Wilder Urlaub in Südfrankreich XIX

Wilder Urlaub in Südfrankreich XIX– Ficken bis zum Abendrot

©Luftikus, November 2015

„Ich will es! Andy, tu es!“, hatte Babs mutig erklärt.

„Gut! Dann schau es dir zuerst an. Du kannst dich inzwischen lecken lassen. Barbie, magst du ihr auch die Rosette vorbereiten?“ Ich zog langsam meinen Schwanz heraus und setzte ihn an Barbies Arschloch an, das von ihren eigenen Säften gut geschmiert schien und drückte. Babsis Nase war direkt darüber, und ich sah, wie sie ihren Unterkörper langsam wieder absenkte und damit in Reichweite der mütterlich liebkosenden Zunge brachte. Babsi stöhnte glücklich.

Neugierig sah die Tochter zu, wie ich meinen Schwanz schön langsam im mütterlichen Arschloch versenkte. „Oh, wie ich das liebe!“, jubelte Barbara und ich begann, sie mit ganz langsamen langen Stößen anal zu ficken. Babsi war ganz gebannt.

„Es macht ihr wirklich Spaß“, stellte sie auf einmal fest und streichelte meinen Schaft.

„Noch mehr Spaß hätte sie, wenn du an ihrem Kitzler saugst oder ihre Muschi leckst oder beides.“ Das sah die gelehrige Tochter ein und verwöhnte ihre Mutsch nach allen Regeln der Kunst. „Ich glaube, das machst du nicht das erste Mal, was?“, fragte ich sie und sie kicherte. „Mit wem hast du denn geübt?“

„Ich habe da eine Freundin, meine wirklich beste Freundin, wir treffen uns oft zum Lernen und so.“

„Ja, und so!“, äffte ich sie nach. „Kann ich mir vorstellen, was ihr da lernt.“

Babsi war richtig empört. „Ehrlich, wir lernen und zwar nicht wenig. Nur in den Lernpausen, die braucht man ja, da entspannen wir uns mit ein bisschen Sex. Das lockert uns richtig auf!“

Barbara japste nach Luft und keuchte: „Das habt ihr gut gemacht, deine Freundin und du. Jedenfalls ist das, was du da machst echt große Klasse. Ich komm‘ gleich! Jaaaa!!“

„Autsch!“, schrie Babsi. „Du beißt ja!“

„Entschuldige, Liebling, das wollte ich doch nicht. Es soll nie wieder vorkommen. Schön langsam wird die Stellung etwas unbequem. Fick mich von hinten, Andy!“

Das war mir nur recht, denn ich plante sowieso eine andere Position, damit ich später schnell zu Babsi wechseln konnte. „Dann stell dich auf alle Viere!“ Ich zog schnell meinen Fickbolzen aus ihr und auch ihre Tochter richtete sich ganz auf. Barbara dreht sich um und reckte mir den saftglänzenden Po entgegen. Ruck-zuck stach ich wieder in ihre Rosette. Jetzt stieß ich härter und schneller, denn nun wollte ich abspritzen. Woher ich die Gewissheit nahm, danach weiterficken zu können, kann ich nicht sagen, aber ich zweifelte keine Sekunde. Objektiv gesehen war das ein riskantes Spiel, denn immerhin hatte ich heute ja schon etliche Male meinen Samen verschossen. Aber es gilt ja auch da: No risk, no fun!

„Los, Babsi, leg dich auf ihren Rücken, so, dass ich alle vier Löcher übereinander habe.“ Sie guckte zweifelnd. „Keine Angst, ich wechsle nie vom Arsch zur Muschi, das wäre nicht sauber im Normalfall. Du kannst dann ihre Möpse massieren!“ Noch immer nicht restlos überzeugt, stieg sie mit ihren langen Beinen über den Rücken ihrer Mutter und ließ sich vorsichtig auf ihr nieder, schob mir ihren Hintern entgegen, bis ich ihr mit der Hand gebot, so zu bleiben und linste mich fragend von unten her an.

„Ist’s recht so?“ Ich deutete ihr einen erhobenen Daumen. „Aber tu mir nicht weh!“

„Ich bin vorsichtig. Sag es sofort, wenn ich aufhören soll. Jetzt ist sowieso mal deine Mutsch dran!“ Und ich fand meinen Rhythmus, der Barbara wohlig aufstöhnen ließ. Nach einiger Zeit dachte ich bei mir, dass die Frauen in meiner Familie jetzt wohl schon heftig abgespritzt hätten, aber die waren anscheinend eher die Ausnahme. In den Tagen meiner erzwungenen Enthaltsamkeit hatte ich einmal Tante Astrid beim Abwasch geholfen und beim Plaudern waren wir vom Hundertsten ins Tausendste gekommen. Weil sie gerade in etwas frivoler Stimmung war, äußerte sie ihr Bedauern über meinen Zustand der – „hoffentlich vorübergehenden“ – Impotenz sehr deutlich. So meinte sie auch offenherzig, sie fände meinen Schwanz „genial“. Er passe „wie maßgeschneidert“ in ihre „Fotzen“.

„Fotzen?“, fragte ich irritiert zurück und sie meinte nur, ich solle mich nicht so anstellen. Wenn man versaute Sachen mache, zum Beispiel seine Tante, seine Mutter, seine Schwester und so weiter zu ficken, könne man ruhig auch etwas versaut reden. Sie mache das jedenfalls an. Jedenfalls lief es darauf hinaus, dass sie noch nie so viel gespritzt hätte als damals, als ich sie in ihre „Arschfotze“ gefickt hatte. In meiner Erinnerung war das nicht so arg gewesen. Da spritzte Manu oft mehr.

Jedenfalls waren wir so auf das Thema gekommen und Astrid verriet mir, dass erstens die meisten Frauen überhaupt nicht, einige nur selten und wieder andere regelmäßig abspritzten. Dabei seien jene, die hauptsächlich bei Analverkehr ejakulierten absolut in der Minderzahl. Sie meinte gar, es sei wohl ein „genetischer Defekt“ in unserer Familie, beziehungsweise in der mütterlichen Linie der Zinker-Familie, besser gesagt den Rosenbergs. Das war der Ledigenname von Oma Zinker gewesen. Es vererbe sich aber auch über die männlichen Nachkommen. Und davon seien alle betroffen.

„Auch Tante Lollo?“, wollte ich gleich wissen. „Mit der habe ich nämlich noch nie gevögelt, nicht einmal normal!“ Ich fand selber, dass ich ein wenig empört klang. Tante Astrid lachte sich scheckig über mich.

„Dann wollen wir mal hoffen, dass du bald wieder einsatzbereit bist. Ich weiß nämlich, dass sie dich ganz besonders mag“, meinte Astrid. „Ja, auch Anke kann das“, fuhr sie schnell fort, als sie merkte, dass ich aufbegehren wollte, weil Tante Lollo sich bisher immer irgendwie entzogen hatte, wenn ich scharf auf sie gewesen war und mir nur dann ihre Aufmerksamkeit schenkte, wenn ich nicht konnte. „Und wie ist es bei Angie?“

Die Frage überraschte mich. Sie als Mutter sprach völlig ungeniert über das Sexleben ihrer frühreifen Tochter. Allerdings konnte ich ihr dazu keine Auskunft geben, weil ja Angie noch nicht bereit war, meinem Schwanz Einlass im Hintereingang zu gewähren. Und von jemand anderem wollte sie schon gar nicht entjungfert werden, weder vorne noch hinten. Vorne hatten wir vor einigen Tagen ja gleich erledigt gehabt. Der Rest würde kommen, da war ich sicher. Die Frage war nur, ob sie ihre Arschpremiere früher absolvierte, als es Lindi gemacht hatte. Die war in unseren Kreisen eindeutig die jüngste dabei gewesen. Ein paar Wochen hatte Angie noch Zeit, um diesen Rekord zu brechen.

Das brachte meine Gedanken wieder zu Babsi, die diesen Zeitpunkt bereits seit langem hinter sich gelassen hatte. Ihr prächtiger Po ragte direkt vor mir auf. Ihre heiße Spalte glänzte feucht. Mit zwei Fingern fischte ich Schleim aus ihrer Muschi und schmierte ihn auf ihre Rosette, massierte diese mit dem Daumen und drückte leicht, um den Widerstand des Schließmuskels zu überwinden. Das ging nicht leicht, weshalb ich bald zum kleinen Finger wechselte. Der rutschte bald ins Löchlein und nach ein paar Bewegungen, die Babsi ungerührt ertrug, wechselte ich zum Zeigefinger. Auch der passte gut, auch wenn sie dabei kurz aufstöhnte. Ein Weilchen fickte ich Barbie mit dem Schwanz und Babsi mit dem Finger in den Arsch. Langsam wurde Babs lockerer und ich versuchte es wieder mit dem Daumen. Jetzt passte es! Dazu noch zwei Finger in die Muschi. Das machte sie so geil, dass ihre Säfte wieder zu fließen begannen und über den Rücken ihrer Mutter sickerten.

Ich kniete ziemlich breitbeinig hinter Barbara und hatte dadurch eine recht stabile Position, die es mir erlaubte, sie weiter stetig in den Asch zu ficken, ohne mich an ihr festzuhalten. So konnte ich meine Hände anderweitig nutzbringend einsetzen. Mit der Rechten penetrierte ich, wie erwähnt, ihre Tochter gleich doppelt und die Linke bugsierte ich jetzt zwischen ihre Beine und spielte an ihren Schamlippen. Sie quittierte das mit geilem Ächzen und Stöhnen, schlitterte in einen Orgasmus und biss sich in den Unterarm, um einen tierischen Aufschrei zu unterdrücken. „Komm schon, lass es raus! Hier ist niemand, der dich hören kann, schrei es dir von der Seele!“ Und ich stieß sie fester und fester. „Es ist geil, wenn ich dich zum Schreien bringe!“ Noch fester, noch härter und nun musste ich doch beide Hände an ihre Hüften pressen, damit sie mir nicht in den Sand klatschte. Jetzt, wo Babsi fast fertig vorbereitet war, konnte ich eine neuerliche Unterbrechung zum Zwecke der Entsandung wirklich nicht brauchen.

„Ja, Mutsch! Lass es raus! Ich finde es auch geil, wenn du kommst!“ Barbie nahm den Mund von ihrem Arm und hechelte hektisch. Ich erhöhte noch einmal das Tempo.

Mit einem Urschrei, bei dem ich nicht sicher war, ob man es nicht vielleicht doch bis zum Campingplatz hören konnte, kam sie neuerlich. Babsi, die die ganze Zeit die Brüste ihrer Mutter geknetet hatte, zuckte erschrocken zurück. „Gut so! Ist das geil!“, lobte ich sie und ging wieder in einen ruhigeren Rhythmus. Dabei konnte ich auch wieder meine Hände einsetzen, wobei ich es diesmal bei Babsi mit zwei Fingern im Hintereingang versuchte. Erstaunlicherweise gab es nicht das geringste Problem und ich konnte erst langsam, dann schneller, Zeige- und Mittelfinger nicht nur ganz hineinstecken, sondern auch drehen. Babsi stöhnte, aber es klang eher wollüstig als schmerzhaft. Genau betrachtet, waren meine beiden Finger breiter als mein Schwanz dick. Es musste gehen. Noch einmal rammelte ich hart und fest, bis ich merkte, wie mir der Saft ins Rohr schoss. Da hielt ich inne, ganz tief in Barbies Darm.

Den ersten Schwall versenkte ich in der Mutter, zog dann blitzschnell meinen Schwanz heraus, platzierte den Rest direkt auf Babsis rosigem Arschloch und schob ihr gleich die Eichel durch den Schließmuskel. Sie war offensichtlich überrascht, aber außer einem dumpfen „Umpff!“ gab sie nichts von sich. Obwohl ich ihr Gesicht nicht sehen konnte, war ich sicher, dass sie mit kugelrunden aufgerissenen Augen auf das wartete, das ihrer Ansicht nach jetzt kommen würde: ein Schmerz. Das wollte ich aber nach Möglichkeit vermeiden und drückte daher so sachte, wie ich nur konnte, massierte dabei noch mit beiden Daumen und Zeigefingern ihren angespannten Ringmuskel.

Mutter Barbara ahnte wohl, was ein Stockwerk höher im Gange war. „Tu ihr nicht weh, Andy! Alles in Ordnung, mein Babbilein?“

Babbiein? War ja fast peinlich! Auch Babs empfand das so. „Muuutsch! Bitte! Ich hasse es, wenn du mich so nennst! Aber sonst ist alles okay, es tut nicht weh. Fast nicht weh, es brennt ein bisschen, nicht schlimm!“

Währenddessen hatte ich ein wenig Druck ausgeübt und war einen weiteren Zentimeter tiefer in sie hinein gerutscht. „Geht es so, Babbilein?“ Das tat ich mit Absicht. Wenn sie sich wieder über das ‚Babbilein‘ aufregte, konnte ich vielleicht unbemerkt wieder ein Stück … Und tatsächlich verschwand mein Schwanz weitere zwei Fingerbreit, ohne dass sie aufschrie. Inzwischen wand sich Barbie unter uns heraus und guckte neugierig auf meinen Schwanz, der jetzt schon fast zur Hälfte in Babsis Po steckte.

Barbara rückte näher und ließ Speichel auf Babsis Rosette tropfen. „Das kühlt!“, behauptete sie. Jedenfalls half es wirklich und ich gewann nach und nach noch eine Handbreit, war jetzt fast ganz drin. Barbie schaute mich waidwund an, sie litt mehr als ihre Tochter, der es sogar anfing, zu gefallen. Dabei war sie es ja selber gewesen, die ihrer Tochter das empfohlen hatte, von wegen ficken, wenn sie ihre Tage hatte! Manu und Lindi brauchten keine ‚Tage‘, um damit Spaß zu haben und Marina wohl bald auch nicht. Aber es war natürlich ein Argument. Sie hätte ja auch sagen können: ‚Ohne Arschfick gibt’s auch kein Sandwich!‘ Das brachte meine Gedanken wieder zu Manu, die das ja auch demnächst ausprobieren wollte. Wann hatte ich eigentlich zuletzt mit ihr gefickt? Oh, Mann! Ich war umgeben von einem Dutzend geiler Weiber, die alle meinen Schwanz wollten. Da konnte ich doch gar nicht alle jeden Tag ficken, oder? Plötzlich merkte ich, dass meine Eier auf Babsis Muschi lagen. Ich war drin! Und Barbie speichelte immer noch!

Aber mit einer Hand griff sie unter ihre Tochter und fingerte an ihr herum. Babsi stöhnte geil auf und ruckelte mit dem Hintern, für mich ein klares Zeichen, dass ich meinen Bohrer in Bewegung setzen sollte. Ich zog und stieß, zuerst in winzigen, dann in kleinen und schließlich in immer längeren Bewegungen, bis ich sie endlich so richtig feste ficken konnte. Und sie genoss es. Und wie!

„Oh, Mutsch! Das ist so geil!“, jubelte sie. „Hör nicht auf, hör nicht auf!“ Das hatte ich eigentlich auch nicht vor, zumindest nicht gleich. Zumindest einen analen Orgasmus sollte sie erreichen, bevor ich an eine Programmänderung denken wollte.

Allerdings merkte ich auch, dass mich die Dauerfickerei so richtig anstrengte. Inzwischen stand die Sonne auch bereits tiefer. Vermutlich würde ich zum Abendessen zu spät kommen. Hoffentlich schickten sie keinen Suchtrupp los. Den Platz hier oben kannte zwar niemand von meiner Familie, aber die ungefähre Gegend hatten die drei Jungschlampen Marina, Lindi und Angie ja mitbekommen. Also biss ich die Zähne zusammen und rammelte Babsis Arsch schneller und schneller. Sie keuchte und japste und endlich schrie sie wie am Spieß: Ja, ja, ja! Ich komme! Oh, mein Gott, ist das geil!“

Zum Ausklang ihres Analorgasmus stieß ich sachter und langsamer. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, entweder Babsi gleich weiter zu bearbeiten – oder ihr eine Pause zu gönnen und zur Abwechslung wieder die Mutter zu beglücken. Also fragte ich einfach. „Mach weiter!“, stöhnte Babs. „Ich will noch einmal! Es war so schööön!“

„Leg dich unter sie und schleck ihr die Muschi aus!“, riet ich Barbara. „Dann kommt sie schneller und ich habe noch genug Kraft – hoffentlich! – dass ich dich noch einmal durchnudeln kann.

„Das wäre schon schön, aber Babsi geht vor. Es ist ja ihr Erstes Mal und es ist wunderbar, dass ich dabei sein kann.“ Damit klapste sie noch einmal den Po ihrer Tochter, legte sich rücklings vor sie und robbte so weit zurück, dass sie direkt unter dem Geschehen zu liegen kam. Vorsichtig steuerte ich Babsi, natürlich ohne den Schwanz aus ihrem Arsch zu ziehen, so nach unten, dass sie schließlich ganz entspannt auf dem Bauch ihrer Mutsch lag. Ein wenig zog ich sie nach an den Oberschenkeln zurück, dann lag ihre Mädchenmöse genau auf dem Mund von Barbie, die auch sofort und jetzt ganz ohne Hemmungen, ihre vibrierende Zunge einsetzte. Babsi jubelte auf und bekam fast ansatzlos einen Orgasmus. Das ging ja schnell, das schrie nach Wiederholung!

Also zog ich meinen Schwanz nicht aus Babsis Arsch, sondern stieß in ruhigem Rhythmus weiter, ließ dafür ihre Mutsch den Hauptteil der Arbeit verrichten und gab dazu nur ein paar Anregungen zum Besten. „Saug an ihrem Zäpfchen und fick sie mit einem Finger!“ Das kam sehr gut an. Babs jubelte heftig. Ich spürte Barbies Finger durch die Trennwand. Unheimlich geil! Ich glaube, mein Schwanz wurde noch ein wenig härter. Und Babsi stöhnte lauter, kreischte und zuckte in einem neuerlichen Höhepunkt. Dabei rutschte sie auf Barbies Bauch nach vorne, denn die Haut von beiden war nun schweißig glitschig. Damit kam zwar ihre Muschi aus der Reichweite der saugenden Lippen ihrer Mutter, dafür lagen plötzlich meine Eier auf deren Gesicht. Fast automatisch schnappte sie danach und sog eins davon in ihren Mund. Uuuuh!!

Weil sie mein Ei nicht aus ihrem Mund nehmen wollte, ich aber kein Interesse daran hatte, dass sie es mir beim Ficken abriss, hielt ich inne. Von meinem Schwanz steckten noch die Eichel und etwa zwei Zentimeter in Babsis Arsch. Zustoßen konnte ich, wie gesagt, in dieser Lage nicht, also zog ich ihren Hintern zu mir, sozusagen über meinen pulsierenden Schwengel. Dann schob ich sie wieder von mir und so weiter. Ging auch richtig gut und die ganze Zeit über saugte Barbie an meinen Eiern, schön abwechselnd. Da hatte sie ganz schön zu tun, aber sie war virtuos.

Mit der Zeit fühlte ich, dass ich mehr lange durchhalten konnte, aber ich wollte nicht schon wieder abspritzen. Das wäre nicht gerecht gegenüber ‚Mutsch‘ Barbara gewesen, die vorhin so großzügig zugunsten ihrer Tochter verzichtet hatte. Zum Teil wohl auch, weil sie auf meine Standfestigkeit vertraute, und da wollte ich sie nicht enttäuschen. Gerade war ich im Begriff, sie zu bitten, von meinem Gemächt abzulassen, da ergab sich die Gelegenheit, sich ihr zu entziehen. Wieder einmal hatte ich Babsi Hintern zu mir her gezogen und mein heißes Rohr tief in ihren Bohrloch versenkt, als sie – Barbie – auf die Idee kam, nach der Rosette zu züngeln. Dabei konnte sie natürlich nicht gelichzeitig ein Ei von mir einsaugen, klar! Ich nutzte den Augenblick und zog Babsi an den Hüften kräftig nach hinten, bis sie wieder – wie vorher – mit ihrer Muschi auf dem Gesicht ihrer Mutter landete. Beide wirkten überrascht.

„Wenn du so weitergemacht hättest, wäre es gleich vorbei gewesen“, erklärte ich. „Genießt es, solange es geht! Babsi, leck deine Mutsch, sie soll auch was davon haben! Geben und nehmen, verstehst du?“ Artig senkte sie den Kopf und lutschte eifrig am Kitzler ihrer Mutter, die wiederum ihre Arme um den Hintern ihrer Tochter legte, den fest nach unten zog und damit ihre Zunge tief in die tropfende Spalte von Babsi versenken konnte. Als alles bestens innenander griff, begann ich auch wieder, meinen Schwanz im Arschloch der Kleinen zu bewegen. Es war unheimlich eng, fast enger als Marinas Arsch! Dabei konzentrierte ich mich sehr darauf, die Erektion zwar zu halten, aber noch nicht abzuspritzen. Die beiden Mädels waren aber mit ihren Leckereien sehr erfolgreich. Ein dauerndes Gestöhne, unterbrochen von Jubelschreien, begleitet von ekstatischen Zuckungen, zeugte davon. Die mehrfachen Orgasmen schienen die beiden aber ein wenig zu erschöpfen. Auch ich merkte langsam, dass es mir immer schwerer fiel, kräftig zuzustoßen. Vor allem zu schaffen machte mir die Stellung, in der wir hier fickten. Barbie lag auf dem Rücken und Babsi verkehrt herum flach auf ihrem Bauch. So konnten sie sich zwar mühelos gegenseitig lecken –was sie auch enthusiastisch taten – aber ich konnte nicht bequem knien, wie beispielsweise bei einem Doggy-Fick, sondern lag ebenfalls mit wie abgespreizten Beinen oben drauf. Um aber die beiden Mädels nicht mit meinem Gewicht zu zerquetschen, befand ich mich in Liegestützstellung. Und das ging mächtig in die Arme! Überdies musste ich auch noch meine Stöße abfedern, damit ich Barbie nicht Babsis Beckenknochen ins Gesicht prellte. Bevor ich da noch schlapp machte, musste ein Stellungswechsel her!

„Stellt euch mal Arsch an Arsch nebeneinander auf alle viere! Dann kann ich schnell zwischen euch hin und her. Und es ist auch nicht so anstrengend.“ Dabei zog ich meinen Schwanz mal gar nicht aus Babsis Darm heraus. Sie musste sich auch gar nicht viel bewegen, nur den Hintern anheben und sich vorne auf Hände oder Unterarme stützen. Ein wenig half ich schon nach, weil ich sie an den Hüften packte und sachte nach oben zog. Sie murrte auch gar nicht. Der direkte Körperkontakt hatte beide arg ins Schwitzen gebracht. Der Schweiß tropfte jetzt von ihren Brustspitzen auf Barbie, die sich unter ihrer Tochter herauswand. Gleich darauf kniete sie nebenan, wie verlangt, Arsch an Arsch.

Noch vier, fünf feste Stöße, dann zog ich meinen Schwanz heraus und wechselte das Loch. Barbies Schließmuskel wich leicht, mit nur einem festeren Druck war ich drin. Aaah! Nicht ganz so eng wie bei der Tochter, aber das war zur Erholung auch ganz nett. So richtig gemütlich. Damit Babsi nicht nachließ, fickte ich sie mit zwei Fingern der linken Hand. Mit der rechten klammerte ich mich am Hüftknochen von Mutter Barbara an, damit sie schön da blieb. Genau einundzwanzig lange und heftige Stöße, dann kam wieder Tochter Barbara dran, damit ihr Muskel keine Zeit hatte sich wieder zu verhärten. Nun hatte ich deren Hüfte mit der Linken im Griff, von der Rechten steckten nun die Finger in Barbies Muschi. Wieder einundzwanzigmal. Und so fort. Die Sonne färbte sich schon langsam orange und lag nur mehr knapp über den Dünen, oder, besser gesagt über dem grünen Dach der Pinien. Es wurde Zeit, zum Ende zu kommen. Mit den Kräften war ich sowieso ziemlich am Ende.

Doch ausgerechnet jetzt, wo es mir grad recht gewesen wäre, wenn ich im nächsten Augenblick in einen der beiden Ärsche abgespritzt hätte, ausgerechnet jetzt blieb ich zwar hart, aber auch trocken. Es war mal wieder Zeit, den Darm zu wechseln. Noch zwei kraftvolle Stöße in Barbie, dann war wieder ihre Tochter Babsi dran. Dafür, dass es ihr erster Arschfick war, hielt sie sich prächtig, bockte sogar dagegen, wenn ich zu einem, in ihren Augen zu kurzen Stoß ansetzte. Sie wollte immer die volle Länge, die klein rothaarige Hexe. Und ihre Mutter, die große rothaarige hexe bewunderte sie dafür. Ich allerdings auch. Schwierig war am ehesten das erste Reinstoßen, wenn ich von Barbie zu ihr wechselte. Da musste ich sie mit der Hand auf Abstand halten, denn so eng, wie sie war, hätte ich mir den Schwanz brechen können, wenn sie mit ihrer ungebremsten Brutalität sich meinen Kolben hinein rammen wollte. Das wäre zwar für sie auch nicht schmerzfrei abgegangen, aber was wäre das für ein Trost? Also vorsichtig! Ich setzte an,

spuckte einmal pro forma auf die Rosette und drückte. Es war jetzt ungefähr das zwölfte Mal und es ging schon leichter. Einmal drin, war es eng wie eh und je – aber saugeil!

Da ich mich jetzt voll und ganz darauf konzentrierte, endlich fertig zu werden – eigentlich ein Widerspruch, denn im Grunde war ich schon fix und fertig – verzichtete ich auf einen weiteren Lochwechsel und fickte fast in Verzweiflung den jungen Arsch, der sich immer noch vital mir entgegen stemmte. Aber ich musste langsamer werden, Luft schöpfen und Kräfte sammeln für den Endspurt. Barbie fühlte sich vernachlässigt, weil ich sie auch nicht mehr mit der Hand fickte und rappelte sich auf. Sie stieg über ihre Tochter und reckte mir ihre Muschi ins Gesicht. Mehr als ein paarmal über den Kitzler lecken war nicht mehr drin, weshalb sie sich selber wichste, immer schneller und härter.

Der geile Anblick motivierte mich ein wenig, und so vögelte ich Babsi wieder etwas schneller. Die keuchte jetzt aber auch schon etwas müde, rotierte aber weiter unverdrossen mit ihrem Prachtarsch und trieb mir endlich langsam den letzten Samen in den Schwanz. Zuerst schrie aber Barbie schrill auf und spritze, spritzte mir ihren Saft mitten ins Gesicht. Es erfrischte mich aber nur wenig!

Mit wahrlich der letzten Kraft hämmerte ich meinen Dickschwanz in Babsis Arsch. Sie schrie, ich schrie und dann spritzte ich ihr meinen Saft in den Darm. Was heißt spritzte? Wer jetzt darauf wartet, dass ich behaupte, ich hätte ihren Kanal geflutet, der lebt auf dem Mond. Von Spritzen konnte keine Rede sein! Mehr oder weniger legte ich ein paar Tropfen ab, mehr war einfach nicht da. Aber es war extrem geil und der Orgasmus war phantastisch. Aber ansonsten war ich am Ende meiner Kräfte, fühlte, wie mein Schwanz zum Schwänzchen schrumpelte und ohne weiteres Zutun aus Babsi flutschte, nachdem sie sich einfach auf den Bauch fallen ließ. Sie war auch erschöpft. Ich ließ mich neben sie fallen, ebendahin, wo sich ihre Mutter gerade hingesetzt hatte. So landete ich mit meinem Gesicht direkt auf ihrer Muschi und sie sagte: „Oh!“

Ich sagte gar nichts, rührte mich nicht. Ich weiß nicht, ob sie erwartet hatte, dass ich sie noch einmal lecken würde, aber sie wuschelte in meinen Haaren herum, wie Mama es manch mal machte, wenn sie glaubte, mich trösten zu müssen. Meine Gedanken schweiften ab. Mama würde ich heute wohl nicht mehr ficken können und sonst auch keine. Mit etwas Glück, war ich nachts in den Dünen wieder einsatzfähig. Heute war ja wohl die kleine Marie nicht dabei, dann konnte ja wieder gefickt werden. Auf Michelle würde ich mich eigentlich schon freuen, es war immer klasse mit ihr.

Babsi regenerierte schnell und stand schon wieder aufrecht. „Auf, ihr müden Krieger!“, krähte sie fröhlich. „Es ist ein Bad im Meer angesagt. Ihr schaut ziemlich versaut aus und ich wahrscheinlich auch!“ Dem konnte ich allerdings zustimmen. Ich fand es einfach geil, wie die beiden Hexen aussahen. Babs gab furzende Geräusche von sich und erstarrte vor Schreck, aber ihre Mutter lachte lauthals und erklärte ihr, das sei nach einem Arschfick ganz normal. Anja hatte mir das auch gesagt, gleich nach meiner ‚analen Entjungferung‘. In letzter Zeit hatte ich sie, ihre kleine Schwester Belinda und die heiße Mutter der beiden, Antonia etwas vernachlässigt. Ich nahm mir fest vor, die drei bald nach Urlaubsende aufzusuchen und zu meinem Geburtstag einzuladen

Barbie rappelte sich glucksend auf und ich knallte mit dem Gesicht auf das blaue Badetuch. Babs drehte mich mit dem Fuß um, als wäre ich eine Leiche, dann zerrten mich die beiden auf die Füße. Ich war zwar müde, aber dass ich so tat, als könnte ich nicht aufrecht stehen und müsse daher gestützt werden, das war reine Schauspielerei. Natürlich durchschauten sie mich gleich, spielten aber mit und so torkelten wir eng umschlungen die Düne hinunter. Mir „versagten“ die Beine und wir purzelten in den Sand, rollten kichernd herum, standen wieder auf, fielen ein paar Meter weiter wieder hin und so erreichten wir das Wasser wie panierte Schnitzel, von Kopf bis Fuß mit Sandkruste. Ich muss zugeben, dass die Mädchen dabei wesentlich appetitlicher aussahen als ich mit dem schlabberigen „Sandstangerl“. Mir kam vor, dass er noch nie in den letzten drei, vier Jahren so klein gewesen war. Das trübte aber unsere, speziell meine, gute Laune nicht. Jauchzend warfen wir uns in die Fluten und spülten den Sand von der Haut. Blutrot sank die Sonne dem Horizont entgegen, von dem wir allerdings wegen des Pinienwaldes nichts sehen konnten.

Barbie besann sich auf ihre Mutterrolle und meinte, sie wolle mal die Badesachen holen gehen. Babs uns ich nützten die Zeit, um ein wenig zu schmusen. „Wie geht es deinem Arsch?“, erkundigte ich mich.

„Im Moment eigentlich ganz gut“, antwortete sie, „Es fühlt sich irgendwie so an, als hätte ich deinen Schwanz noch drin stecken. Hoffentlich kann ich heute Abend ordentlich sitzen. Und morgen.“ Sie sah mich treuherzig an. „Und was ist mit deinem Schwanz? Geht heute noch was?“ Ehrlich gesagt, nicht einmal, wenn Mia Magma und Tyra Misoux höchstpersönlich sich um mein Würstchen gekümmert hätten, wäre draus in dem Moment eine Wurst geworden, aber …

„Du unersättliche Hexe! Kannst es ja versuchen!“ Tatsächlich stürzte sie sich auf meinen Schrumpelzwerg und versuchte, ihn steif zu blasen. Aber da ging nun wirklich nichts mehr. Sie gab bald auf. „Schmeckt nicht?“, vermutete ich und sie rümpfte die Nase.

Als Barbie mit den Sachen kam, schlenderten wir gemütlich über den fast menschenleeren Strand zurück und näherten uns der Bar. Von weiten erkannten wir vier Personen. Hatten Michelle und Jeannette noch Kundschaft. Oder waren es hartnäckige Verehrer? Beim Näherkommen zeigten sich Details. Zwei waren dabei, die Bar nach allen Seiten zu schließen, aber die anderen zwei hingen so aufeinander, dass sie zumindest sehr intensiv knutschten – oder sogar fickten. Interessant! Michelle und Jeannette, aber wer waren die anderen? Vielleicht Pierre und Jean? Da Jean und Jeannette nicht miteinander bumsten, waren es dann wohl Michelle und Pierre. Oder ein ganz anderer? Dann käme auch Jeannette in Frage, die wohl die geilste vorn unseren französischen Freunden war. Sie hätte vermutlich durchaus auch ihren Bruder Jean als Sexpartner akzeptiert, aber der war dagegen.

Das Mädchen ritt auf ihrem Partner, der wiederum auf einem der Barhocker saß, der uns zugewandt war. Beide hielten sich eng umschlungen, aber die nun deutlich erkennbaren Bewegungen sprachen Bände. Da uns das Mädchen den Rücken zukehrte und der Junge sein Gesicht in ihren Haaren verborgen hatte, bemerkten sie uns erst, als wir schon recht nahe heran gekommen waren und ich erkannte, dass es Michelle mit Jean trieb. Zwar hörten sie auf zu ficken, aber Michelle blieb einfach sitzen und schlang ein Handtuch um ihre Hüften. Eine Bewegung, die es seinem Schwanz ermöglicht hätte, aus ihr herauszugleiten, konnte ich nicht feststellen.

Mutter und Tochter zogen sich ihre Bikinis an, wobei Babs darauf verzichtete, ihr Oberteil aus den Haaren zu lösen. Sie blieb trotz kritischen Blickes ihrer ‚Mutsch’ oben ohne, schlang sich nur den dünnen Pareo um. Sie verabschiedeten sich mit feuchten Küssen und machten Andeutungen, dass sie das Abenteuer gern wiederholen wollten. Barbie flüsterte sogar etwas von ‚Doppeldecker’ und ob ich dafür einen geeigneten Partner wüsste. Wüsste ich zwar, aber konkret war ich mir unsicher, ob ich überhaupt noch einmal mit den beiden ficken wollte. Es gab zu Hause doch genug Vordringlicheres zu befriedigen.

Da sich Michelle nicht von Jean runter bewegte, schenkte mir Jeannette ein Sprite ein. Michelle erklärte mir in ihrem ulkigen Deutsch, dass Jean heute nicht mit in die Dünen kommen könne, weil er ein Date mit seiner neuen Flamme habe, die für Nacktbaden und Gruppensex noch kein Faible entwickelt hatte. Jean arbeitet aber daran. Damit er dann später nicht zu schnell abschösse, glaubte er, einen Quickie vorweg nötig zu haben und da seine Schwester für ihn tabu wäre, habe sie sich eben geopfert. Ihr Augenzwinkern zeigte deutlich, dass es kein sehr großes Opfer gewesen war. Langsam fing sie wieder an, auf Jean zu reiten. Ich nahm ihr das Handtuch ab, bevor es in den Sand fiel, legte es auf die Theke, trank mein Sprite aus und verabschiedete mich. Da bemerkte ich den blau-orangen Badeanzug, den Frau Nudinsky im Sand hatte liegen lassen. War sie etwa nackt in ihr Hotel gegangen? Viel wahrscheinlicher war wohl, dass sie auf der Suche nach Uschi und Jürgen in unserem Camp gelandet war. Ich sagte Michelle schnell Bescheid und nahm den Einteiler mit. Ich überlegte ernsthaft, ob ich nicht die Abkürzung quer durch den Campingplatz nehmen sollte, aber so groß war der Umweg über unseren Dünenplatz nun auch wieder nicht. Also vermied ich lieber Unannehmlichkeiten und näherte mich unserem Lagerplatz durch den Hintereingang.

Gleich fiel mir eine gedrückte Stimmung auf und ehe ich noch recht überlegen konnte, was die Ursache dafür sein konnte, kam Angie auf mich zu gerannt. „Oh, Andy, es ist so schrecklich!“, schluchzte sie und umklammerte mich, dass ich sie hochheben musste, um weiter zu gehen. Auf die Frage, was denn so schrecklich sei, gab sie keine verständliche Antwort. Endlich am Platz angekommen, schaute ich mich um.

Mama werkelte im Wohnwagen herum und schaute gar nicht her, Papa und Onkel Wolfgang hingen wie nasse Säcke in ihren Liegestühlen und hielten sich an Bierflaschen fest, Arne stand daneben und tat desgleichen. Astrid, Anke und Frau Nudinsky saßen an einem Tisch zusammen, vor sich drei Gläser Rotwein, aus denen noch kaum getrunken worden war. Die drei schwiegen sich an. Maggo saß neben Marina auf einer Matte und hatte seinen Arm um sie gelegt, Toby und Manu machten das gleiche, ebenso Sandra und Matthias. Etwas abseits saßen Jürgen und Lindi, die zwar seinen Schwanz hielt, die Hand aber nicht bewegte. Vor ihnen stand wortlos Uschi und starte sie an. Von Lollo und Lukas war nichts zu sehen. Wahrscheinlich waren sie im Wohnmobil.

„Was ist denn los?“, fragte ich in die Runde. Manu wies stumm auf dem Tisch, auf dem eine Zeitung lag. Eine deutsche Zeitung. Die Schlagzeilen brüllten es mir entgegen: Bei der Love Parade in Duisburg hatte es eine Panik gegeben und es gab massenhaft Verletzte und Tote. Ein eiskalter Schauer überlief mich. Anja! Anja hatte unbedingt nach Duisburg gewollt. Ich musste anrufen, herauskriegen, ob es ihr gut ging. Anja und Belinda! Die kleine Schwester hatte unbedingt auch mitgewollt. Ich warf Angie nahezu ihrem Papa in die Arme und stürmte ins Wohnmobil. Wo war mein Handy? Ich hatte es abgeschaltet und kontrollierte nur alle drei tage mal, ob jemand angerufen hatte. In wichtigen Fällen rief ich sogar zurück.

Lukas und Lollo saßen am Esstisch und schauten mich triefäugig an. Glücklicherweise fand ich mein Handy gleich und schaltete es ein. Vier Anrufe! Von meinem Kumpel Willy, das war unwichtig, der wollte bloß mit seinen jüngsten Eroberungen angeben. Dann Oma Zinker, wahrscheinlich, ob wir auch den Geburtstag von Lollo in einer Woche nicht vergessen hatten. Wie könnten wir bloß! Meikes Anruf war vorgestern gewesen, die würde ich zurückrufen, aber nicht jetzt. Und Susanne! Das war aber interessant! Susanne hatte mich noch nie angerufen, sie hatte mir noch nicht einmal ihre Telefonnummer gegeben. Die hatte ich mir auf Umwegen beschafft, für alle Fälle mal abgespeichert. Man konnte ja nie wissen! Und jetzt rief sie mich an? Woher hatte nun sie meine Nummer? Auch das verschob ich auf morgen oder einen der nächsten Tage. Da musste ich eine Strategie überlegen, vielleicht konnte ich den Boden vorbereiten und dann mein Bäumchen in sie pflanzen, wenn wir wieder daheim waren!

Anja war in meiner Kontaktliste natürlich ziemlich weit oben, gleich nach Adele, Amelie und Anita und schon nach dem dritten Klingelton meldete sie sich. Gott sei Dank! Das Gespräch war nur kurz, aber sie lebte und war nicht zu Schaden gekommen. Sie berichtete, dass sie gar nicht nach Duisburg gefahren war, weil Belinda ins Krankenhaus gemusst hatte. Blinddarm! Da konnte sie doch die kleine Schwester nicht allein lassen! Ich warf ihr ein paar heiße Küsse nach Berlin, zwei Drittel davon weiterzugeben, dann legte ich frohgemut auf. Ein Hoch auf den Blinddarm!

Auf den Schock hinauf hatten Mama und Tante Astrid keine Lust gehabt zu kochen. Dafür kam jetzt ein Junge vom Restaurant mit einem Stapel Pizzaschachteln. Er guckte etwas verunsichert, als er ein paar Nackte erblickte. Die meisten hatte sich zwar T-Shirts übergezogen, aber die drei Nudinskys, Lindi und ich waren nackt. Mit einem üppigen Trinkgeld wurde der Bote davon überzeugt, dass alles seine Richtigkeit hatte und trabte davon. Allerdings war ich davon überzeugt, dass er sich künftig öfter in unserer Nähe herumtreiben würde. Hätte ich an seiner Stelle ja auch getan. Zumindest früher, als ich Sex noch hauptsächlich optisch und im Handbetrieb konsumiert hatte. Da musste ich wohl die drei kleinen Hexen auf ihn ansetzen!

Angesichts der Pizzen merkte ich erst, wie hungrig ich war. Im Stehen und wortlos schlang ich meine hinunter und weil die Mädels kaum Hunger verspürten, konnte ich insgesamt noch eineinhalb weitere nachschieben. Eigentlich schmeckten sie grauenhaft, aber das fiel mir erst auf, als das letzte Stück kaum mehr Platz fand. Danach fühlte ich mich wie gerädert, gab Ellen Nudinsky ihren Badeanzug, Uschi bekam wie versprochen von Angie ein langes T-Shirt, dann zogen die beiden ab. Jürgen blieb. Einerseits nackt und andererseits über Nacht. Lindi lud ihn in ihr Zelt ein, aber er hatte weder Luftmatratze noch Schlafsack. Als Marina und Angie den beiden anbot, bei ihnen im Wohnwagen zu pennen, nahmen sie an und verschwanden mit den Mädchen. Toby und Maggo folgten gleich darauf.

Ich hatte keine Lust, an diesem Abend noch in die Düne zu den Franzosen zu gehen und legte mich gleich ins Bett, konnte aber nicht einschlafen. Zu viel ging in meinem Kopf vor sich. Duisburg, Anja, Belinda, Susanne, Babs und Barbie. So wälzte ich mich ein wenig hin und her. Nicht einmal duschen war ich gewesen, so juckte das Salz auf der Haut, ich konnte mich aber nicht aufraffen, noch einmal aufzustehen. Dann kam Manu, schmiegte sich an mich und küsste mich, was einigermaßen beruhigend wirkte. „Ich brauche heute deinen Schwanz!“, wisperte sie.

„Tut mir so leid, aber da geht heute nichts mehr“, bedauerte ich.

„Lass mich nur machen!“, flüsterte sie zurück und fing an, an meinen Würstchen zu saugen. Viel tat sich da nicht, gerade mal auf seine Normallänge schwoll es an. Manu kletterte auf meinen Bauch und hantierte so geschickt, dass letztendlich mein Schwanz in fast der gesamten Länge in ihr ruhte. Sie massierte ein wenig mit ihrer Scheidenmuskulatur, murmelte „Gute Nacht“ und schlief auf der Stelle ein. Ich lag noch ein paar Minuten wach, dann dämmerte ich auch weg.

PS.: Ich muss jetzt mal eine längere Pause einschieben. Alle, die dieses oder das letzte Kapitel kommentieren/kommentiert haben, erhalten dann wieder eine Verständigung, wenn das nächste online geht. Versprochen!

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