Yassin, der Profi

Yassin, der Profi und Yussuf, der Anfänger

(wahres Erlebnis; Marokko, Agadir, März – Mai 2014)

Ich traf Yassin am Strand, nach einem ersten Treffen in einem Café lud ich ihn zu mir ein.
Bei diesem ersten Besuch war ich noch nicht sicher, ob er überhaupt mehr wollte als nur quatschen.
Nach einer halben Stunde war seine Cola leer. Ich zögerte ein bisschen, dann aber fragte ich ihn, ob er vielleicht Lust auf Sex hätte. Da grinste er mich mit seiner frechen Zahnlücke an, küsste mich und sagte: „ Na klar, deswegen bin ich doch gekommen.“ Im Bett war dieser junge Kerl wie ausgewechselt, völlig sicher und das pure Gegenteil von unerfahren. Ich war höchst zufrieden und hoffte auf eine Wiederholung.
Die kam, allerdings erst etwa zwei Monate später.

Am Morgen auf dem Weg zum Bäcker traf ich ihn zufällig. Er war wie immer locker, etwas dünner geworden und kam „auf einen Sprung„ mit zu mir ins Haus, ich war ausnahmsweise mal allein. Der Typ strahlt eine Art impulsive, spontane Sexualität aus. Er sah sich kurz im Haus um, setzte sich neben mich und wenige Sekunden später knutschten wir, und er hatte eine Erektion, die sich sehen lassen konnte. Unglaublich wie der auf mich abfuhr, das geht eben nicht zu spielen: Einen Steifen kriegt ein Mann, wenn er scharf ist und nicht, wenn er will, dass ein anderer glauben soll, dass er scharf ist.
Er wollte sofort mit mir bumsen. Und ich wollte es eigentlich auch, aber…
Etwa eine halbe Stunde später wollte mein derzeitiger „fester“ Freund kommen. …
Also wehrte ich den drängenden Yassin bedauernd ab, streichelte nochmal seinen wirklich begehrenswerten Phallus, half ihm, dieses Prachtexemplar so zu verstauen , dass er ohne Aufsehen zu erregen, auf die Straße gehen konnte – und verabredete mich mit ihm für halb fünf am Nachmittag.
Mein Aufenthalt am Strand an diesem Tag wurde bestimmt von der Vorfreude auf das Treffen mit diesem geilen Typen, der wohl auch wirklich sehr scharf war auf mich.“
Kurz vor fünf klingelte es.
„Es war Yassin – allerdings mit Begleitung. Ich stand gerade unter der Dusche, rief ihm aber durch das kleine Fenster zu, dass sie fünf Minuten warten müssten. Dann holte ich sie herein.
„Das ist mein Freund Yussuf. Der wollte dich unbedingt mal kennen lernen“, erklärte Yassin grinsend. Ich versorgte beide mit Cola und setzte mich dann neben Yassin.
Ohne jede Wartezeit und Zurückhaltung geilte Yassin sich und mich auf, wir küssten uns und fummelten herum, ich blies ihm seinen Schwanz, während der schlanke, zurückhaltende und anscheinend unerfahrene Yussuf daneben saß.
Nun gab ich ihnen noch einen kräftigen Schuss Whisky in ihre Colas, in der Hoffnung, dass sich auch Yussuf entspannte.
Aber erst das Pornovideo half ihm wohl über seine Schüchternheit hinweg.
Als erster war – nicht überraschend – Yassin nackt, und ich blies ihn gern, dann fickte er mich auf den Decken, die wir vor den Fernseher als provisorisches Bett gelegt hatten. Zuvor hatte ich aber versucht, Yussuf einzubeziehen. Ich hatte mich neben ihn gesetzt, als Yassin in der Dusche war. Ich streichelte ihn, er hatte Hemmungen mit dem Küssen auf den Mund. Dann öffnete ich ihm die Hose. Ich blies seinen Schwanz – normal groß und nicht erigiert – aber dann wurde er steif und groß und größer, richtig dick und etwas krumm, aber geil. Dann ließ ich ihn wieder allein sitzen, aber er hatte hoffentlich das Gefühl vermittelt bekommen, gewollt und nicht fünftes Rad zu sein.
Er ging dann duschen, während dessen Yassin mich weiter ungehemmt bumste. Als Yussuf wieder kam, setzte er sich nach meiner Anweisung so, dass ich ihn blasen konnte, während Yassin mich in Hündchenstellung hart durchfickte. Eine meiner selten erlebten Traumszenen, einer bumst mich hart von hinten in Hündchenstellung, so dass ich im aufgezwungenen Rhythmus den Schwanz des anderen vor mir blase. Und dann – ohne dass ich es gemerkt hatte – spritzte Yassin auf meine Schulter. Erst als er sagte: „Was ist denn das?“ und mir seine Ladung auf meiner rechten Schulter zeigte, war mir klar, er war fertig; ich ging mir die Schulter abwischen.
Nachdem ich zurück war, blies ich Yussuf weiter.
Er wollte mich dann ficken, sein Schwanz war aber nicht steif genug. Also setzte ich mich nochmal hin und blies ihn nach allen Regeln der Kunst steif, mit Erfolg. Da war also Hoffnung, denn mir war klar, dass er ziemlich aufgeregt sein musste, bei seinem ersten date mit einem Mann, noch dazu mit einem Ausländer und noch evtl. im direkten Vergleich mit einem so potenten Rammler wie Yassin.
Aber dann war sein Schwanz steif, und prompt drehte er mich in die für ihn einzig vorstellbare Lage, ich auf dem Bauch mit hochgerecktem Hinterteil. Er ignorierte das hingehaltene Kondom und steckte ihn mir rein, endlich richtig und kam innerhalb weniger Minuten, spürbar erleichtert, dass auch er es geschafft hatte.
Kurz danach verschwand er wieder in die Dusche. Als er zurück kam, machte er sofort das nächste Rendezvous mit mir klar.
Eigentlich ein Kompliment für mich. Wir einigten uns auf Montagvormittag, 11.00 Uhr – ohne Yassin.
Schlank, ganz gut aussehend, wenn auch nicht hübsch, ein wenig dümmlich, aber lieb wirkend, mit recht gutem Schwanz, kann er meinen Harem bereichern, dachte ich und: Hoffentlich will er keine Beziehung! Yassin zuckte bei meiner diesbezüglichen Frage nur mit den Schultern…. und war schon wieder steif. Unglaublich potent, der Typ.
Aber er verschwand dann ohne Kommentar und wichste sich die nächste Ladung auf der Toilette allein ab.
Ich wollte eigentlich nichts mehr, war zwar selbst nicht gekommen, aber rundum zufrieden mit diesem Dreier. Trotzdem wollte ich dem Neuen zeigen, dass er lernen müsse, zärtlicher zu sein, was eben vor allem den Mundkuss einschließt, so animierte ich ihn zu noch ein paar Küssen. Dann legte ich meinen Kopf in seinen Schoß und wir schauten die letzten Szenen des Pornos. Als Yassin nach seiner Wichsauszeit wieder kam, fasste ich mehr aus Jux Yussuf nochmal in den Schritt, und siehe da, er hatte wieder einen Steifen. Nun ja, da konnte ich ja mal weiter ein bisschen fummeln. Und er wurde immer härter. Klar, so ein junger Mann, wenn er erst mal bewiesen hat, dass er seinen Schwanz steif kriegt, und seine Hemmungen verloren hat, kann in kurzer Zeit nochmal. Wenn nicht, wäre es unnormal.
Und nun half Yassin nach und forderte ihn und mich auf, doch nach oben zu gehen, das heißt, ins Schlafzimmer. Ich stimmte zu und ging voran, er kam wirklich nach. Oben wurde es etwas zärtlicher als beim ersten Mal, aber dann wollte er wieder sehr schnell „zur Sache kommen„. Ich tat ihm den Gefallen und legte mich wieder in die Bauchlage. Diesmal stieß er schnell zu und kam ohne weiteres zum Ende, sogar mit leicht angedeutetem Stöhnen. Als er danach sofort wieder ins Bad verschwinden wollte, hielt ich ihn zurück und verlangte noch ein paar Streicheleinheiten und Küsse, die er auch lieferte. Nur damit er schon mal wusste, was auf ihn zukommen würde beim nächsten Mal.
Dann konnte ich nicht anders und wichste mich selbst zum Ende.
Mit ein paar Dirhams schickte ich sie dann kurz danach in den noch jungen Abend.
Ich staune, was hier immer wieder möglich ist an spontanem bzw. unkompliziertem Sex. Ich genieße es, ab und zu jedenfalls!

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