Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil V)

Anmerkung: Es ist besser die anderen Teile gelesen zu haben!

Gegen 18:00 Uhr wachte ich auf. Ich hörte Geräusche aus de Küche und als ich dem nachging, stand Rita in der Küche und machte uns Rühreier mit Speck. Sie stand da in einem Bademantel. Ich war nackt. Sie sah mich an und lächelte „Komm wir essen was.“ Sie stellte die Teller auf den Tisch und wir aßen die Eier. „Ich habe meiner besten Freundin von uns erzählt und sie hat gesagt, dass sie auch mal eine Affäre hatte, bei der mit ihr Dinge gemacht wurden, die sie bis dato nicht mal kannte. Sie gab mir diesen kleinen Koffer – da sind wohl so Sexspielzeuge drin, die hatte ihr Lover damals bei ihr vergessen und nie mehr abgeholt. Sie meinte vielleicht könnte ich etwas damit tun…“ sie machte eine Pause „…also ich mit dir. Habe mich aber noch nicht mal getraut rein zu sehen. Magst du das machen? Heimlich? Und wenn dir was gefällt, benutz es an mir!“

Ich war geschockt und begeistert zu gleichen Anteilen. Erstmal fand ich es doof, dass sie es irgendwem erzählt hatte, aber Sachen an ihr zu benutzen hörte sich schon verlockend an.Wir aßen auf und öffneten eine Flasche Rotwein. Es sah so aus als wolle sich Rita etwas Mut antrinken. Während Rita den Tisch abräumte ließ ich mir den Koffer zeigen und stöberte im Wohnzimmer etwas in ihm herum. Der Inhalt war gar nicht schlecht. Handschellen, ein zeitloser Klassiker, ein kleiner Analplug, ein Umschnalldildo der nur minimal größer war als mein Penis und ein paar Lederriemen, so ein Ball, denn die Sexsklaven immer im Mund haben und ein Einlaufset.

Ich hatte im ersten Moment nicht für alles Verwendung. Nahm aber als erstes den Analplug heraus. Ich ging ins Bad und hielt ihn längere Zeit unter heisses Wasser um ihn zu reinigen. Dann ging ich in die Küche, wo Rita immer noch das Geschirr abwusch. „Und was dabei?“ fragte sie nett. „Vielleicht“, sagte ich mit einem geheimnisvollen Ton. Sie lächelte und schaute wieder zum Spülbecken. Ich stellte mich hinter sie und fühlte ihr von unten unter den Bademantel. Sie hatte keinen Slip an und stöhnte leise, als ich bei ihrer Spalte angekommen war und sie dort leicht und sanft berührte.

„Mmmmhhhh….was machst du denn? Ich muss doch hier abspülen….“, sagte sie mit schwerem Atem. „Nur zu“, sagte ich und rieb meine flache Hand von hinten an ihrer Scheide. Sie wurde schnell feucht und legte die Spülbürste zur Seite. Sie stützte sich mit beiden Händen auf der Arbeitsplatte ab und gab sich meinen Berührungen hin. Ich fing an ihren Scheidensaft auch in ihrer Pospalte zu verteilen. Schnell glänzte ihre ganze Ritze und es sah ungeheuer geil aus. Wie immer bewegte sie mit Hingabe ihr Becken und rutschte auf meiner Handfläche hin und her. Ich befeuchtete, ohne das sie es mitbekam, den Analplug mit meinem Speichel und fing an ihn ihr langsam in den Po zu schieben. Er passte gut, war auch kein gigantisches Exemplar.

„Was….mmmhhhhh….vorsicht…du kleiner, versauter….“, sie stöhnte, konnte ihren Satz aber nicht beenden. Dann drückte ich die breiteste Stelle rein und er flutschte mit dem Stopper an ihre Rosette. Ich ließ ihre prallen Pobacken zusammen gleiten und es war nichts mehr von dem Plug zu sehen. „Jetzt kannst du weiter abspülen“, lächelte ich. „Was ist das…soll das jetzt so bleiben?“ fragte sie unsicher und bewegte etwas ihren Unterleib. Das zauberte ihr sofort ein erregtes Lächeln ins Gesicht. „Wenn du willst nehme ich es wieder raus“, sagte ich grinsend.

Sie sagte nichts und spülte weiter. Sie bewegte ihren Po und atmete schwerer, als das beim Abwasch normalerweise der Fall war. Ich setzte mich auf die Couch und entspannte etwas. Ich schloss meine Augen und immer wenn ich sie öffnete sah ich wie Rita erregter wurde. „Wollen wir gleich etwas fernsehen?“ fragte sie und da ich mir auch eine Pause vorstellen konnte, nickte ich. Als der Abwasch fertig war, kam sie auf die Couch und setzte sich neben mich. Als ihr Po das Sofa berührte, stöhnte sie. „Jetzt hab ich schon wieder vergessen, dass du kleines Ferkel mir dahinten etwas rein gesteckt hast. Soll das jetzt den ganzen Abend drin bleiben?“ fragte sie leise. „Wie du magst. Soll es raus?“ Sie bewegte sich etwas und lächelte dann „Noch nicht.“

Wir sahen irgendeinen alten Film, schauten aber beide nicht richtig hin, sondern dösten und entspannten auf dem Sofa. Rita hatte ihre Füsse auf meine Beine gelegt und ich habe angefangen ihr diese zu massieren. Sie atmete entspannt und bewegte immer wieder ihren Unterleib, so dass der Plug sich in ihrem Po bewegte. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, war es kein unangenehmes Gefühl. Während wir da so lagen und relaxten döste ich ein. Kurz bevor ich einschlief wurde ich aus meinem Halbschlaf geholt, weil ich etwas kribbeliges an meinem Fuss spürte.

Ich öffnete die Augen und sah Rita die meinen Fuss an ihrer Vagina rieb und dabei leise stöhnte. Ich spürte ihr krauses, feuchtes Schamhaar an meinen Zehen und meiner Fusssohle. Es war schön und Rita schaute mich wie erwischt an. „Ich dachte du schläfst, wie peinlich. Das was da in meinem Po steckt hat mich ganz wuschig gemacht, da wollte ich irgendwas von dir an mir reiben“, sie wurde etwas rot und schaute verlegen nach unten. Ich sagte nichts und fing an meinen Fuss an ihrer Scheide zu bewegen. Sie schaute langsam hoch, fing leise an zu stöhnen und nahm meinen Fuss wieder in die Hand um ihn nach ihren Vorstellungen über ihren Intimbereich zu reiben.

Sie stöhnte immer intensiver und ich fing an meinen Halbsteifen an ihre Füsse zu drücken und ihn dort hin und her zu bewegen. Sie schaute kurz „Du reibst auch gerne Dinge an deinem Penis, was?“ Ich nickte und streifte mit meiner Eichel an der Rückseite ihrer gekrümmten Zehen vorbei. Mein Penis wurde ganz hart und auf der Eichel bildeten sich erste Lusttropfen, die ich sofort an ihrem Fuss abwischte.

Ich versuchte meinen Fuss in ihrem Rhythmus zu bewegen und auch sie fing an, meinen Steifen zwischen ihre Zehen zu nehmen und ihn auf und ab zu reiben. Das war ein supergeiles Gefühl. An beiden Seiten. Ihre Füsse an meinen Penis und mein Fuss an ihrer feuchten Scheide. Einfach Hammer. Ich spürte ihren geschwollenen Kitzler an meinem Zeh und drückte ihn mal fest mal leicht. Immer wilder füsselten wir an unseren Geschlechtsteilen rum und ich merkte das sie nicht mehr weit davon entfernt war zu kommen.

Auch bei mir pumpte es schon etwas. Ich nahm den zweiten Fuss zur Hilfe. Mit dem einen drückte und rieb ich an ihrem Kitzler, mit dem anderen spielte ich an ihrer Scheide. Schließlich drückte ich ihr meinen dicken Zeh in ihr Loch und bewegte ihn hin und her. Sie wichste auch immer schneller und intensiver mit ihren Füssen an meinem Penis. Bei jeder Bewegung kam ich ihr ein Stück mit meinem Becken entgegen. Rita begann laut zu stöhnen, als ich ihr den Zeh reingesteckt hatte. „Ja, so ist’s geil. Mmmmhhh… machs der alten Dame richtig!“, stammelte sie.

Ich merkte wie ihre Schamlippen sich um meinen Zeh verkrampften und sie sich mit beiden Händen an dem Fuss festhielt, von dem ein kleiner Teil in ihr steckte. Sie stöhnte noch einmal laut auf und dann merkte ich, wie sehr viel Scheidensaft über meinen Fuss lief. Sie sammelte sich kurz und schaute dann zu mir. „Magst du auch auf meinen Füssen kommen?“ fragte sie sehr entspannt. Ich nickte und sie bewegte ihre Füsse schneller. Ich half etwas mit durch meine Bewegungen. Ich streichelte immer noch ganz sanft mit meinem eingeschleimten Fuss über ihre Vagina und die zuckte auch noch etwas.

Dann kam es auch mir und ich spritzte zwei dicke Schübe auf einen ihrer reifen Füsse. Sie grinste. „Würdest du etwas für mich tun?“, fraget sie mit unschuldiger Mine. „Natürlich, ich glaube ich würde alles für dich tun, Rita“, sagte ich. „Du darfst mich aber nicht für so eine ganz Versaute halten, ich weiß auch nicht wo die ganzen Gedanken und so herkommen..“ – „Nein, für nich versauter halte ich dich bestimmt nicht“, grinste ich, worauf hin ich einen Klaps aufs Bein bekam. „Würdest du….“, sie stockte und suchte nach den richtigen Worten. „Also, könntest du dir vorstellen, dass du…“, und sie wollte sie einfach nicht finden „also das du…“ – „Jetzt sag schon. Kann es soviel schlimmer sein, als das was wir schon gemacht haben?“ – „Also gut. Würdest du dich selbst kosten, von meinem Fuss?“, direkt nach dem sie das gefragt hatte, schaute sie peinlich berührt weg. „Du meinst ich soll mein Sperma, von deinem Fuss lecken? Ist es das was du willst?“ Sie nickte nach kurzer Zeit, schaute aber nicht hoch dabei. „Also ich habe noch nie und irgendwie ist das komisch…“ – „Du musst nicht, wenn du nicht willst, aber ich hätte es gerne gesehen und bestimmt auch geil gefunden“, unterbrach sie mich.

Ich überlegte gar nicht weiter sondern nahm mir dem Fuss und leckte relativ schnell alles auf und schluckte es dann runter. Eklig war es wirklich nicht. Salzig, etwas bitte und vor allem warm und schleimig. „Das sah geil aus, du kleines Ferkel. Und wie schmeckst du dir?“ – „Nicht so gut wie du“, gab ich zur Antwort. Wir lachten.

Rita kniete sich auf den Wohnzimmertisch und streckte ihren Po in meine Richtung. „Holst du ihn mir raus?“ fragte sie. Sie spreizte ihre Backen und der Analplug kam wieder zum Vorschein. Ich hatte den schon ganz vergessen. „Drück etwas“, sagte ich. „Was? Wie meinst du das?“ fragte sie. „Versuche den Plug raus zu drücken. Das sieht bestimmt geil aus. Drück einfach….“ – „Aber wenn ich dabei, also wenn ich so drücke, könnte es sein… also, dass….“ sie überlegte etwas „…das da ein kleiner Pups mit kommt.“ – „Ist mir egal, drück ihn raus“, sagte ich.

Rita fing an zu drücken. Sehr vorsichtig. Der Plug bewegte sich nur minimal. Dann drückte sie fester und er kam zur Hälfte raus. „Gut so Rita, drück etwas fester“, ermutigte ich sie. Sie tat was ich wollt. Dann passierte das, was sie prophezeit hatte. Sie pupste und in dem Moment fiel der kleine Analplug auf den Wohnzimmertisch.

Sie drehte ihren Kopf zu mir und wurde rot. „Siehst du, jetzt habe ich gepupst und auch noch in deine Richtung. Wie peinlich.“ Um ihr zu zeigen das ich es nicht schlimm fand, leckte ich einmal durch ihre Spalte und um ihr Poloch. Dann sahen wir uns beide den Plug an. Er war ganz schön vollgesaut. Da klebte noch etwas Sperma von unserem Verkehr in der Dusche und Dinge die ich nicht weiter beschreiben möchte. Aber wenn man knappe 5 Stunden so ein Ding im Po hatte, sieht es halt danach nicht mehr aus wie neu.

„Lass uns duschen gehen. Nach diesen Ferkeleien muss man sich zumindest mal waschen“, sagte Rita. Wir gingen in die Dusche und diesmal fing sie sofort an mich ein zu seifen. „Ich mag dich auch mal waschen, du weißt doch: Wie du mir, so ich dir“, hauchte sie in mein Ohr. Ich ließ sie machen. Wer lässt sich nicht gern einseifen. So nahm sie das Duschgel und verteilte es auf meinem Oberkörper. Dann stellte sie sich neben mich, sie ging etwas in die Hocke und seifte mir meinen Unterleib ein. Mein Penis war noch ziemlich geschafft, aber trotzdem zuckte er etwas. Während sie sich hockte spürte ich ihren Busen und ihren Bauch an meiner Seite runter gleiten. Der nahe Körperkontakt zu dieser prallen Frau war mehr als angenehm.

„Gefällt es dir, wie dich dich wasche?“ fragte Rita während sie meine Pospalte und meinen Penis rieb. „Ja, es ist sehr schön“, sagte ich. „Nur schön?“ – „Naja, auch etwas geil“, grinste ich sie an. Sie lächelte und nahm meinen Penis in ihre Hand um ihn etwas zu wichsen. Im selben Moment spürte ich ihre Fingerkuppe im Po. Ich kniff meine Backen zusammen „Was tust du da?“ – „Wie du mir so ich…“ – „Ja ich weiß, aber…“ – „Kein aber, entspann dich oder was hast du vorhin gesagt. Fühlt es sich den schlimm an?“ Ich schüttelte verlegen den Kopf und entspannte meinen Po. Mein Penis wurde steif, keine Ahnung ob es an der analen Penetration oder an der zärtlichen Wichsbewegung lag. Das war mir eigentlich auch egal.

Ich spürte wie sie ihren Körper im gleichen Rhythmus an mir rieb. Ihre haarige Scheide glitt dabei immer wieder an meinen Schenkeln lang. Dazu ihre zärtliche Hand an meinem Steifen und ihren Finger im Po, der mittlerweile fast ganz drin war. Sie bewegte ihn rein und raus. „Gefällt es dir?“ fragte sie. „Ja“, stöhnte ich und stützte mich an der Wand ab. Dabei streckte ich ihr meinen Po noch mehr entgegen. „Sag genau was dir gefällt, bitte, für mich“ sagte Rita in einem ganz leiben Ton. „Mir gefällt das du einen Finger in meinem Po bewegst“, sagte ich unter schwerem atmen.

Sie grinste und bewegte ihre Hand und ihren Finger schneller. Ich bewegte meinen Körper. Es war geil. Nach kurzer Zeit sagte ich „Mir kommt es gleich Rita… mir kommt es schon wieder…“ Ich stöhnte hemmungslos. „Ja, komm ruhig. Spritz in Dusche, Junge.“ Da kam es mir. Ich spritzte alles auf den Boden und zitterte vor Geilheit. Langsam zog sie ihren Finger raus und streichelte mir durch meine Spalte.

Wir duschten uns ab. Dann ließ ich mich direkt aufs Bett fallen. Rita kam „Jetzt wirst du noch den hier reingesteckt bekommen. Glaub mir das ist der Hammer.“ Sie hielt den gewaschenen Analplug in der Hand. „Sollen wir ihn gemeinsam feucht lecken?“ fragte sie. Ich wollte gar nicht mehr protestieren. Ich wollte einfach alles erleben und auf mich zukommen lassen. Ich nickte. Sie legte sich neben mich und fing an den Plug zu lecken. Ich machte auch mit. Es war geil an dem Gummi zu lutschen und immer wieder Ritas Zunge zu kreuzen. Das war nämlich bis jetzt noch nicht passiert. Wir hatten sämtliche Stellen unseres Körper geküsst und geleckt, aber den Mund noch nicht.

Wir beide genossen es und als der Plug nass genug war, steckte mir Rita die Zunge den Mund und küsste mich wild. Dabei schob sie zärtlich den Plug zwischen meine Backen. Wir knutschten richtig rum und ich merkte gar nicht wie schnell der Stöpsel in meinem Po verschwand. Ein kurzes „Flupp“ und ich merkte den Stopper an meiner Rosette. Fühlte sich wirklich geil an. Rita gab mir noch einen Kuss und sagte „Gute Nacht mein geiles Ferkel.“

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