machst du da!“ Ich schob ein wenig nach und als sie nicht dagegen protestierte, kam noch ein Stückchen. Dann aber zuckte sie zurück, womöglich verließ sie der Mut.

Doch da griff Gudrun ein. Das kleine Miststück – ich sag das mal so, obwohl sie fast eins achtzig groß war, beim Spiel ein richtiges Kopfballungeheuer! – griff mir an die Eier und biss Camilla in den Kitzler. Als diese entsetzt aufschrie, zerrte sie mich am Hodensack nach vorne, und schon war ich bis zum Anschlag drin. Camilla heulte ein wenig, schniefte und biss Gudrun ihrerseits in die Muschi. Ja, Rache ist süß, doch die lachte nur. Die Härte bewies sie auch beim Fußball und räumte die gegnerischen Verteidigerinnen reihenweise aus dem Weg.

Erst einmal ganz in Camillas Arsch, ließ ich sie sich an das Gefühl gewöhnen. Sie schnaubte zuerst unwillig wie ein Pferd, das die Sporen kriegt, beruhigte sich aber bald. „Mann! Das ist ja vielleicht geil!“ Na, wer sagt’s denn! „Ein so großer Schwanz hat schon was. Fick mich vorsichtig, Andy!“ Na, was denn sonst? Ich fing langsam an, mit kleinen Bewegungen, sie jubelte froh, ich steigerte und Camilla wurde immer hektischer und zappelte bald so wild, dass ich nur mehr darauf achten musste, dass sie mir nicht vom Schwanz rutschte. „Ist das geil! Ist das geil!“, rief sie immer wieder.

Gudrun robbte unter ihr hervor, setzte sich daneben breitbeinig auf einen der Schwimmkörper und wichste sich ungeniert. „Du solltest künftig deine Fickpartner besser aussuchen und auf die Spielzeugpimmel verzichten. Fang dir da lieber was mit deinem Bruder an. Der hat ein ordentliches Gerät und kann auch damit umgehen.“

„Du hast mit meinem Bruder gebumst?“, staunte Camilla. „Mit welchem?“

„Mit beiden!“, versetzte Gudrun trocken. „Gleichzeitig!“

„Du bist so eine Schlampe!“, tat Camilla empört, aber es klang eher bewundernd.

„Selber Schlampe! Wer lässt sich denn grad auf’m öffentlichen Strand in den Arsch ficken, häh?“

„Nur keinen Neid!“, sagte ich. „Du kommst auch noch dran, wenn ich mit dieser ‚Schlampe‘ fertig bin.“

„Ja, fick deine Schlampe härter, fick mein Arsch, mehr, fester!“, schrie Camilla, was mich ungeheuer antörnte. Und ich fickte sie härter, schneller, fester – bis sie mit einem schrillen Schrei zusammensackte. Aber ich hielt ihre Hüfte fest und fickte langsam weiter, hoffte, dass sie für eine weitere Runde bald wieder fit war.

„He, was ist mit mir?“, fragte da Gudrun. „Du sagtest, ich komm auch noch einmal dran.“

„Nur Geduld, Kleine. Ich bin noch nicht fertig. Einen Abgang verpass ich ihr noch.“ Sachte erhöhte ich die Geschwindigkeit, Camilla keuchte schon wieder-

„Jetzt schaut euch die Säue an! Die ficken da einfach am Strand!“, ertönte da eine unangenehme Stimme.

„Und die andere Sau wichst da in aller Öffentlichkeit!“, setzte eine andere Jungenstimme hinzu.

Gudrun rastete aus. „Das ist doch das kleine Arschloch von gestern! Ich muss ja wichsen, wenn so Armleuchte wie du keinen hochkriegen und lieber die Biege machen. Aber wahrscheinlich hättest du sowieso das Loch nicht gefunden, du Scheißkerl!“ Ans Weiterficken war nicht mehr zu denken. Wir drehten uns um und sahen uns an, wer da sich angeschlichen hatte. Zwei Jungs vom Typ Macho und ein kleines blondes Mädchen mit einer kecken Stupsnase und ansonsten ‚Schneewittchen‘, ihr wisst schon, wie ich das meine.

„Ah, der Schnellspritzer traut sich auch noch an die Öffentlichkeit!“, schimpfte jetzt auch Camilla. „Ist noch nicht mal richtig drin und spritz mir dann gleich in die Haare! Und entblödet sich nicht, dann noch zu fragen ob er gut war! Geht’s noch?“

„Mädchen, lass die Griffel von denen!“, riet jetzt wieder Gudrun. „Die sind sogar zum Wichsen zu dämlich. Das müsstest du ihnen erst mal zeigen.“

„Was regt ihr euch denn so auf? Was ist passiert?“, wollte das Mädchen wissen.

„Was passiert ist? Der eine da“ – Camilla deutete auf den Kleineren der zwei Jungs – „hat mich gestern in der Disco angebaggert. Er sieht ja nicht so schlecht aus, zugegeben, und ich hab mit ihm geflirtet. Gut, ich hab mir gedacht, eine schnelle Nummer zwischendurch wäre nicht schlecht, damit sich meine Maus beruhigt, dann zieht er sein Pimmelchen raus, lässt sich einen blasen und will dann gleich ficken. Okay, denk ich mir, also kein weiteres Vorspiel, auch gut, schieben wir halt eine schnelle harte Nummer in ‘ner dunklen Ecke vom Parkplatz. Ich also Röckchen hoch, Slip hatte ich gar keinen, weil ich von vorneherein auf einen One Night Stand aus war, leider gab’s kaum ein Angebot, dann stütz ich mich auf ‘nem Kofferraum ab, Ärschlein hoch und er steckt ihn rein. Nach schlappen drei oder vier Stößen zieht der Typ wieder raus, kommt nach vorne, ich denk, was ‘n jetzt wieder los, da spritzt er mich doch voll, alles ins Gesicht und in die Haare. Und sagt dann gar noch stolz: ‚War ‘ne geile Nummer, nee, Puppe? Tschüss, jederzeit wieder!‘, und haut ab. Und ich musste raus aus der Disko, weil ich dort auf’m Klo wohl kaum meine Haare waschen konnte.“ Camilla kochte bei der Erinnerung.

„Und der andere da“, giftete Gudrun, „hat ganz genau so angefangen, aber wie ich ihm klar gemacht habe, dass ich jetzt gevögelt werden möchte, hat er gemeint, er muss noch schnell mal für kleine Königstiger und ich soll da warten. Dann ist er durch den Notausgang abgehauen, der Wichser!“

Das ‚Schneewittchen‘ hatte den Tiraden mit großen Ohren und Augen Marke Bambi zugehört und dabei die Seiten gewechselt. Jetzt stand sie zwischen den beiden Racheengeln. „Ist das wahr?“ Die beiden wurden rot und sagten nichts. „Dann haut ab, ihr Idioten!“ Sie rührten sich aber nicht vom Fleck.

„Lass sie zum Teufel gehen! Die haben sowieso nichts zu bieten!“ Gudrun griff nach meinem Schwanz, der lang und dick zwischen meinen Schenkeln hing. Ich hatte der Auseinandersetzung staunend und wortlos zugehört. Ein Eingreifen meinerseits hielt ich nicht für nötig. Gudrun wäre mit den beiden wahrscheinlich allein fertig geworden, aber die dachten nicht einmal daran, handgreiflich zu werden. Dafür kriegten sie jetzt auch noch eine Packung Hohn. „Schaut her!“, rief Gudrun und wedelte mit meinem Schwanz, der wieder anfing, sich zu versteifen. „Das ist ein Schwanz, der die Bezeichnung auch verdient. Da passen von euren Kümmerlingen leicht ein halbes Dutzend rein!“ Das war sicher etwas übertrieben. So winzig konnten die nun doch nicht sein. Den Beweis für ihre Behauptung blieb sie natürlich schuldig.

„Mit solchen Schlampen wollen wir ja gar nicht ficken!“, quiekte derjenige, der vor Gudrun durch den Hinterausgang geflüchtet war. „Fickt euch doch selber! Alle drei!“ Ob er damit Camilla, Gudrun und mich gemeint hatte oder die drei Mädchen, war nicht so klar. Die kleine Blondine bezog es jedoch auf sich, zeigte den beiden den Stinkefinger.

„Kommt, gehen wir woanders hin!“, riet ich. „Da kommen die ersten Badegäste.“ Tatsächlich sahen wir Leute, die beladen mit Sonnenschirm und Badetaschen näher kamen. Ich drehte mich um und wanderte ohne Hast am Meeresrand entlang, schlug dabei natürlich die Richtung ein, die uns zum FKK-Teil führen musste. Gudrun und Camilla nahmen ihre Sachen in die Hand, hakten sich bei mir unter und blieben ansonsten splitternackt. Schneewittchen folgte uns.

„Kann ich mitkommen? Ich möchte den beiden nicht mehr begegnen.“

Ich sah sie an. „Natürlich kannst du mitkommen. Aber wir gehen jetzt frühstücken“ – Camilla und Gudrun fragte ich erst gar nicht, ob sie wollten – und das bei meiner Familie. Die sind aber alle nackt. Wenn dich das nicht stört, kannst du gern mitkommen. Wie heißt du denn überhaupt? Und wie alt bist du?“

„Pia Maria, ein blöder Name, ich weiß und ich bin schon siebzehn, obwohl ich wie zwölf ausschau.“

„Pia Maria ist doch ein wunderschöner Name. Gefällt mir ausgezeichnet. Also komm mit.“

„Moment noch!“ Pia Maria zog sich ihr Kleidchen über den Kopf und auch gleich den Baumwollschlüpfer aus. Sie schüttelte den Kopf, dass die lange Haare flogen. So ganz Schneewittchen war sie nun doch nicht. Sie hatte allerliebste Tittchen und einen süßen knackigen kleinen Po, eine ganz schmale Taille und einen Flaum von hellen Haaren auf ihrer Pussy. Dazu ein liebes Gesicht mit der schon erwähnten Stupsnase, den großen Bambiaugen unter langen Wimpern und einem herzförmigen Mund. Auf ihre Art eine wirkliche Schönheit, auch wenn sie für meinen Geschmack etwas zu zerbrechlich wirkte.

„Nein, wie zwölf kommst du mir nicht vor. Zwölfjährige machen mich nämlich nicht geil“, log ich, „du aber schon. Das sind übrigens Camilla und Gudrun und ich bin Andy, auch siebzehn.“

„Erst siebzehn und schon so einen Schwanz? Wow!“, staunte Pia Maria.

„Fast schon achtzehn“, wiegelte ich ab. Mein Schwanz wuchs ein wenig.

„Trotzdem!“, beharrte sie. „Gehen wir, bevor wir umzingelt werden?“

Tatsächlich waren schon mehrere Gruppen von Badefreunden am Strand erschienen, die meisten aber hinter uns, weil dort die feudaleren Campingplätze lagen. Allerdings, das wusste ich natürlich, kamen wir erst kurz vor Michelles Sonnenschirmbar zu jenem Strandzugang, den die Camper im vorderen Teil unseres Platzes benutzten. Doch die waren von uns ja schon einiges gewohnt. Trotzdem gingen wir jetzt schneller. Auch Pia Maria kannte keine Scheu und lief neben uns her. Natürlich folgten uns einige begehrliche Blicke.

Wir gelangten aber unbehelligt bis zur Grenze zum FKK-Teil des Strandes. Bei der Strandbar war Michelle gerade dabei, die Seitenwände abzumontieren. Da das allein eine ziemlich schwere Plackerei war, ging ich zu ihr hin und bot meine Hilfe an. Die drei Mädels folgten mir. Ich stellte ihnen Michelle vor und dieser meine Begleitung. Da auch Michelle nackt war, kam es zu keinerlei Befangenheiten. Zu meiner Überraschung quatschte Pia Maria mit Michelle in schauderhaft schnellem Französisch, wobei sie immer wieder Blicke auf mich, besser gesagt auf meinen Schwanz warfen. Währenddessen waren wir nicht untätig und schon bald war die Strandbar in einem Zustand, dass nur noch die Gäste fehlten.

„Michelle sagt, dein Schwanz sei kaputt. Das sah vorhin aber nicht so aus“, wandte sich Pia Maria danach an mich. Also musste ich die ganzen Umstände noch einmal erzählen. „Und jetzt bist du sozusagen auf Aufholjagd?“, kommentierte das die Blonde und traf damit den Nagel auf den Kopf.

Michelle belauerte mich lüstern. „Isch witze. Geh Wasser. Du kommsch ausch?“ Ihr Deutsch war auch schon mal besser gewesen, aber natürlich kam ich mit ihr ins Wasser. Sie stellte den drei anderen Mädels je eine Cola hin und zog mich ins Meer. Dort warf sie sich auf mich und tauchte mich unter Wasser. Als ich prustend wieder an die Oberfläche kam, hauchte sie mir ins Ohr: „Isch abe deine Sswantz veermiesst, Aaandiiie!“, wobei sie mir an selbigen griff und zufrieden feststellte, dass er nicht wirklich kaputt war. Es gab eh keinen Ausweg und ich suchte auch keinen, dafür war Michelle ein viel zu geiles Wunderwesen. Das Meer war glatt und klar und kaum oberschenkeltief, als ich stehend von hinten in sie eindrang und heftig fickte. Die drei an der Bar saugten an ihren Strohhalmen, sahen uns zu und spielten an ihren Muschis. War das nicht ein herrlicher Sommermorgen?

Nachdem Michelle zweimal gekommen war, ich aber noch immer nicht, schwammen wir ein bisschen, dann packte sie mich am Schwanz und zog mich daran hinaus zu ihrer Bar. „‘ier, nix kaputt!“ Doch durch das kühlende Wasser war mein Großer doch ein wenig geschrumpft. Zur Stärkung bekam ich auch noch eine Cola. Auch Michelle machte eine Dose auf. Dabei war sie jedoch etwas zu schwungvoll, es zischte und sprudelte und ein Schwall der braunen, klebrigen Flüssigkeit ergoss sich über die junge Französin. „Merde!“, fluchte sie und wollte zurück zum Wasser laufen, doch ich hielt sie am Arm fest.

„Ich mach dich sauber!“, versprach ich und leckte schnell ein paar Tropfen von ihrer linken Brust.

„Dürfen wir helfen?“ Camilla und Gudrun näherten sich grinsend. Ich hob Michelle auf und legte sie auf den Tresen, die zwei Freundinnen gingen ins Innere der Bar und nahmen sich die eine Seite vor, ich die andere. Da stellte sich Pia Maria neben mich und fing auch an, an Michelle zu lutschen. Da ich mit dem Busen beschäftigt war, kümmerte sie sich um den Bauch und näherte sich der nun noch süßeren Spalte. Ich beobachtet sie aus den Augenwinkeln. Es machte ihr sichtlich Freude.

„Uuuuh, was mascht ihr mit misch?“, stöhnte Michelle und wand sich vor Lust.

„Wir maschen disch saubääär!“, blödelte ich und küsste sie. Ich sah, wie sich Camilla und Pia Maria zuzwinkerten und sich dann mit den Fingern über Michelles Lustspalte hermachten. Michelle legte die Beine weit auseinander, stöhnte und wimmerte, ehe sie sich mit dem Becken nach oben warf und schreiend herum zuckte. Dann lag sie ganz still da und schluchzte leise vor Wonne.

„Danke für das Cola!“, sagte ich und ließ offen, welches ich meinte. Ich drückte ihr noch einen Kuss auf die Schamlippen, dann machte ich mich mit meinem neuen Harem auf den Weg zum Frühstück. Von der Düne sah ich noch einmal zurück. Michelle lag immer noch auf dem Tresen und spielte mit ihrer Muschi. Dann kletterte sie geschmeidig herunter, stellte sich rasch unter eine der Strandduschen und ging in ihre Bar. Es sah so aus, als hätte sie beschlossen, ihre Arbeit heute ganz nackt zu verrichten.

Ich winkte ihr noch einmal zu, sie zurück, dann lief ich den drei Mädchen nach, die tratschend weitergewandert waren und lotste sie durch unseren Geheimeingang um Camp. Dabei streichelte ich jeden Po, den ich erreichen konnte und erntete eine Reihe ‚unkeuscher‘ Berührungen von Gudrun und Camilla. Was Wunder, dass ich schon wieder einen Ständer hatte.

Mama, Lollo und Lukas waren dabei, letzte Hand am Frühstückstisch anzulegen, Papa und Onkel Wolle arbeiteten schwitzend am großen Schlauchboot, das sie jetzt, eine Woche nach unserer Ankunft, endlich aus den Tiefen des Wohnwagens gehoben hatten und nun aufbliesen und zusammenbauten. Sandra und Matthias hängten Bettwäsche zum Lüften auf, Manu, Marina und Angie übten mit Boccia-Kugeln, wobei ihnen Toby und Maggo kichernd zusahen und überhebliche Kommentare abgaben. Eine Familienidylle! Astrid steckte den Kopf aus dem Küchenfenster ihres Wohnwagens und rief: „Kaffee ist fertig! Bringt mir die große Thermoskanne, ich setzt gleich noch eine Ladung auf!“ Zum Frühstück verbrauchten wir regelmäßig mindestens drei volle Kannen Kaffee, aber immerhin waren wir ja auch vierzehn Personen.

„Mama!“, rief ich. „Wir haben Gäste!“ Ich umarmte sie innig und gab ihr gleich einen Zungenkuss, damit sie ja nicht glaubte, ich hätte kein Interesse mehr an ihr. Mein steifer Schwanz rieb dabei ruppig über ihren Venushügel und ihre Brüste wog ich liebevoll in meinen Händen. Da ich direkt vor ihr stand, konnten die drei neuen Gäste das alles nicht so genau beobachten. Allerdings wussten sie als Verursacherinnen natürlich, dass ich mit hart abstehenden neunzehn Zentimetern an meine Mutter herangetreten war und wunderten sich jetzt, wohin ich diese wohl getan haben mochte.

Auch meine Mutter überblickte die Lage und als sie sich sicher fühlte, nahm sie meinen Schwanz fest in die Hand und drückte ihn: „Andy, du kannst nicht zum Frühstück gehen, wenn du einen Steifen hast. Ich freu mich zwar für dich, dass es ihm wieder gut geht, aber trotzdem! Mach das weg, bevor du dich an den Tisch setzt!“

„Ich kann da nichts für! Komm mit, ich muss dir was erzählen!“, tat ich geheimnisvoll, legte ihr einen Arm um die Schulter und stieg mit ihr in den Elternwohnwagen. An der Tür kam uns Astrid mit der Kaffeekanne entgegen. Natürlich heftete sich ihr Blick sofort auf meinen Schwanz.

„Wow! Dem geht es ja wieder gut!“, staunte sie und leckte sich unbewusst gierig die Lippen. Ich hätte ihr liebend gern an die Pflaume gefasst und geprüft, ob sie schon nass war, aber leider drückte sie sich rasch auf der falschen Seite vorbei, prüfte dabei ihrerseits dasselbe bei ihrer Schwester und pfiff daraufhin anerkennend. Ich ließ Mama gar keine Zeit, sich was zu überlegen, sondern schubste sie auf das breite Bett, drückte ihre Beine auseinander und vergrub meine Zunge in ihrem ‚Abwasserkanal‘.

„Andy, Andy, das sollten wir nicht, das gehört sich doch nicht!“, stammelte sie in einem Anflug von Spießigkeit. „Das ist gar nicht gut!“

Ich tauchte kurz auf. „Deine Pussy ist da ganz anderer Ansicht! Bei den leckeren Aussichten läuft dir doch das Wasser in der Muschi zusammen!“ Und ehe sie noch was sagen konnte, steckte schon mein Schwanz in ihr. „Danke, junge Frau, dass du mir behilflich bist, meinen Steifen abzubauen. Das wird meiner Mami Freude machen, denn sie hat was gegen steife Schwänze.“

Erst stöhnte sie ausgiebig, dann knuffte sie mich und drohte: „Lass die dummen Sprüche, Herr Sohn, sonst muss ich lachen und dann ist Schluss! Aus mit der Maus!“

„Lachen ist doch gesund!“

„Aber nicht jetzt! Das ist eine ernste Sache. Du bist mein Sohn und ich sollte nicht mit dir – äh – Geschlechtsverkehr haben.“

„Mama, wir machen keinen ‚Schlechtverkehr‘. Da ist nichts Schlechtes. Wir ficken doch bloß, damit ich mit euch frühstücken kann!“ Ich grinste sie an und küsste ihre Bedenken weg. „Ich habe mich jetzt tagelang darauf gefreut, also freu dich doch mit mir.“

„Ich freu mich doch auch für dich!“ Sie dachte kurz nach, schüttelte den Kopf. „Hör einfach auf zu quatschen und fick mich glücklich und deinen Schwanz schlapp, dann gehen wir frühstücken.“ Und dann schrie sie: „Fick mich!“ Und leise: „Du fickst soo gut!“

Man kann einen Wohnwagen gar nicht so stramm aufstellen, dass er nicht verräterisch wackelt, wenn drinnen zwei ordentlich ficken. So auch jetzt. Alle draußen konnten es sehen und die meisten konnten sich auch ausrechnen, wer da mit wem. Die Tür ging auf und Papa kam herein.

„Hab ich euch erwischt!“, stellte er fest. Ich stellte fest, dass er einen Mords-Ständer hatte. Wollte er mich jetzt kurz vor dem Abschuss verjagen? Doch er kam nur heran und sagte: „Umdrehen! Jetzt kommt die Revanche!“ Ich brauchte ein paar Sekunden, bis ich begriff. Da wälzte ich mich auf den Rücken, zog Mama dabei mit, dass sie jetzt auf mir ritt und presste ihren Oberkörper auf meinen, genoss die weiche Fülle ihrer Mutterbrüste und fickte nur mehr ganz sachte. Papa schmierte etwas auf ihren Hintern und stach in ihren Arsch. Mama hatte es schon erwartet und stöhnte nur kurz auf. Dann genoss sie das Sandwich wieder so wie neulich, als ich in ihrem Arsch gewesen war.

Papa und ich verstanden uns gut und kamen gleich in einen guten Rhythmus, der uns und auch Mama das Beste bescherte, was bei dieser Konstellation möglich war. Wir Männer schwangen unsere Schwänze so, dass wir uns nicht gegenseitig ausbremsten und Mama wurde dadurch in lichte Höhen katapultiert. Lang hielt ich das nicht mehr durch. Immerhin hatte ich bei diesem Durchgang schon Gudrun, Camilla und Michelle mehr als einen Orgasmus eingefickt. Auch Mama war jetzt schon zweimal gekommen und gerade spritzte ihr Papa in den Arsch. Als er sich zurückzog und erschöpft auf das andere Bett legte, wechselte ich schnell das Loch und vögelte Mama als Krönung in den Arsch. Durch die Ladung Sperma von Papa war alles so gut geschmiert, dass ich noch etwas länger durchhielt und Mama noch einen Orgasmus schenken konnte. Dann aber spritzte ich auch ab, mein Schwanz flutschte schlaff aus ihr raus. Endlich konnten wir frühstücken gehen!

Aber Mama war noch nicht bereit! Sie drehte sich gewandt um und sog meinen Schwanz in ihre Kehle. Auch wenn er schon an Härte verloren hatte, lang war er ja immer. Doch er war doch gerade erst in ihrem Arsch gewesen? „Mama, was machst du? Der war doch gerade erst in deinem Hintern!“ Ich wollte nicht, dass sie etwas tat, was sie eigentlich nicht wollte, denn ich vermied es auch immer, meinen ungewaschenen Schwanz aus irgendeinem Arsch irgendwo anders hineinzustecken als in einen anderen Arsch, aber nie in eine Muschi und in einen Mund schon gar nicht.

Aber Mama wusste es besser. „Andy, ich habe mich vorher schon ganz gewissenhaft auf einen Arschfick vorbereitet, weil ich das heute sowieso wollte. Dabei war ich sehr sorgfältig. Mein Enddarm war vorhin so sauber wie mein Mund nach dem Zähneputzen. Darum kann ich das ruhig machen, auch wenn du im Prinzip Recht hast.“ Da widersprach ich natürlich nicht mehr, denn sie machte das so geil, dass ich in Zweifel geriet, ob sie oder Lollo da besser war. Doch beruhigt schleckte ich ihre Möse aus, wobei mir etwas Sperma – meins oder Papas? – auf die Nase tropfte.

Papa kam jetzt auch wieder. „Wenn das so ist, dann wäre da noch ein Objekt zum Saubermachen!“, lachte er und hielt ihr seinen klebrigen Schwanz vor die Nase.

„Ja, lutsch Papa richtig sauber, ich geh jetzt lieber wieder raus, sonst darf ich wieder nicht frühstücken, weil gleich steht er wieder, wenn du so weiter machst.

Mama ließ meinen Schwanz los. „Gut, Junge, dann geh! Bei deinem Vater besteht ja vor Mittag keine Gefahr mehr!“, meinte sie grinsend und widmete sich ganz seinem Schwengel, der ziemlich tot in seiner Hand lag. Ich ging raus und stand ein Weilchen nur so da, schaute auf den Wald und wartete, dass sich mein Schwanz beruhigte und bereit war, sich den nackten Herausforderungen auf der anderen Seite des Wohnwagens zu stellen, ohne sich gleich wieder für den Frühstückstisch zu disqualifizieren. Obwohl, Mama war ja noch beschäftigt und die anderen waren da nicht so etepetete.

Als ich um die Ecke kam, grinsten mich alle an. Das Hörspiel hatten wohl auch alle gut mitbekommen. Gudrun, Camilla und Pia Maria guckten etwas irritiert drein. Sie standen mit Marina, Manu und Sandra zusammen, die ja alle etwa in ihrem Alter waren. Zwischen der jüngsten, Gudrun, und der ältesten, Sandra, lagen ja nicht einmal zweieinhalb Jahre. Interessant war, dass sich die zarte blonde Pia Maria eng an die dunkelhaarige Manu drückte. Hatten wir da etwa eine richtige Lesbe gefunden? Ich erinnerte mich, dass sie nie direkt neben mir gegangen war und mit welcher Begeisterung sie sich um Michelle gekümmert hatte. Dem musste ich nachgehen!

„Warten wir noch einen Moment. Mama und Papa haben noch was zu erledigen!“, sagte ich und lenkte damit von meiner Rolle etwas ab. Die aus dem Küchenfenster dringenden Schmatz- und Grunzgeräusche ließen keinen Zweifel daran, welcher Art die Erledigung war.

„Vorhin, als du noch nicht da warst, da ist ein Mädchen gekommen und hat Brot und Gebäck gebracht“, erzählte Lollo. „Sie war etwas enttäuscht, dass du sie nicht empfangen hatte. Dabei hatte sie sich doch wirklich ganz nackt ausgezogen.“ Scheiße! Zoe oder Chloé war da gewesen und ich nicht. Ob morgen wieder eine von den Zwillingen käme?

„Heute wäre eh keine in den Shop gegangen, so wie sie mich gestern angeguckt hat. Da hätte sie gar nicht extra früh herlaufen müssen. Sie hat mich geweckt!“, nörgelte Manu. „Aber wir haben uns dann ganz gut verstanden.“

„In welcher Sprache denn? Sie können beide kaum Deutsch und dein Französisch ist auch nur sexuell hervorragend.“

Manu grinste dreckig. „Sie kann Englisch!“ Sie holte aus einem kleinen Säckchen ein leicht derangiertes Croissant heraus. „Das hat sie speziell für dich gebracht. Ganz speziell!“ Ich schaute sie verwundert an. Was war da ganz speziell?

Manu konnte sich kaum mehr halten und prustete kurz. „Das Spezielle ist, dass sie es in ihre Fotze gesteckt hat auf einer Seite!“ Sie wackelte mit dem Hörnchen. „Und ich hab es mir mit der anderen Seite reingesteckt! Jetzt kannst du raten, wer auf welcher Seite zu schmecken ist. Und was hast du da übrigens auf deiner Nase?“

Jetzt grinste ich. „Kannst ja kosten und raten, von wem es ist!“ Manu hatte aber keine Lust dazu, weshalb ich mir die Schlieren mit einem Stück Klopapier aus dem Gesicht wischte. Vielleicht sollte ich mich sowieso waschen gehen. Allerdings hatte mir die Vorstellung, wie nacheinander Zoe oder Chloé und Manu das Croissant in die feuchten Spalten schoben, das Blut in den Schwanz getrieben. Er stand schon wieder wie eine Eins, was Manu mit Genugtuung bemerkte. Schnell zog sie mich ins Wohnmobil.

„Schnell, fick mich! Ich habe jetzt schon so lange darauf gewartet. Jetzt, wo er dir endlich wieder steht, musst du mich unbedingt bumsen. Bitte!“ Sie warf sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett und breitete die Arme aus. Wer bin ich, so einer Verlockung widerstehen zu können? Aber ein Gentleman fällt nicht gleich mit der Tür ins Haus, beziehungsweise mit dem Schwanz in die Pussy. Viele Mädchen wollen zuerst ein wenig geleckt werden. Manu war da keine Ausnahme, auch wenn sie durchaus auch für schnellen, harten Sex ohne Vorspiel zu haben war. Aber als Wiedersehensnummer? Somit steckte ich zuerst meine Zunge in ihr heißes Loch und rührte kräftig um, schlabberte hin und her und knabberte an ihrer Klit bis sie wollüstig stöhnend das erste Mal kam. Dann drehte ich sie um und fickte sie von hinten, zuerst mit langen, langsamen Stößen, ehe ich immer schneller und härter wurde, wie sie es gern hatte.

Plötzlich hörte ich von draußen die verwunderte Stimme meiner Mutter: „Fickt der Junge jetzt schon wieder? So kommen wir ja nie zum Frühstück!“ Das sagte die Richtige! Ohne ihre Pingeligkeit säßen wir schon lange bei Kaffee und Baguettes. Ich fickte noch schneller, damit wir schneller fertig wurden, das heißt, dass Manu schneller fertig wurde. Bei mir war ein Abschuss so schnell nicht zu erwarten, hatte ich ja schon dreimal abgespritzt und das letzte Mal erst vor ein paar Minuten. Es war sowieso unglaublich, dass ich schon wieder hart war.

„In den Arsch!“, wimmerte Manu. Das konnte sie haben! Ein wenig Mösenschleim einen Stock höher geschmiert und rein damit! Manu war ja diesbezüglich erprobt und konnte ihren Schließmuskel leicht öffnen. Dann ging es ziemlich schnell, Manu hechelte, ich fickte sie hart und nach einige wilden Rammelstößen kreischte sie erlöst auf, spritzte wieder mal heftig und fiel ermattet aufs Bett. Und ich stand da, immer noch mit Erektion. Gerade als wir das Wohnmobil verließen, ich mit verschmiertem Ständer und Manu mit weichen Knien, kamen Toby, Maggo und Angie von der anderen Seite aus dem Kinderwohnwagen. Die unübersehbaren Spuren waren ein Zeichen, womit sie sich vergnügt hatten.

Mama und Tante Astrid ließen ihre Blicke über ihre Sprösslinge schweife und riefen gleichzeitig: „Ab unter die Dusche mit euch Ferkeln!“ Wir trollten uns und Gudrun, Camilla und Pia Maria schlossen sich uns an, obwohl letztere noch gar nicht gefickt hatte. Da wir im Moment alle mehr Hunger als Lust verspürten, ging es ausnahmsweise sehr schnell und so waren wir nach wenigen Minuten, tropfnass aber sauber, wieder zurück.

Wieder suchte Pia Maria Manus Nähe, während ich zwischen Gudrun und Camilla zu sitzen kam. Marina kam von hinten zu mir und schmiegte sich an meinen Rücken. „Hallo, Bruderherz!“, flüsterte sie. „Ich will heute auch noch von dir gefickt werden! Übrigens, die Pia Maria ist eine ganz nette, allerdings ‘ne reinrassige Lesbe. Wusstest du das?“

„Gewusst habe ich es nicht, aber vermutet. Warum?“

„Ach, nur, damit du sie nicht zu sehr bedrängst!“ Sie zwirbelte an meinen Brustwarzen und mein Schwanz richtete sich schon wieder auf. „Schön sieht das aus! Ich freu mich auf später!“ Sie gab mir noch einen feuchten Kuss auf den Mund und setzte sich zu Toby und Maggo auf die gegenüberliegende Seite. Das Frühstück verlief in weiterer Folge ruhig und heiter, auch wenn Mama manchmal entgeistert den Kopf schüttelte, wenn sie meine Latte bemerkte. Offenbar hatte sie eingesehen, dass ich da nichts dagegen machen konnte und es nicht tat, um sie zu ärgern. Als alle satt waren, verabschiedeten sich Gudrun und Camilla. Sie meinten, es wäre an der Zeit, sich mal wieder bei ihren Eltern blicken zu lassen. Aber sie wollten bei Gelegenheit wieder vorbeikommen. Da fielen mir Suli und Cora ein.

„Haben dir Suli und Cora eigentlich deine Sachen zurück gebracht?“, wandte ich mich an Sandra.

„Aber ja, ich soll dich grüßen. Du warst ja nicht zu sehen in den letzten Tagen. Heute früh sind sie heim geflogen!“

„Ach, schade! Ich wollte sie eigentlich zu meiner Geburtstagsfete einladen!“

„Das kannst du. Die Suli hat mir ihre e-Mail Adresse für dich gegeben. Hab ich direkt vergessen. I gebe sie dir, wenn ich sie wiederfinde. Liegt irgendwo drinnen.“

Lollo erhob sich. „Ich wär dann soweit! Kommt ihr?“ Sandra, Lukas, Matthias und Manu erhoben sich, gingen rasch in das Wohnmobil und kamen nach ein paar Sekunden angezogen wieder raus. Viel konnten sie nicht angezogen haben! Ich schaute ziemlich dumm drein. Lollo erklärte, sie wollten eine Burg im Hinterland besichtigen. Onkel Wolfgang lieh ihnen sein Auto, das leider nur Platz für höchstens fünf Personen bot. Also musste ich daheim bleiben und wieder war eine Chance vorbei, zwischendurch mal mit Lollo zu ficken. Zum Beispiel, wenn ich ihr die Wirkung ihrer Medizin sc***derte. Heute war ich guter Laune und nahm diesen ‚Rückschlag‘ nicht tragisch.

Auch Pia Maria verabschiedete sich herzlich, besonders herzlich von Manu. Offenbar hatte sie diese überaus ins Herz geschlossen. Zwischen ihnen lagen ja altersmäßig auch nur wenige Monate. Fraglich war nur, wie Manu diese sich anbahnende Anhänglichkeit nehmen würde. Ich glaubte nicht, dass sie deswegen auf Männerschwänze verzichten würde.

„Deine drei neuen Errungenschaften sind nett“, sagte Sandra. „Erinnere mich, dass ich ihnen beim nächsten Mal auch noch je einen von den Micro-Strings schenke. Ich hab‘ noch vier, aber einen nehme ich für Laura mit. Du weißt schon, meine geile Stiefmutter?“

Ich gab ihr zum Abschied einen heftigen Kuss. „Ich lass dir was übrig“, wisperte ich ihr zu und zwinkerte anzüglich.

„Wovon denn?“, fragte sie und schielte gleichzeitig lüstern auf meinen Schwanz.

Ja, vom Mittagessen natürlich!“

„Blödmann!“ Wir grinsten uns beide an, dann stieg sie hinten ins Auto und Lollo gab Gas. Ich sah mich um. Das Schicksal meinte es gut mit mir. Außer Mama, die ich schon entsprechend von meiner Wiederauferstehung überzeugt hatte, standen immerhin noch Tante Astrid, Marina und Angie bereit. Und abends war ich mit den Franzosen verabredet.

Marina hatte natürlich Vorrang.

Doch noch war das Frühstück nicht wirklich vorbei, obwohl kaum jemand noch etwas aß. Nur Maggo löffelte noch in einer riesigen Schüssel mit Cornflakes, in die er Milch, Unmengen Zucker und Preiselbeermarmelade verrührt hatte – wie üblich halt. Kaum legte er den Löffel beiseite, rief Onkel Wolle wieder: „Frühstück ist beendet!“, und guckte suchend herum. Doch Mama, auf die er es vermutlich wieder abgesehen hatte, war gerade in der Küche, wo sie die restliche Milch, Käse, Butter und so weiter in den Kühlschrank räumte. Sein Blick fiel auf Marina, die ihn trotzig anschaute. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie nicht abgeneigt wäre, mit ihm zu bumsen, aber nicht einfach so. Da musste er sie schon wirklich erobern.

Angie hingegen sah richtig verschreckt aus. So geil sie mit uns jungen Burschen rumfickte, so wenig wollte sie mit ihrem Vater intim werden. Wolfgang hatte das auch nicht wirklich im Sinn. Noch nicht jedenfalls. Die Chance, es mit seiner anderen Tochter, Manu, zu treiben, die nun wirklich darauf aus gewesen war, die hatte er ungenützt verstreichen lassen. Da blieb nur die eigene Frau, Tante Astrid, aber die hockte bereits auf Papa, der ihr mit Freuden seinen Freudenspender zwecks Genuss eingelocht hatte. Maggo und Toby reagierten auch schnell und schnappten sich Angie und Marina und verschwanden im Kinderwohnwagen. Ich bleib sitzen! Anders als bei der ‚Reise nach Jerusalem‘ hatte ich zwar noch einen Stuhl, einen Klappstuhl, aber kein Mädel zum Ficken!

Man könnte zwar sagen, ich hätte an diesem Morgen mit Camilla, Gudrun, Michelle, Mama und Manu schon mehr Frauen vernascht – und dabei viermal abgespritzt! – als manche Männer in ihrem ganzen Leben, aber trotzdem! Wenn alle fickten, mochte ich nicht zurückstehen. Vor allem dann nicht, wenn mein Schwanz so gut stand! Schnell überlegte ich. Wenn ich Onkel Wolle zuvorkam, musste ich Mama wahrscheinlich mit ihm teilen. Zu den ‚Kleinen‘ in den Kinderwohnwagen? Sicher hätte mir Marina einen geblasen, während Toby sie bumste, aber ich wollte sie lieber später für mich allein haben, denn da hatte ich ja was gutzumachen. Und auch Angie hatte ich lieber ganz für mich. Die Kleine war so anschmiegsam!

Es kristallisierte sich wieder ein Teammatch mit Papa heraus, diesmal mit Tante Astrid als ‚Belag‘ im ‚Sandwich‘. Genau genommen reizte mich das sowieso am meisten. Glücklicherweise saß, besser gesagt lag er auf einem recht breiten Klappsessel mit Polsterung. Die Lehne war weit zurückgekippt und Astrid lag auf ihm drauf. Sein dicker Schwanz fuhr wie ein Kolben langsam in den Zylinder und wieder heraus. ‚Mindestens fünfhundert Kubikzentimeter Kolbenhub!‘, durchzuckte es mich, aber das war natürlich heillos übertrieben. Ungesehen näherte ich mich von hinten.

Jetzt wollte ich es wissen, beugte mich hinunter und steckte meine Nase fast in Tante Astrids Hintern. Es roch sehr sauber! Da wagte ich es und leckte sie ‚im Arsche‘, wie der alte Götz im Original sagt. War gar nicht so übel! Mutiger geworden bohrte ich meine Zunge so weit hinein, wie es nur ging.

Astrid wurde unruhig. „Was soll denn das werden, da hinten?“, nörgelte sie und wollte schon aufstehen, aber Papa hielt sie mit beiden Pranken fest.

„Ich will dich in den Arsch ficken, lieb Tante. Das magst du doch so gern.“

„Aber doch nicht hier vor den Kindern!“, rief sie entsetzt. Dass sie ganz ungeniert ‚vor den Kindern‘ mit ihrem Schwager vögelte, hielt sie wohl für normal. Doch ich konnte sie sicher beruhigen.

„Kinder? Was denn für Kinder? Wenn du Angie, Toby, Maggo und Marina meinen solltest, die haben das Getümmel schon verlassen, als du dich gerade von Papa aufspießen hast lassen. Jetzt sind sie im Wohnwagen und vögeln selber. Keiner mehr da!“ Mit diesen beruhigenden Worten spuckte ich noch etwas Speichel auf ihre Rosette und bohrte mit zwei Fingern vor. Von Manu wusste ich, dass sie Arschfick noch mehr liebte als Mama und entsprechend versiert war. Wenn sie also wollte, würde ich problemlos in sie reinkommen.

Und sie wollte dann doch! Als eingespieltes Duo brachten Papa und ich schnell auf hundertachtzig und mehr. Sie ging echt ab wie die sprichwörtliche Rakete. Papa, der an diesem Morgen ja auch schon zweimal gespritzt hatte, erwies sich als ungeheuer ausdauernd, dass ich so schnell nicht noch einmal kommen konnte, war auch natürlich. Also gaben wir ihr einen echten Marathondoppeldecker. Sie keuchte und quietschte, zuckte und zappelte abwechselnd und kam immer wieder, wurde dabei aber immer schwächer.

Plötzlich klopfte es an einen Wohnwagen. Im Durchgang zwischen diesem und dem Wohnmobil standen eine Frau, ein Mädchen und dahinter ein Mann. „Entschuldigung, wenn wir stören!“, sagte der Mann.

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