Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil IV)

Anmerkung: Es es besser die anderen Teile zu kennen.

Es vergingen Wochen und ich dachte sehr oft an Rita, die Mutter meiner Freundin. Neben dem normalen und sehr schönen Sex mit meiner Lebensgefährtin, wollten mir die versauten Spielereien mit ihrer Erzeugerin einfach nicht aus dem Kopf und vor allem nicht aus dem Unterleib weichen. Eines Tages wollte meine Freundin drei Tage Urlaub mit ihrem Vater machen. Auf irgendeinen Bauernhof, wo sie als Kind immer gewesen ist. Ein Trip voller Nostalgie. Ich dachte mir, dass dies die perfekte Möglichkeit wäre, Rita wieder zu treffen. Da ich aber nicht riskieren wollte, dass wir in vertrauter Umgebung zusammen gesehen werden, mietete ich kurzentschlossen ein Ferienhaus.

Rita erzählte ich nichts. Ich kannte die Eltern meiner Freundin zwar, hatte bis heute nur die Nummer ihres Vaters. Für Notfälle. Also brachte ich am besagten Wochenende meine Freundin zu ihren Eltern und steckte Rita unauffällig einen Zettel zu, auf dem die Adresse des Ferienhauses stand. Ich hatte Brief und Freundin abgeladen und fuhr nun direkt in das Ferienhaus und richtete mich dort ein. Ich hatte nur wenig Gepäck, da ich wenn Rita kommen würde, nicht viel Kleidung brauchen würde. Ich saß bis kurz vor Mitternacht vor dem Fernseher und ging dann enttäuscht ins Bett. Sie würde nicht mehr kommen. Traurig schlief ich ein. Ich hatte wahrscheinlich zuviel in unsere Sexeleien herein interpretiert.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, merkte ich das meine Unterhose an den Knien war. Es kribbelte an meinem Penis. Ich öffnete die Augen und da saß Rita und kraulte mit ihren Fingerspitzen ganz sanft meinen Intimbereich. „Guten Morgen. Ich habe es nicht eher geschafft. Ich hatte aber große Sehnsucht nach dir und deinem Kleinen hier.“ Sie schaute auf meinen leicht erregierten Penis und streichelte weiter. Ich dachte ich träume und rieb mir die Augen. „Sehnsucht hatte ich ehm‘ wir auch“, sagte ich und schaute ebenfalls kurz zu meinem Penis. Wir lachten. Die Situation war etwas unbeholfen. „Ich müsste erstmal schnell duschen“, sagte Rita.

Aber ich wollte sie zuerst verwöhnen. Zu oft hatte ich an sie gedacht, an das was ich mit ihr machen würde, wenn ich sie wieder sehe. Der Gedanke das sie nicht ganz frisch ist, machte mich sogar an. Ihre Reife in vollen Zügen schmecken und genießen. Sie hatte ihre Jeans schon ausgezogen und saß mit einer Nylonstrumpfhose und einem Pullover bekleidet auf dem Bett. „Zieh deinen Slip aus und lass die Nylon an“, sagte ich. „Aber ich muss doch erst duschen…“ – „Nein, du musst nur deinen Slip ausziehen und dann deine Strumpfhose wieder hoch. Den Pulli kannst du auch ablegen.“ Ich versuchte etwas dominant, aber nicht unverschämt zu sprechen.

Sie sah mich an, lächelte und zog sich dann etwas verunsichert den Pullover über den Kopf. Sie trug einen schönen BH, der ihre hängende Oberweite gut in Form brachte. Dann stellte sie sich neben das Bett zog ihren Slip aus und dann ihre Nylon wieder an. Sie stand seitlich, so das ich nicht richtig was sehen konnte. Dann ließ sie sich, in Strumpfhose und BH aufs Bett fallen. „Und jetzt? Was machst du jetzt mit einer reifen Dame wie mir?“, fragte sie.

Ich fing an mit meinen Händen über Nylonstoff zu gleiten. Erst nur mit den Fingerspitzen und dann mit der ganzen Handfläche. Ich fing an ihren Unterschenkeln an und arbeitete mich ganz langsam hoch. Ihre krause Intimbehaarung wurde von der Strumpfhose platt gedrückt. Jetzt streichelte ich sie genau da. Immer wieder kitzelten meine Fingerspitzen über ihre Scheide. Ich drückte mit beiden Daumen gegen ihre Scham und machte kreisende Bewegungen. Rita fing an zu stöhnen und rekelte sich leicht auf dem Bett.

Ich näherte mich mit meinem Gesicht und begann damit, sie durch die Nylon zu lecken. Zugegeben es roch etwas streng, aber es war auch geil sie so heiß zu machen. „Was machst du denn? Ich muss erst duschen, es ist bestimmt ganz stinkig da unten“, sagte sie unruhig, aber sie stöhnte dabei immer entspannter. „Soll ich aufhören?“ fragte ich, als ich durch den Nylonstoff ihren Kitzler einsaugte. „Du bist vielleicht ein kleines Ferkel“, stöhnte sie und drückte meinen Kopf in ihren Schoß. Ich leckte sie heftiger und massierte auch nach wie vor mit meinen Fingern an ihrer Vagina.

Ich merkte wie sie durch den Stoff extrem feucht wurde und gab mir noch mehr Mühe, es ihr gut zu besorgen. Ich leckte, saugte und massierte so gut es durch den Stoff ging und kurze Zeit später stöhnte sie laut auf und schüttelte sich durch ihren ersten Orgasmus. Als er vorbei war, liebkoste ich noch ein wenig die Umgebung ihrer Scheide und streichelte sie sanft an ihren Schenkeln und ihrem Bauch. Sie atmete wohlig und entspannt. „Zum Glück bin ich hierher gekommen“, sagte sie leise und lächelte mich dabei an.

„Jetzt möchte ich das du auch den Stoff spürst“, sagte sie plötzlich. Sie rieb ein wenig an meinem immer noch halbsteifen Penis und mit einem angenehmen Kribbeln, wurde er auch fast ganz hart. „Hör mir zu“, sagte sie „Du wirst dich jetzt auf meinen Bauch knien, mit dem Po zu meinem Gesicht und deinen Kleinen zwischen den Bund meiner Nylon und meinem Körper stecken.“ Ich schaute etwas verdutzt. „Komm schon. Habe ich etwa vorhin nicht gemacht was du gesagt hast und so kann ich mir noch deinen sexy Knackpo ansehen.“ Da hatte sie recht, also damit das sie alles gemacht hatte, was ich verlangte. Mit meinem Hinterteil, weiß ich nicht so recht, aber man meckert an sich selber ja immer nur rum.

Also machte ich was sie sagte und kletterte auf sie. Ich spürte ihren weichen Speck an meinem Sack. Dann schob ich meinen Penis unter ihre Nylon. Meine Spitze berührte ihr Schamhaar, wenn ich ganz vorne war. Dann fasste sie an meine Pobacken und schob meinen Körper vor und zurück. „So machst du es gut, Junge“, sagte sie „Schöne in der Nylon an mir reiben.“ Sie sprach schon wieder so anständig schmutzig, dass es mich fast verrückt machte.

Sie erhöhte das Tempo und mein Schwanz rieb sich zwischen ihrem Fleisch und dem hauchdünnen Stoff ihrer Beinbekleidung. Ihr Bauchspeck wackelte unter meinen Genitalien. Es war weich und warm und vor allem geil. Ich wurde ungehemmter und stöhnte und dann merkte ich wie es zu pumpen begann. „Jaaa, gleich…“ stöhnte ich. „Ja, so ist’s gut schön in die Nylon….“ sie machte wieder die vornehme Pause, bevor sie „…spritzen. Schön in die Nylon spritzen, Junge“, sagte. Ich kam dem nach und schoss meine ganze Soße in die Strumpfhose. Das meiste landete auf ihrer Vagina. Sie gab mir einen Klaps auf den Po „Du kleines Ferkel, meine ganze Scheide hast du vollgespritzt“, lächelte sie, während ich von ihr runter stieg. Wir lachten.

Sie hatte weniger Hemmungen schweinisches Zeug zu reden, hatte ich so im Gefühl, aber wahrscheinlich hat sie auch viel über unser letztes Wochenende nachgedacht. „Jetzt muss ich aber wirklich duschen.“ – „Ich komme mit“, sagte ich. Wir beide gingen ins Bad. Sie stellte sie Brause an und wir beide stellten uns unter den warmen Regen. Ich nahm das Duschgel und fing an sie ein zu seifen. Überall. Ich stellte mich hinter sie und schäumte erst ihre Busen, dann ihren Bauch und dann ihren Intimbereich ein. Überall massierte ich eine Weile.

Mein Penis glitschte an ihrem Po herum und wurde steif. „Du bist wunderschön, Rita“, flüsterte ich „und hammergeil.“ Sie grinste verlegen gab sich dann aber wieder meinen Streichel- und Säuberungseinheiten hin. Jetzt schäumte ich ihre Poritze ein. Ich stand neben ihr. Mein steifer Penis rieb sich an der Seite ihres Bauches und ich massierte mit einer Hand ihre Scheide und mit der anderen ihre Pospalte. Sie bewegte ihren Unterleib und genoss meine Berührungen.

Dann steckte ich im selben Moment meine Fingerkuppe in ihren Po und in ihre Vagina. Sie zuckte, kniff aus Reflex ihre Arschbacken zusammen und schaute mich an. „Was tust du da?“ – „War bis jetzt irgendwas schlecht was ich mit dir gemacht habe?“ Sie schüttelte den Kopf. „Dann versuch dich zu entspannen“, sagte ich mit beruhigender Stimme. Das tat sie. Ich führte meine beiden Finger weiter ein und bewegte sie hin und her. Einen vorne und einen hinten. Nach kurzer Zeit bewegte sich Rita mit und fing wieder an zu stöhnen.
Sie bewegte sich immer heftiger. Hinten hatte ich jetzt den ganzen Finger drin und vorne nahm ich noch einen zweiten zur Hilfe. Ich versuchte ihrem Rhythmus bei zu kommen und fingerte schnell, versuchte dabei aber nicht grob zu sein. Immer wilder und heftiger wurden unsere Bewegungen, immer lauter ihr stöhnen. Dann merkte ich wie es in ihr pumpte und als ich meine Finger aus ihrer Scheide zog, spritzte sie drei große Lachen Saft auf den Boden. Ganz langsam bewegte ich noch den Finger in ihrem Po, bevor ich ihn rauszog.

Rita stützte sich an der Duschwand ab und atmete immer noch schwer. Ich streichelte sie ein wenig am Rücken und an ihren Pobacken. Sie lachte mich an. „Du bist mir ja einer. Einfach einen Finger in meinen Po stecken. So eine Ferkelei.“ Sie nahm meinen Finger und wusch ihn ab. Dann schaute sie etwas unsicher zu mir rüber. Sie sah meinen steifen Penis. Ich sah, dass sie überlegte etwas zu sagen. „Sag was du auf dem Herzen hast.“ Wir standen immer noch in der Dusche, auch wenn das Wasser nicht mehr lief. Sie sagte plötzlich „Ich überlege gerade, ob du vielleicht, also jetzt wo dein Finger eh‘ schon drin war…also ob du ihn mir in den…“

Ich legte einen Finger auf ihre Lippen und stellte mich hinter sie. Zärtlich beugte ich ihren Oberkörper etwas nach vorne. Dann nahm ich eine ihrer Hände und legte sie auf ihren Hintern. „Spreiz deine Backen ein wenig“, sagte ich leise. Sie zog mit der Hand ihre Pobacke zur Seite und ich konnte ihre ganze komplette Arschritze sehen. Ich spuckte mir noch einmal auf die Hand und verrieb es auf meiner Peniskuppe. Dann drückte ich diese vor ihre reife Rosette.

Da sie schon leicht geweitet war und mein Schwanz kein Monstrum ist, glitt er auch relativ gut hinein. Länger und dicker als mein Finger war er aber schon und so stockte ihr leicht der Atem, mit Zentimeter den ich eindrang. „Wenn ich aufhören soll, dann…“ – „Nein, es ist irgendwie schön, wenn auch noch nicht richtig angenehm“, stöhnte sie „Und jetzt stoß mich langsam.“

Ich fing an mich zu bewegen und fickte so das erste Mal im Leben in einem Po. Es war geil, so eng und warm und mit etwas mehr Widerstand, als sonst. Nach ein paar Stößen fing es auch an Rita zu gefallen und stieß mir immer wieder ihren Po entgegen. Unsere Körper klatschten an einander und wir beide stöhnten ungehemmt drauf los. Sie fing an mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben und verschaffte sich so zwei Orgasmen bis auch in mir zu pumpen begann. Es war so geil in ihrem Po, dass ich einfach in ihr kam. Ich spritzte meine ganze Ladung in ihren prallen Anus.

Dann zog ich langsam meinen Penis aus ihrem Po. Rita und ich waren völlig fertig und saßen auf dem Boden der Dusche. „Was machst du nur für Sachen mit mir“, lächelte sie mich an. „Aber du wolltest doch, dass ich ihn dir in den…“ Jetzt legte sie mir den Finger auf den Mund. „Den müssen wir aber jetzt mal waschen, wenn der im schmutzigen Loch war.“ Sie griff sich die Dusche und schäumte mich unten rum ein. Es kribbelte, aber ich wurde nicht steif. Trotzdem war es sehr schön.

Als Rita schmutziges Loch sagte, schaute ich wohl etwas verdutzt. Deshalb erklärte sie mir, dass man es in ihrer Jugend so genannt hat und nur ganz verwegene und böse Mädchen, dazu bereit waren, sich dort etwas rein stecken zu lassen. Sie gehörte auf jeden Fall nicht dazu und das glaubte ich auch. Während sie meinen Penis abwusch und noch etwas streichelte, sagte ich ihr, dass sie auch nur eine Frau ist. Eine sehr anständige Frau, die aber nun mal Bedürfnisse hat, auch wenn diese erst geweckt werden müssten.

Wir gingen nackt zum Bett und schliefen ein, obwohl es erst 13:00 Uhr war. Aber wir hatten ja noch zwei Nächte und Tage vor uns…

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